Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner (Ex-SED Mitglied) von den Linken, teilt auf ihrem Insta-Account (392k) die Islamisten von „Generation Islam“‼️

Kassner und ihre
SED-Vergangenheit:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kerstin_Kassner

Generation Islam:
https://www.bpb.de/politik/extremismus/radikalisierungspraevention/329054/die-hizb-ut-tahrir-in-deutschland

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18 comments

Andreas
Extremistin (Kommunistin) teilt Extremisten (Islamisten); passt doch hervorragend.
... noch eine Bemerkung zum Özil-Bild: Nein, du warst nie deutsch und wirst es niemals sein. Und in der Deutschen Nationalmannschaft hattest du soviel verloren, wie die Taliban in der Gender-Abteilung des ZDF.
silber wolf
Ihr versteht den ernst der Lage nicht Leben oder mit den Turban gehen VOLLIDIOTEN
Bei Özil passt eher "Ich bin deutsch um meinen Marktwert zu steigern, ene Chance auf internationale Titel zu haben und eine hervorragende Ausbild kostenlos zu erhalten. Ich bin Türke im Herzen und wenn mein Präsident ruft. Und Weltbürger um Steuern und Abgaben zu vermeiden."
Spricht man in Frankreich nicht schon seit geraumer Zeit von „Islamo-Gauchisme“, also einer Art „Verbrüderung“ linksradikaler und islamischer Fanatiker?
Die Linken glauben wohl, dass sie die Islamspinner als „nützliche Idioten“ instrumentalisieren können. Naja, schauen wir mal, wer am Ende wohl wessen „nützlicher Idiot“ gewesen sein wird.
Deutsche Weiber erscheinen mir als dummgefährlicher als die Taliban für Deutschland.
Rollin Dany
Deutsche Weiber erscheinen mir als dummgefährlicher als die Taliban für Deutschland.
Irgendwie schon ironisch, dass insbesondere deutsche Linksweiber, die immer gerne von Toleranz, Buntheit und Feminismus usw. reden, an Bahnhöfen stehend das exakte Gegenteil herbeiklatschen und bejubeln. Aber ich vermute, durchaus auch auf Erfahrung gegründet, dass deren „Denkprozesse“ nicht so weit gehen, dass sie die daraus resultierenden Entwicklungen gedanklich ableiten könnten. Hauptsache die Gesinnung ist „korrekt“ und das damit einhergehende Gefühl von „moralischer Überlegenheit“ beglückt einen mit wonnigen Dopaminschauern. Dumm geboren und nix dazugelernt. 🤷🏻‍♂️
Rollin Dany
Die deutschen Linken sind noch viel fanatischer für den Islam als französische oder italienische . Aus Deutschen spricht eh der Hass auf alles, was deutsch ist. Mit Sorge um Afghanen hat das alles gar nichts zu tun.
Der Hass auf alles was „westlich“ und weiß ist, wird ja auch u.a. in den USA massiv betrieben, aber die Deutschen scheinen mir besonders radikal an der eigenen Abschaffung zu arbeiten. Naja, man weiß ja, dass der Deutsche an sich dazu neigt Dinge besonders gründlich zu erledigen, im Zweifelsfall eben auch sich selbst.
Matt X
Irgendwie schon ironisch, dass insbesondere deutsche Linksweiber, die immer gerne von Toleranz, Buntheit und Feminismus usw. reden, an Bahnhöfen stehend das exakte Gegenteil herbeiklatschen und bejubeln. Aber ich vermute, durchaus auch auf Erfahrung gegründet, dass deren „Denkprozesse“ nicht so weit gehen, dass sie die daraus resultierenden Entwicklungen gedanklich ableiten könnten. Hauptsache die Gesinnung ist „korrekt“ und das damit einhergehende Gefühl von „moralischer Überlegenheit“ beglückt einen mit wonnigen Dopaminschauern. Dumm geboren und nix dazugelernt. 🤷🏻‍♂️
Was mir wirklich auffällt: Hier in Ontario empfinden die Frauen regelrecht Abscheu vor den Taliban und afghanischen Männern.
In der brd habe ich sehr oft von Deutschen Weibern gehört, wie erotisch diese Kämpfer auf sie wirken.

Aber - tut mir leid- wenn ich junge "Männer" in nrw sehe, sehe ich Laffen und erbärmliche Weichlinge.
Survival of the fittest ist Realität.
Die Natur unterscheidet nicht zwischen gut und böse. Die Natur verlangt nur Stärke und verzeiht niemals Schwäche.
Matt X
Der Hass auf alles was „westlich“ und weiß ist, wird ja auch u.a. in den USA massiv betrieben, aber die Deutschen scheinen mir besonders radikal an der eigenen Abschaffung zu arbeiten. Naja, man weiß ja, dass der Deutsche an sich dazu neigt Dinge besonders gründlich zu erledigen, im Zweifelsfall eben auch sich selbst.
Der Hass der Deutschen auf ihr deutschsein wird schon seit Jahrhunderten beschrieben. Siehe Joseph Görres Ausspruch, der fälschlicherweise Napoleon zugeschrieben wird.

