Es ist vollkommen richtig, dass überall südlich von Europa und östlich des Mittelmeeres viele Länder in Sachen seelischer Gesundheit im 14. Jahrhundert stecken geblieben sind. Das Problem ist nur, Deutschland hat nicht die Kapazitäten, Psychiatrie für die halbe Welt zu sein. Ich schlage vor, in diese Länder jährlich 50 Tonnen Haloperidol zu liefern, statt die Patienten auf eine unverantwortliche Reise zu schicken. Das wäre Problemlösung an der Wurzel, die Patienten vor Ort zu behandeln. Und wesentlich billiger obendrein. Der Vorschlag ist nicht ironisch gemeint. In diesen Ländern laufen tausende unbehandelter Psychotiker herum, die sie nach Deutschland verfrachten. Die sollten besser vor Ort wirksamer Pharmakotherapie zugeführt werden, ich empfehle die Lieferung von Neuroleptika in diese Länder, damit die ihre Kranken selbst therapieren können, statt sie hierher zu schicken.
Es reicht nicht, dir einen Daumen zu geben, es müsste ein Pokal sein. PS, betreffs der Depris, ein guter Weg, die körpereigene Ausschüttung von wichtigen Botenstoffen zu aktivieren ist viel Bewegung oder Sport an der frischen Luft, nicht nur in geschlossenen Räumen. Ich vermute, das weißt du aber schon.
Völlig falsche Einschätzung: die jungen Leute, die in Afrika absolut normal sind, werden von den Medien und ihren bereits in Europa befindlichen Brüdern so "angefixt", das Heil und vor allem das große Geld insbesondere in Deutschland zu suchen, dass kein anderer Platz mehr in ihrem Sein ist, als das Ziel ins gelobte Land zu kommen. Da die Reise sehr kostspielig ist, nehmen sie dafür viel Geld aus ihren Familien, die natürlich irgendwann erwarten, dass da mal was zurück kommt. Und wenn der dann langsam die Realitäten Europas erkennt und sieht, wie er sein Leben versaut hat, dann dreht er durch. In Afrika (ich kenne weite Teile des Landes Guinea und zahllose GuinerInnen seit nunmehr 30 Jahren) sind diese Leute normalerweise sogar recht ambitioniert, respektvoll Frauen und Älteren gegenüber, gläubig aber ohne einen Hauch von Radikalität. Hier kann man tief in der Nacht draußen sitzen und trinken und die Gläubigen, die spazieren gehen, kümmern sich um ihre eigenen Angelegenheiten. Es gibt kein liberaleres und toleranteres Land als Guinea. So liberal und tolerant, dass es mir schon oft auf die Nerven geht. Und: das Land ist friedlich. Es wurden verschiedentlich Versuche von Politikern,die im Westen gelebt haben, gemacht, die Stämme zu trennen und gegeneinander aufzubringen, aber Gott sei Dank sind alle diese Versuche am Bewusstsein der Bedeutung des Friedens des guineischen Volkes gescheitert. Allerdings habe ich immer wieder hitzige Diskussionen mit jungen Leuten, die glauben, sie hätten aufgrund der kolonialen Verbrechen das Recht, sich in Europa etwas zurück zu holen. Ich bin für eine Aufarbeitung der kolonialen Ausbeutung aber nicht durch die Einwanderung einzelner in unsere Sozialsysteme. Die Aufarbeitung sollte dem ganzen Land/Kontinent dienlich sein.
Wie behutsam… andere „Deutsche“ würden nicht so schonend behandelt „Vorsichtig… es könnte sonst gefährlich werden“ Auf Echtdeutsche würden Freund und Helfer brutal einprügeln. Wir sind wohl im falschen Land.
Sehr höflich, dieser Beamte. Waren, sind die Wenigsten bei Demos für Demokratie, Freiheit, Frieden. Da wird teils übel provoziert. Obwohl - inzwischen wissen die meisten, dass WIR die Friedlichen sind.
