Jeder der an Panzer und Waffenlieferungen festhält unterstützt das unnötige sterben, vieler Menschen und das Leiden unzähliger Angehöriger. Schämt euch!
Die Amis heben es geschafft zwei Völker die fast gleich sind zu verfeinden.Ohne Gier bzw.Vorteilserwartung hätten die es schwer geschafft die Ukrainer zu verblöden.Menschen ohne grundethische Prinzipien lassen mit sich sowas machen.
Blaubär
Jetzt auch Flugzeugträger, U-Boote und B-52 Bomber an die Ukraine.... Wenn alle tot sind, ist der Krieg vorbei... Je schneller, desto besser... Oder wie soll das mit Frieden schaffen mit immer mehr Waffen funktionieren???!
Selvet
Du glaubst bestimmt auch an Klimawandel,Ozonloch und Osterhasen..
Blaubär
Mit Freuden wie den USA braucht man keine Feinde...
Martin
Ich hasse diesen Reduktionismus. Und ich frage mal Folgendes: Wenn ich dir jahrelang sage, "rück mir nicht auf die Pelle!", was meinst, was ich und ein jeder dann tun wird? Freundlich nicken? Es ist tragisch, dass Putin der Aggressor ist, er wollte es nicht. Jahrelang haben Kreise in der Duma und sonst ihn dazu gedrängt: "Geh in die Ukraine!" Er hats nicht gemacht. Bis Biden ihm die Pistole auf die Brust setzte: "Über die Ukraine reden wir nicht mehr,"
Panzer liefern, sofort! Deutschland soll weg. Arrogantes Volk was erneut einfach zuschaut bei den Fehltritten der Politik. Unfassbar wie untätig das Deutsche Volk ist. Eine Schande für Europa!
Ich schaue nicht ARD ZDF und den ganzen drecks von der Alman Regierung. Das is für Idioten.
Vitali
Was? Vielleicht ohne Westen gäbe es keinen Krieg
Vitali
Putin ist wohl schuld daran, dass er sein Land nicht verkauft hat wie Gorbatschow und Jelzin
Martin
Mit der Unterzeichnung der NATO-Russland-Grundakte 1997 durch Jelzin zeigte sich der Welt ganz offensichtlich die Zugrichtung der NATO nach Osten. Für Russlands Geschichte keine Sternstunde. Auch Gorbatschow hat wenigstens zwei entscheidende außenpolitische Fehler gemacht: zu früh die Breschnew-Doktrin zurückzunehmen und in den 2+4-Verhandlungen keine schriftlichen Zusagen einzufordern, dass es nicht zu einer NATO-Osterweiterung kommt. Anmerkung: Es war nicht Putin, es war Jelzin, der sein Land beinahe zum Oligarchat hat verkommen lassen. Und man erinnere sich an die allgegenwärtigen Mafia-Reibereien, die das Leben in Russland der 1990er Jahre zum Albtraum machten. Nachdem Putin Jelzin aus dem Kreml verjagt hatte, liebäugelte er mit EU und NATO, das war um die 2000, um dann festzustellen, dass er endgültig sein Land unter die US-Herrschaft stellen würde, also ein Vasallenstaat. Das hätte er tatsächlich nicht überlebt. Also begann er, das zu tun, was auch jeder Patriot tun würde: die Scherben Jelzins wegzuräumen und seinem Land wieder zur Stärke zu verhelfen. Seit seiner Abkehr von NATO und EU, spätestens 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wurde er vom Westen zum "Feind" erklärt. Es kam zu einer der ambitioniertesten US-amerikanischen Unternehmungen, wie Bush es in Bukarest 2008 sagte: Die Ukraine kaschen wir uns. Über den Euro-Maidan habe ich schon soviel gelesen, dass ich dem Recht geben muss, was einer anderer hier schon schrieb: sieht nach Fernsehbildung aus. Wenn ich überlege, wie hoch die USA verschuldet sind (über 30 Billionen Dollar), und wie hoch Russland (unter einer Billion), bei den USA der Fakt hinzukommt, dass der Großteil dieser Schulden durch Militärauagaben und Kriege bedingt sind, dann lässt dass allein schon erkennen, wer hier welches Spiel spielt.
