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Frank Mason
Diese tollen guten immer auf dem richtigen Weg seienden Wohlstandsverwahrlosten werden immer versuchen uns zu beeinflussen. Einfach seinen Weg zu gehen wird nicht möglich sein, dazu ist der Mensch zu stark in die Prozesse eingebunden worden. Die, die den Ausstieg schaffen müssen zwangsweise komplett aus dem System. Das klappt aber nur solange man z.B. gesund bleibt. Sich dieser Illusion hin zu geben ist ungefähr so wie der Glaube an den Weihnachtsmann.
Nein man sollte einfach das Spiel der Verführung nicht aufnehmen. Den zugespielten Ball einfach rollen lassen und sich ein Dreck darum scheren was andere von einen politisch oder gesellschaftlich erwarten. Schauspielern und ich nenn es mal verarschen auf Niveau hilft dabei. Innen drinn sollte ein selbstbewusstes ' Leckt mich am Arsch' die Sinne wach halten.
Cheftoebeli 1.21
Sie grenzen nicht uns aus, sie grenzen sich ein.
Klarname
Millionenen von Menschen erfahren in BRD aufgrund ihrer finanziellen Situation doch ohnehin schon Ausgrenzung.

Keine Teilhabe an Kultur, kein Restaurant, kein Sportverein - dort wo evtl. die Kinder Sport treiben sind sie auch meist nicht wirklich anerkannt, usw.

Diese Menschen kennen praktisch nichts anderes als Ausgegrenzt zu sein.

Wo vor sollen sie sich also fürchten?

Selbst die wachsende Häme der Politik und der "Mitbürger" bedeutet für sie praktisch keine Veränderung.

Wenn bisher jemand an der Sch....e riechen mußte, dann sie.

Dazu kommt deren lange erfolgtes Verständnis, unerwünscht zu sein.

Ergo steigt doch auch die Skepsis an Impfungen und die Befürchtung durch Impfungen "beseitigt" zu werden.
Menschen entwickeln sich in Phasen. Daher geht es nicht. Denn die Basis ist der Grundsatz, ob jemand Gleichheit für gerecht oder ungerecht hält.
Dieser Unterschied bestimmt, wer Ausgrenzen positiv oder negativ einordnet.
Deshalb wird ständig von geforderter Solidarität gesprochen. Die Sekte 'Peoples Temple' wollte beispielsweise unbedingt ihren Massenselbstmord gemeinsam begehen. Niemand wurde zurückgelassen - ausgegrenzt.
Fühle mich ganz wohl als Ausgegrenzter, kann gut damit leben
Hans Haller
Im Grunde genommen hat er völlig recht. Die sollen uns ruhig ausgrenzen und damit gleichsam zeigen, dass selbige nicht "wirklich zu uns" passen und "zu uns gehören" können. Die sollen ihr wahres Gesicht zeigen und damit sichtbar machen, dass sie nicht von "guten Eltern" abstammen können. - Offenbar bemerken erst jetzt viele, was es mit diesen, ideologisch Verblendeten, wirklich auf sich hat. Uebrigens, das Ausgrenzen ist eine typische Gepflogenheit aller Despoten, ob Hitler, Stalin, Mao, Mussolini, Idi Amin, Kim, Xi Jingping, Merkel, Erdogan usw. sie alle tun genau das. - Und zu solchen Leuten möchte ich wirklich nicht gehören.
Ben B
Vielleicht kommt Gunnar Kaiser doch in die DÜ ^^
Martin
Recht hat er!
:monika l. f.
Find' ich bestens. War auch immer mein Lebensmotto.
Er hat wirklich gut und richtig gesprochen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Diese Worte erinnern mich stark an mutige Menschen wie Sophie Scholl und deren Mitstreiter von der Weißen Rose.
Richtiger Absatz, komplett falsche Schlußfolgerung! Typisch rückgratloser Wessi!☝️🧐🦂
Was Kaiser hier bei seiner Forderung nach Abgrenzung in der Hoffnung, daß wir "Gleichgesinnten" und "finden", vergißt, ist daß so eine Gruppe Gleichgesinnter Lebensraum benötigt, Autonomieraum, eine geographisch abgegrenzte Fläche, ausgestattet mit staatlicher Souveränität: das Konzept des Nationalstaates, entwickelt aus Stämmen, die sich neuen RAum gesucht haben um ihre Werte im Verbund zu leben
Das ist so lange stimmig, solange ich/wir den Verstand benutzen. Das Beste, was der Verstand kann und was er auch nur tun sollte, das ist zu spielen und zu erkennen, dass seine (Verstandes-)Regeln immer nur von Spiel zu Spiel gelten und dass man sich in Freiheit darauf einigt.