Uns interessiert eure Meinung! Welche Themen sind euch wichtig, die wir als FREIEN SACHSEN aufgreifen und uns darum kümmern sollten? (Mehrfach-Auswahl ist möglich & erwünscht!)
Kommunalpolitik fände ich auch wichtig, dazu müßte man in die Stadträte. Das geht bis in den letzten Ort, überall Filz in den Rathäusern. Haben gerade ein gutes Beispiel hier. Die Interessen der Bürger werden einfach ignoriert.
Das Problem ist, daß die sogenannten Kommunalpolitiker nicht selbstständig in ihren Entscheidungen sind. Es wird immer von der faschistisch aufgebauten Hierarchie das Korsett angelegt in welchen Rahmen die agieren dürfen. Hat also mit der viel beschworenen Demokratie nichts zu tun.
Erst seit ich aus Sachsen weggezogen bin (der Arbeit wegen) fällt mir auf, wie sehr ich Land und Leute vermisse. Klar, hier im Schwabenländle ist es auch nicht verkehrt - nur: daheeme is' am scheensten!
Umweltpolitik? Renaturieren (Braunkohletagebaue), Wälder aufforsten, weniger Monokulturen, mehr naturbelassene Flussläufe, neue Naturschutzgebiete, pfleglicherer Umgang mit existierenden Naturschutzgebieten (z.B. Sächsische Schweiz).
Das Geld, was man in den Klimafrondienst (!) stecken will, ist rausgeblasenes Geld für sinnlose Symbolpolitik. Für das gleiche Geld kann man ganzen Bundesländern ihre Umweltschäden wegsanieren ...
Warum wird eigentlich immer zwischen rechts, links etc. Extremismus unterschieden? Extremismus ist per se zu verurteilen und wir als Gesellschaft sollten geschlossen dagegen vorgehen.
Welchen Fortschritt gibt es zum Thema "wie wir endlich unabhängig werden" und ist das überhaupt umsetzbar.
Felix
Mal etwas mehr Umwelt(Naturschutz, Landwirtschaft, Energie, etc.)-Bewußtsein stände uns gut an. Schließlich wollen wir hier doch gesund leben, nicht? Und diesen Bereich nicht mit völlig schwachsinnigen Lösungen den Grünen Nazis überlassen! Bisschen Traditions- und Geschichtsbewusstsein kann auch nicht schaden. Das erzeugt Respekt, auch bei zugezogenen. Wenn wir uns auf die Migrationsproblematik beschränken wäre das genauso dämlich wie bei den widerlichen Grünen und "ihrem"-Klimading. An einer Anti-coronamassnahmenpolitik führt natürlich kein weg vorbei. In dieser Hinsicht waren übrigens die anwesenden orientalen und südostasiaten am chilligsten. (Bin Dresden-Neustadtbewohner)
Das Geld, was man in den Klimafrondienst (!) stecken will, ist rausgeblasenes Geld für sinnlose Symbolpolitik. Für das gleiche Geld kann man ganzen Bundesländern ihre Umweltschäden wegsanieren ...
Und diesen Bereich nicht mit völlig schwachsinnigen Lösungen den Grünen Nazis überlassen!
Bisschen Traditions- und Geschichtsbewusstsein kann auch nicht schaden. Das erzeugt Respekt, auch bei zugezogenen.
Wenn wir uns auf die Migrationsproblematik beschränken wäre das genauso dämlich wie bei den widerlichen Grünen und "ihrem"-Klimading. An einer Anti-coronamassnahmenpolitik führt natürlich kein weg vorbei. In dieser Hinsicht waren übrigens die anwesenden orientalen und südostasiaten am chilligsten. (Bin Dresden-Neustadtbewohner)