Um diesen jungen Mann wird allerdings nicht so ein Aufhebens wie um den ermordeten Polizisten gemacht werden. Ich will damit nicht das Gedenken an Rouven Lauer schmälern, es ist aber auffallend, dass die Tötung eines BRD-Amtsträgers als schockierender dargestellt wird als die Ermordung eines einfachen Bürgers, Rentners usw. Dementsprechend sind die öffentlichen Trauerfeiern etc. Das finde ich nicht richtig, da jedem Bürger, der einer Gewalttat zum Opfer fällt, gleichermaßen gedacht werden sollte.
wenn man zu lange in den Abgrund schaut, schaut der Abgrund irgendwann zurück ... Nietzsche! ... will sagen: Wer gegen Ungeheuer kämpft, droht selber ein Ungeheuer zu werden: ein hoher Preis für Gerechtigkeit! Nichtsdestotrotz ... mir scheint in einigen Orten ist es Zeit für eine Bürgerwehr, die aufpasst, dass sowas nicht passiert ... im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten.
Marc
Zum Thema Vernetzung: Ich komme aus dem Kreis Unna. Wer Kontakt für z.B. Sport etc. suchen sollte, bitte PN. Viel Kraft den Eltern und Angehörigen!!!
Ja, Frankreich hat auch viele Probleme mit diesen Leuten aus islamischen Ländern, schon wegen der Kolonialgeschichte Frankreichs. Ich will nicht behaupten, dass es besser ist als in Deutschland, doch die Franzosen sind wehrhafter, sie haben sich ihre Identität bewahrt und ihren Stolz. In ländlichen Gebieten hätten solche Typen die Prügel ihres Lebens bezogen. Was ist aus diesem wundervollen Deutschland geworden? Was ist das für ein Land, dass sich weigert, seine Bürger zu schützen und stattdessen z.B. Menschen in ein Gefängnis steckt, die einen migrantischen Vergewaltiger beleidigen aber den migrantischen Vergewaltiger frei herumlaufen lassen?
Marc
Wie gesagt, wer aus dem Kreis Unna kommt und etwas Unternehmen möchte, PN!
Wehe die 2 hätten die 20 mit einer Armbrust abgeschossen, Rassismus Vorwürfe und Medien Jagd. Aber weil die 20 Ausländer sind, juckt es keine Sau was mit dem beiden passiert ist. Wie mich diese ganze Politik ankotzt 😑😑😑😑😑
Grit Wagner
Ich mag Menschen mit schwarzem Humor, Menschen, die auch über sich selber lachen können. Es gibt jedoch Grenzen. Man kann nicht Alles hinter Humor, Ironie oder Satire verstecken. Egal, ob der junge Mann den EM-Sieger nicht kennen wird, man 70-jährige alte nutzlose Menschen erschießen oder wieder Napalm über Dresden gießen sollte. Mich erschreckt und entsetzt, dass Menschen überhaupt solche Gedanken entwickeln.
Artur Diestelmayr
Wieviel noch?
Dreizehn Acht
Guggt euch mal an wie gegen Deutsche vorgegangen wird die auf die Strasse gehen wegen sowas. Ich war in Chemnitz und in anderen Orten. Da wird man von der Polizei schikaniert registriert und es wird dir dann von anderen Behörden aufs Brot geschmiert das du ein ganz schlimmer bist weil du in zb in chemnitz warst
Wenn ich der Vater wäre, würde ich mir jeden Einzelnen holen. Jeder von denen würde den Tag verfluchen, an den ihn seine Mutter in die Welt geschissen hat.
An den Stasischutz: Euch Dreckschweine soll der Teufel holen!