Perry
Wenn Sie aufgrund der aktuellen Situation mit Ihrem Job daran interessiert sind, von zu Hause aus zu arbeiten oder Ihren Job verloren haben, ist dies eine perfekte Gelegenheit, von zu Hause aus zu arbeiten und Geld zu verdienen.
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Hab Ihr schon gehört oder gelesen, dass die Grünen NRW wollen mit alle Mitteln den Auftritt von Daniel Ganer zu Thema "Wie der Krieg in Ukraina ausgebrochen" in Dortmund zu verhindern? Grund: Daniel Ganser ist der Werschwörungsguru. So viel zu Thema Ukraine Konflikt / Demokratie / Deutschalnds aktive Beteiligugs im Krieg gegen Russland. Die Regierung will das nicht hören und noch weniger, dass die Bürger die ware Gründe erfahren.
Martin
Russland hatte mit der Eigenstaatlichkeit der Ukraine klare Forderungen zur eigenen Sicherheit: Atomwaffenfreiheit, militärische Nutzung der Krim und Bündnisneutralität. Seit George Bushs Ankündigung haben USA gezielt an einer Änderung dieser Aspekte und an der Schaffung von Regierungen in der Ukraine gearbeitet, die das unterstützen. Der NATO-Beitritt der Ukraine war für Juni 2022 anvisiert, als der Krieg ausbrach, stand Zelenski kurz vor der Abwahl, am meisten wegen des Bürgerkrieges und der weiter bestehenden Nicht-Aufklärung der Verantwortlichen am Euromaidan. (Russland wars nicht, das wäre längst ausgeschlachtet worden, und warum bringt es schon die pro-russische ukrainische Regierung in Bedrängnis.) Vermutlich war dieser Beitrittstermin eine Finte, ein Akt der Provokation: wenn Russland einmarschiert, kann man den Vasallen Zelenski vielleicht retten. Kam ja auch so. Und jetzt wieder ein Sprung. Es werden Panzer geliefert und mit leisen Worten von Friedensverhandlungen geredet. Die Panzerlieferungen sind wohl das falsche Signal für so eine (scheinheilge) Absicht. Es geht um geostrategische Interessen, wie bei den anderen osteuropäischen NATO-Ländern auch. Die USA interessiert nicht, ob diese Länder beitreten wollten, primärer Grund ist/war der NATO-Expansionismus. So ist auch Expansionismus definiert: Die Ausweitung der Macht, egal, ob die Betroffenen wollen oder nicht, nein, besser, sie wollen, das unterstreicht den demokratischen Anstrich, und wo nötig, "helfen wir nach". Also dieser Konflikt hat zwei Seiten: den Provokateur und den Aggressor. Über Konfliktdynamik kann sich jeder selbst belesen. Und wo der Westen etwas verlangt, was er nie hatte, da sind die Ursprünge im Konflikt auszumachen.
Selvet
Deine Fakten Auführungen sind nicht falsch,aber deine Gedankegänge und Schlussfogerungen sind sehr falsch.Aber in den Ausführungen erkennt sich m,zumindest für mich ein großes Potenzial an Sturheit verbunden mit Zuversicht das alles richtig eingeordnet wurde und deswegen denke ich das du ein Härtefall von Gehirnwäsche bist und es aussichtslos ist dich besseren zu belehren
Selvet
Man,,wie gesagt,das ist schon idiotisch was für Gedankengänge du hier vorlegst.
Oder wie soll das mit Frieden schaffen mit immer mehr Waffen funktionieren???!
