Es ist gängige Praxis, dass Prominente unter falschem Namen in Hotels einchecken. Alleine, um die Privatsphäre und die eigene Sicherheit zu schützen. Der Ball ist für mich eindeutig bei der Inhaberin des Hotels. Sie hat sich, auch wenn sie böse Nazis abweist 🤭 keinen Gefallen getan.
K Baum
Natürlich ging die Aktion ganz klar gegen die Person Alice Weidel, da gibts keine Ausreden. Der Name spielt da keine Rolle, das war ganz klar ein Statement gegen Alice..Punkt.
Jürgen Huhn
So ein Hotel sollte man meiden ganz einfach .””” Um allen ärger aus dem Weg zu gehen .” es werden andere Zeiten andere Sitten kommen dann werden die froh sein Gäste zu beherbergen.””” 😂
Unser Lager müsste eine schwarze liste führen mit den namen dieser hampelmänner. Wir vergessen nicht. Ihr werdet eures lebens nicht mehr froh wenn wir am steuer sind!
Wie kann man außerhalb des traurigen Niveaus der heiligen Rot-Grünen Wokeness-Gemeinde bleiben, wenn man sich genauso niveaulos benimmt? Ich habe es immer mit einem Kopfschütteln zutiefst verachtet, wenn ich wieder lesen musste, wie ein Veranstalteter, Gastwirt oder Gemeindevertreter, der so unvoreingenommen war, der AfD oder Künstlern, welche bei den Linken tiefrote Alarmglocken zum schrillen bringen, weil sie nicht ihre Agenda vertreten, einen Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt hat, terrorisiert oder gebasht wurde, bis es zu persönlichen Angriffen und damit Ängsten ums eigene Wohl und der Angehörigen kam.
Und jetzt andersherum, Gleiches mit Gleichem heimzahlen und genauso agieren?
Ja, kann man machen. Nimmt aber jede Argumentation, auf die anderen mit dem Finger zu zeigen. Und nimmt jede Argumentation, dass man kein verblendeter und inzwischen gehirngewaschener von den Medien angestachelter Idiot mit niederem Hirnfaktor ist.
Alleine, um die Privatsphäre und die eigene Sicherheit zu schützen.
Der Ball ist für mich eindeutig bei der Inhaberin des Hotels.
Sie hat sich, auch wenn sie böse Nazis abweist 🤭 keinen Gefallen getan.
Aber die mit einem der drei besten Politikern der letzten 200 Jahre zu vergleichen, ist eine Beleidigung.
Z.B.
https://www.mopo.de/hamburg/nach-rede-im-rathaus-hamburger-hotel-laesst-alice-weidel-nicht-uebernachten/
Ich habe es immer mit einem Kopfschütteln zutiefst verachtet, wenn ich wieder lesen musste, wie ein Veranstalteter, Gastwirt oder Gemeindevertreter, der so unvoreingenommen war, der AfD oder Künstlern, welche bei den Linken tiefrote Alarmglocken zum schrillen bringen, weil sie nicht ihre Agenda vertreten, einen Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt hat, terrorisiert oder gebasht wurde, bis es zu persönlichen Angriffen und damit Ängsten ums eigene Wohl und der Angehörigen kam.
Und jetzt andersherum, Gleiches mit Gleichem heimzahlen und genauso agieren?
Ja, kann man machen. Nimmt aber jede Argumentation, auf die anderen mit dem Finger zu zeigen.
Und nimmt jede Argumentation, dass man kein verblendeter und inzwischen gehirngewaschener von den Medien angestachelter Idiot mit niederem Hirnfaktor ist.