Aufgrund der bunten Haarpracht kann ich die Nationalität dieser Person nicht erkennen. Aber, sollte sie Deutsche sein, ist deren unverschämt dumme Aussage ein Produkt fehlender Erziehung der Eltern; da muss einiges schiefgelaufen sein. Sollte sie Ausländerin sein, sei ihr mitgeteilt, dass unsere Grenzen offen stehen und sie Deutschland jederzeit verlassen kann.
Sie ist die viel bessere Deutsche aber sie möchte das kulturell alles so wird wie in Bosnien! Man kann eben nur in Bosnien glücklich sein!Sozialamt, Bafög und eingesackte Rundfunkgebühren müssen bei der Bosnienkopie weiter funktionieren!
ups, bosnisch-muslimische Journalistin hatte ich überlesen. ... Okay, dann ist aber auch im bosnisch-muslimischen Elternhaus einiges schief gegangen; genauso wie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Falsch. Nach der Reichsgründung 1871 waren deutsche Industrieprodukte schlagartig den britischen haushoch überlegen. Das Label "Made in Germany" war der hilf- und nutzlose Versuch, patriotisch gesinnte Briten vom Kauf dieser Waren abzuhalten. Da aber sofort evident war, wieviel besser Waren aus Deutschland waren, wurde es bald zum Qualitätssiegel, das deutsche Firmen dann selbst übernahmen.
Bosnischen muslimische Journalistin. Im Jugoslawienkrieg waren die Serben die Erzfeinde,
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Unsere Zukunft , ein Schlag auf meine Auge, unfassbar!
silwie kurtagije
"Made in Germany", hat man den Briten zu verdanken. Sie beschlossen 1887, dass dieser Schriftzug auf deutschen Produkten stehen musste. Mit der Zeit wurde dieser Schriftzug zum Qualitätssiegel.
Mhh.. jetzt schwirren hier 4 verschiedene Varianten der Historie des Begriffs herum. Kann gut sein, dass ich es mir falsch gemerkt habe oder einer falschen Darstellung aufgesessen bin. Vielleicht erbarmt sich ja ein Historiker und klärt uns mitsamt Quellenverweisen auf.
Die Olle labert nur ehemalige britische Propaganda aus Zeiten um den ersten Weltkrieg nach. Das so eine von einer konservativen Parteistiftung gefördert wird, ist einfach traurig.
Deutschland war in der Tat während des zweiten Weltkrieges sehr weit voraus. Für die ganze Welt auf einmal aber nicht weit genug.
Manuel
Okay, die Türken und Jugoslawen stellen die qualitativ hochwertigeren Produkte her. Aber warum aus diesen Ländern dann gar keine Produkte kommen, verrät unsere farbenfrohe Wirtschaftsexpertin nicht.
Im Jugoslawienkrieg waren die Serben die Erzfeinde,
Vielleicht erbarmt sich ja ein Historiker und klärt uns mitsamt Quellenverweisen auf.
Deutschland war in der Tat während des zweiten Weltkrieges sehr weit voraus. Für die ganze Welt auf einmal aber nicht weit genug.
Aber warum aus diesen Ländern dann gar keine Produkte kommen, verrät unsere farbenfrohe Wirtschaftsexpertin nicht.