Es ist tragisch, dass Putin der Aggressor ist, er wollte es nicht. Jahrelang haben Kreise in der Duma und sonst ihn dazu gedrängt: "Geh in die Ukraine!" Er hats nicht gemacht. Bis Biden ihm die Pistole auf die Brust setzte: "Über die Ukraine reden wir nicht mehr,"
Wo sind die alle?
Das is für Idioten.
Vielleicht ohne Westen gäbe es keinen Krieg
Anmerkung: Es war nicht Putin, es war Jelzin, der sein Land beinahe zum Oligarchat hat verkommen lassen.
Und man erinnere sich an die allgegenwärtigen Mafia-Reibereien, die das Leben in Russland der 1990er Jahre zum Albtraum machten.
Nachdem Putin Jelzin aus dem Kreml verjagt hatte, liebäugelte er mit EU und NATO, das war um die 2000, um dann festzustellen, dass er endgültig sein Land unter die US-Herrschaft stellen würde, also ein Vasallenstaat. Das hätte er tatsächlich nicht überlebt. Also begann er, das zu tun, was auch jeder Patriot tun würde: die Scherben Jelzins wegzuräumen und seinem Land wieder zur Stärke zu verhelfen.
Seit seiner Abkehr von NATO und EU, spätestens 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wurde er vom Westen zum "Feind" erklärt. Es kam zu einer der ambitioniertesten US-amerikanischen Unternehmungen, wie Bush es in Bukarest 2008 sagte: Die Ukraine kaschen wir uns.
Über den Euro-Maidan habe ich schon soviel gelesen, dass ich dem Recht geben muss, was einer anderer hier schon schrieb: sieht nach Fernsehbildung aus.
Wenn ich überlege, wie hoch die USA verschuldet sind (über 30 Billionen Dollar), und wie hoch Russland (unter einer Billion), bei den USA der Fakt hinzukommt, dass der Großteil dieser Schulden durch Militärauagaben und Kriege bedingt sind, dann lässt dass allein schon erkennen, wer hier welches Spiel spielt.
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So viel zu Thema Ukraine Konflikt / Demokratie / Deutschalnds aktive Beteiligugs im Krieg gegen Russland.
Die Regierung will das nicht hören und noch weniger, dass die Bürger die ware Gründe erfahren.
Seit George Bushs Ankündigung haben USA gezielt an einer Änderung dieser Aspekte und an der Schaffung von Regierungen in der Ukraine gearbeitet, die das unterstützen. Der NATO-Beitritt der Ukraine war für Juni 2022 anvisiert, als der Krieg ausbrach, stand Zelenski kurz vor der Abwahl, am meisten wegen des Bürgerkrieges und der weiter bestehenden Nicht-Aufklärung der Verantwortlichen am Euromaidan. (Russland wars nicht, das wäre längst ausgeschlachtet worden, und warum bringt es schon die pro-russische ukrainische Regierung in Bedrängnis.) Vermutlich war dieser Beitrittstermin eine Finte, ein Akt der Provokation: wenn Russland einmarschiert, kann man den Vasallen Zelenski vielleicht retten. Kam ja auch so.
Und jetzt wieder ein Sprung. Es werden Panzer geliefert und mit leisen Worten von Friedensverhandlungen geredet. Die Panzerlieferungen sind wohl das falsche Signal für so eine (scheinheilge) Absicht. Es geht um geostrategische Interessen, wie bei den anderen osteuropäischen NATO-Ländern auch. Die USA interessiert nicht, ob diese Länder beitreten wollten, primärer Grund ist/war der NATO-Expansionismus. So ist auch Expansionismus definiert: Die Ausweitung der Macht, egal, ob die Betroffenen wollen oder nicht, nein, besser, sie wollen, das unterstreicht den demokratischen Anstrich, und wo nötig, "helfen wir nach".
Also dieser Konflikt hat zwei Seiten: den Provokateur und den Aggressor. Über Konfliktdynamik kann sich jeder selbst belesen.
Und wo der Westen etwas verlangt, was er nie hatte, da sind die Ursprünge im Konflikt auszumachen.