Dreizehn Acht
Auch nicht vergessen! Mit einem milden Urteil endete jetzt ein Prozeß gegen vier jugendliche Ausländer, die im September vorigen Jahres einen 20jährigen Deutschen erstochen hatten. Das Landgericht Kassel verurteilte den Hauptangeklagten, einen 17jährigen Türken, wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren. Er soll mindestens einmal zugestochen haben, nachdem er zuvor sein Opfer mit Fußtritten verletzt hatte. Ein ebenfalls 17jähriger Iraner erhielt wegen Beteiligung an einer Schlägerei und Verstoßes gegen das Waffengesetz eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Gegen den einzigen erwachsenen Angeklagten, einen 23 Türken, verhängte das Gericht eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung. Er soll auf den bereits am Boden liegenden Thorsten Tragelehn unzählige Male eingeschlagen und sich später damit gebrüstet haben: "Ich habe ihn kaputtgemacht." Der vierte Angeklagte, ein 18jähriger Türke, bekam eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Außerdem muß er 200 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Das Landgericht folgte damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft, die zuvor die Mordanklage gegen den Haupttäter fallengelassen hatte. Die vier Verurteilten waren zusammen mit anderen ausländischen und deutschen Jugendlichen am 3. September 1999 an einer Massenschlägerei auf dem Heimatfest im nordhessischen Lohfelden beteiligt. Dabei wurde der 20jährige Thorsten Tragelehn durch Messerstiche tödlich verletzt. Richter Wolfgang Löffler nannte die Auseinandersetzung ein "regelrechtes Gemetzel", Tragelehn sei "geradezu hingerichtet worden". Nach Angaben eines Gerichtsmediziners waren die Messerstiche mit erheblicher Wucht dem Opfer zugefügt worden.
G. S.
Und wie wird solch eine Tat dann von unseren Richtern die ja alle am Speichel der Regierung hängen verhandelt????
Ich sage es euch das ist eine Eskalation mit Todesfolge die Täter bekommen mit erhobenen Zeigefinger DuDuDu das macht man aber nicht und dann dürfen sie mit 20 Sozialstunden gehen aber währen das Deutsche Randalierer gewesen bekämen diese mindestens 12 Jahre ohne Bewährung so ist eben Dummdöddelland
Nichtsdestotrotz ... mir scheint in einigen Orten ist es Zeit für eine Bürgerwehr, die aufpasst, dass sowas nicht passiert ... im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten.
An den Stasischutz: Euch Dreckschweine soll der Teufel holen!
Mit einem milden Urteil endete jetzt ein Prozeß gegen vier jugendliche Ausländer, die im September vorigen Jahres einen 20jährigen Deutschen erstochen hatten. Das Landgericht Kassel verurteilte den Hauptangeklagten, einen 17jährigen Türken, wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren. Er soll mindestens einmal zugestochen haben, nachdem er zuvor sein Opfer mit Fußtritten verletzt hatte. Ein ebenfalls 17jähriger Iraner erhielt wegen Beteiligung an einer Schlägerei und Verstoßes gegen das Waffengesetz eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Gegen den einzigen erwachsenen Angeklagten, einen 23 Türken, verhängte das Gericht eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung. Er soll auf den bereits am Boden liegenden Thorsten Tragelehn unzählige Male eingeschlagen und sich später damit gebrüstet haben: "Ich habe ihn kaputtgemacht." Der vierte Angeklagte, ein 18jähriger Türke, bekam eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Außerdem muß er 200 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Das Landgericht folgte damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft, die zuvor die Mordanklage gegen den Haupttäter fallengelassen hatte.
Die vier Verurteilten waren zusammen mit anderen ausländischen und deutschen Jugendlichen am 3. September 1999 an einer Massenschlägerei auf dem Heimatfest im nordhessischen Lohfelden beteiligt. Dabei wurde der 20jährige Thorsten Tragelehn durch Messerstiche tödlich verletzt. Richter Wolfgang Löffler nannte die Auseinandersetzung ein "regelrechtes Gemetzel", Tragelehn sei "geradezu hingerichtet worden". Nach Angaben eines Gerichtsmediziners waren die Messerstiche mit erheblicher Wucht dem Opfer zugefügt worden.
Ich sage es euch das ist eine Eskalation mit Todesfolge die Täter bekommen mit erhobenen Zeigefinger DuDuDu das macht man aber nicht und dann dürfen sie mit 20 Sozialstunden gehen aber währen das Deutsche Randalierer gewesen bekämen diese mindestens 12 Jahre ohne Bewährung so ist eben Dummdöddelland
Und danach dann als Warnung öffentlich aufhängen
https://youtu.be/qeKZBHTjLqE?feature=shared