Die deutsche Einheit hat nie funktioniert und wird es nie.
Ich meine, Deutsche wären stärker, gäbe es voneinander unabhängige deutsche Staaten.
Dann käme wenigstens ein Lokalpatriotismus auf und der Wunsch, selber für sein nun kleineres Land verantwortlich zu sein.
Rollin Dany
Was mir wirklich auffällt: Hier in Ontario empfinden die Frauen regelrecht Abscheu vor den Taliban und afghanischen Männern. In der brd habe ich sehr oft von Deutschen Weibern gehört, wie erotisch diese Kämpfer auf sie wirken. Aber - tut mir leid- wenn ich junge "Männer" in nrw sehe, sehe ich Laffen und erbärmliche Weichlinge. Survival of the fittest ist Realität. Die Natur unterscheidet nicht zwischen gut und böse. Die Natur verlangt nur Stärke und verzeiht niemals Schwäche.
Es gibt ja den psychologischen Begriff der Hybristophilie, welche sich dadurch auszeichnet, das Betroffene sich besonders von Kriminellen, insbesondere auch von Sexual- und Gewaltverbrechern, sexuell angezogen fühlen. Manchmal kommt es mir ein bisschen so vor, als ob nicht wenige „moderne Frauen“ unter dieser Paraphilie leiden.
Gut, das ist jetzt nicht wirklich ernst gemeint, aber mich bringt das Verhalten vieler Frauen heutzutage stellenweise etwas zur Verzweiflung.
Natürlich muss man fairerweise dazu sagen, dass viele Männer heutzutage wirklich zu absolut handzahmen Weichspülertypen verkommen sind.
Beiden muss man aber ebenso zugestehen, dass sie sich nicht selbst erzogen haben und seit frühster Kindheit auch medial mit entsprechender Propaganda dauerberieselt wurden.
Wir leben in „spannenden“ Zeiten. 😖
Rollin Dany
Der Hass der Deutschen auf ihr deutschsein wird schon seit Jahrhunderten beschrieben. Siehe Joseph Görres Ausspruch, der fälschlicherweise Napoleon zugeschrieben wird. Die deutsche Einheit hat nie funktioniert und wird es nie. Ich meine, Deutsche wären stärker, gäbe es voneinander unabhängige deutsche Staaten. Dann käme wenigstens ein Lokalpatriotismus auf und der Wunsch, selber für sein nun kleineres Land verantwortlich zu sein.
Ich habe schon recht häufig gedacht, dass es das Beste wäre, wenn es eine Sezession bzw. Seperation in Deutschland gäbe. Sollen die Buntlinge und Toleranzbesoffenen doch ihren eigenen bunten, toleranten Multikulti-Staat haben und uns, die wir mit diesem Unfug nichts zu tun haben wollen, einfach in Ruhe lassen.
Natürlich werden sie uns nicht in Ruhe lassen, weil sie ja gerade uns weghaben wollen, aber auf dem Weg zu diesem Ziel hin, nach wie vor auf unsere Arbeitskraft und unser Geld angewiesen sind.
Matt X
Ich habe schon recht häufig gedacht, dass es das Beste wäre, wenn es eine Sezession bzw. Seperation in Deutschland gäbe. Sollen die Buntlinge und Toleranzbesoffenen doch ihren eigenen bunten, toleranten Multikulti-Staat haben und uns, die wir mit diesem Unfug nichts zu tun haben wollen, einfach in Ruhe lassen. Natürlich werden sie uns nicht in Ruhe lassen, weil sie ja gerade uns weghaben wollen, aber auf dem Weg zu diesem Ziel hin, nach wie vor auf unsere Arbeitskraft und unser Geld angewiesen sind.
Ja. Mir schwebt da das 0ble nrw vor. Da können Antifas, Moslems und Grüne ihre wahre Heimat haben. Nrw macht heute schon ganz Deutschland kaputt.
Dann - Neuentstehung eines deutschen Staates auf dem Gebiet der ExDDR.
Ein deutschkonservativer Staat.

Der Rest dann irgendwas dazwischen.

Ich bin mir ganz sicher, gerade ein freier Ostdeutscher Staat wäre eine sehr gute Lösung.
Hauptsache aber: nrw wäre weg.
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