Ich habe explizit nur von den psychisch Kranken gesprochen, diese werden in diesen Ländern meist in Gefängnissen verwahrt und werden nach Europa "entsorgt". Ein syrischer Diplomat hat das mal ausgesprochen, die in Gefängnissen verwahrten Kranken werden nach Europa geschickt. Daher auch diese unzähligen Fälle von kranken Tätern.
Jürgen Schroth
Diese Bullen sind nur stark wenn's um Deutsche geht bei anderen scheißen sie sich in die Hose ,einfach nur erbärmlich !
Mit der Depression komme ich die meiste Zeit klar, im Sommer besser als im Winter. Nach all den Jahren kennt man sich selbst und die Depression, deshalb auch keine Therapie mehr. Bewegung wird einem immer geraten, aber ich habe auch selbst gemerkt, dass es gut ist. (Wenn es möglich ist. Ich habe leider ein großes Problem mit Migräne und generell starken Schmerzen, das ist halt die Ursache von allem.) Ich gehe 2mal die Woche schwimmen, im Sommer sogar öfter und bevorzugt im See. Und letztes Jahr habe ich mir ein Laufband gekauft. Draußen ist nicht immer ratsam, weil ich nun in Duisburg wohne. Ich habe vorher 6 Jahre an der Grenze zu Holland gewohnt, da waren wir jeden 2. Tag in irgendeinem anderen Wald, See oder Heidelandschaft mit 3 Hunden. Das vermisse ich leider sehr. Arbeiten kann ich natürlich schon lange nicht mehr, aber ich hatte schon immer genug sinnstiftende kreative Hobbies. Mir ging es schon viel schlechter. Insofern bin ich ganz zufrieden.
Jeder, der Asyl begehrt, wird behaupten, was ihm in seinem Herkunftsland so alles Böse widerfahren ist und dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die zuständigen deutschen Behörden können das alles nicht überprüfen und werden oft auch schamlos angelogen. Ich frage mich auch, ob die Psychiatrien nicht schon aus allen Nähten platzen und es immer kostspieliger wird, die vielen "Traumatisierten" aus dem Ausland zu versorgen. Deutsche müssen für eine Therapie monatelang anstehen, wei die Kapazitäten einfach nicht vorhanden sind.
Auf Echtdeutsche würden Freund und Helfer brutal einprügeln.
Wir sind wohl im falschen Land.
Mit der Depression komme ich die meiste Zeit klar, im Sommer besser als im Winter. Nach all den Jahren kennt man sich selbst und die Depression, deshalb auch keine Therapie mehr.
Bewegung wird einem immer geraten, aber ich habe auch selbst gemerkt, dass es gut ist. (Wenn es möglich ist. Ich habe leider ein großes Problem mit Migräne und generell starken Schmerzen, das ist halt die Ursache von allem.) Ich gehe 2mal die Woche schwimmen, im Sommer sogar öfter und bevorzugt im See. Und letztes Jahr habe ich mir ein Laufband gekauft. Draußen ist nicht immer ratsam, weil ich nun in Duisburg wohne. Ich habe vorher 6 Jahre an der Grenze zu Holland gewohnt, da waren wir jeden 2. Tag in irgendeinem anderen Wald, See oder Heidelandschaft mit 3 Hunden. Das vermisse ich leider sehr. Arbeiten kann ich natürlich schon lange nicht mehr, aber ich hatte schon immer genug sinnstiftende kreative Hobbies. Mir ging es schon viel schlechter. Insofern bin ich ganz zufrieden.
Ich frage mich auch, ob die Psychiatrien nicht schon aus allen Nähten platzen und es immer kostspieliger wird, die vielen "Traumatisierten" aus dem Ausland zu versorgen. Deutsche müssen für eine Therapie monatelang anstehen, wei die Kapazitäten einfach nicht vorhanden sind.