@Andrea um 20:11. Der Name Ares steht nicht für den Kriegsgott aus der Mythologie, sondern für den deutschen Musiker Chris Ares. Ich persönlich höre mir das Zeug nicht an, weil ich Hip-Hop/Rap nicht abkann, selbst dann nicht, wenn es sich um patriotische Texte handelt, aber das ist jedenfalls der Hintergrund. Davon abgesehen, war Elsässer doch sehr sachlich. Der schwebt über diesen Kategorien, von wegen L/R. Kommt von links, und wird jetzt rechts verortet. Elsässer ist einer, der glaube ich schon lange davon träumt, dass das Volk sich erhebt, gegen die, welche es unterdrücken. Eigentlich eher linkes Gedankengut.
@Johann Kinau
@Samuel Eckert, großes Kompliment, das war eine ausgewogene Sendung. Ich kann aber die Sicht einiger hier verstehen, denen die Zusammensetzung nicht ausgewogen schien. Andererseits, kann man dann ja auch „Anne Will“ gucken. Dann hat man immer schön die „üblichen Verdächtigen“, wie Altmeier, Baerbock, Habeck, Lindner & Co, also alles was sich links der Mitte tummelt. Ab und zu wird dann mal einer aus der AfD eingeladen. Wer’s braucht...
Sven Mocho
Sehr wichtige und gute Diskussion - hatte auch schon meine Zweifel. 😉
@ Dirk Wettstein um 22:33: Sozialismus war auch die Ideologie der Nationalisten, welche 1933 die Macht an sich Rissen - und erst wieder abgaben, nachdem sie alles per Gesetz an sich gerissen und im größenwahnsinnigen Weltmachtstreben in Schutt und Asche gesetzt hatten. Jürgen Elsässer ist kein Juden- und Menschenfreund und deswegen keiner mit dem sich @SamuelEckert oft zeigen sollte oder für den Du noch Spenden sammeln und mit dem Du Dich solidarisieren solltest - überleg mit wem Du unter einem Joch zu gehen gedenkst: verschiedener Meinung sein - ist schwierig aber möglich sein, wenn es aber ohne die Fundamente Liebe zur Wahrheit und ohne Gott ist - wirds schwierig... Macht das Heilige das Unreine rein? Schau mal nach dem schlechten Sauerteig im Wort. Sei behütet!
@Udo 21:47 : warum soll er dass als Christ nicht sagen dürfen? Ich bin selber gläubig, und sage das geht, denn nur das wäre echte Meinungsfreiheit, wenn diese -einmal geäußert - keine negativen Konsequenzen für den betreffenden hat. Denn wir reden hier nicht über Taten, sondern Ansichten, und diese sollten anders als Taten, also Handlungen ( die anderen schaden), nicht sanktioniert werden.
Dieses Gerede um eine mögliche „Spaltung“ der Bewegung geht mir auf den Sack. Ich möchte nicht mit Nazis zusammen demonstrieren und „gemeinsame“ Sache machen. Ich hoffe, es kommt nicht zu einen Zusammenschluss! Bitte distanziert euch von Jürgen Elsässer und Co. sonst ist unser Protest sofort diskreditiert. Mit den Rechten können wir vom Regen in die Traufe! Und ja, dann lieber eine kleine, aber glaubwürdige Bewegung bleiben. Bitte Samuel nimm Stellung, sonst sind sehr viele, die so denken wie ich, weg, raus. Das kann ein viel stärkerer Abfluss von Unterstützern sein, als ihr mit der Verbrüderung mit den Rechten dazu gewinnen wollt!
Matelas
@Dirk: ich bin völlig bei dir. @ Samuel:Natürlich darf jeder seine Meinung haben und auch sagen, ob es mir nun passt oder nicht. Und natürlich muss man wahrscheinlich akzeptieren, dass es auch Menschen mit rechtsradikalen Gedanken gibt. Die auch wählen dürfen. Allerdings nicht in meiner Welt. Da ist weit und breit kein Platz für Radikalismus. Und schon überhaupt gar nicht für Nazi-oder ähnlich. Ich habe mir die live Diskussion auch nicht bis zu letzt anhören können. Aus meiner Sicht hat Tamara K. ganz eindeutig die Menschen vor der Reichstags Bühne aufgehetzt. Ob mit oder ohne Absicht. Das geht einfach nicht. Die Scheinheiligkeit in der Argumentation der beiden Herren: die wollten ja nur auf die Treppe! usw. ist mir zu tiefst unsympathisch und die Herren auch. Wenn ich irgendetwas positives finden müsste, würde ich sagen, dass sie eben auch für Freiheit und Demokratie kämpfen. Das was dann aber auch schon. Ich habe schon gesehen, dass du immer wieder in Verteidigungs-Stellung zur Kritik an Michael und der Demo gestanden hast. Jedoch hat dein Nazi Kommentar mich doch schon sehr verwirrt und ich wünsche mir hier auch eine Stellungnahme von dir. Dann gilt auch für mich wie für Dirk: lieber klein und fein. ohne Rechts, und Links radikal. Selbst wenn sie in manchen Sachen gleicher Meinung wie ich sein sollten
Japp! Ich kann das Szenario beim Nicht-Umzug im Grunde nur so bestätigen. Das komplette Ignorieren von zwei eindeutigen Verwaltungsgerichtsurteilen und später sogar noch eines BVG-Entscheides (die haben übrigens Gesetzesrang!) in 3. Instanz durch den Geisel-Nehme, sein scheinbar total überfordertes Polizei-Präsidentin-Blondchen und letztlich jeden einzelnen Polizeibediensteten vor Ort ist im Grunde eine schwere strafbare Handlung gewesen.
Martin
Weder Janich noch Elsässer können Samuel das Wasser reichen . Sie wirken altbacken und geistig stumpf .
Video-Plattform ohne Zensur: https://www.brighteon.com/. Wurde als YT-Alternative gegründet. Vielleicht eine Alternative, wenn YT löscht?
Susanne L.
@Dirk @Matula Wenn wir für Frieden, Wahrheit und Liebe einstehen, sollten wir den Dialog mit ALLEN führen und niemand ausgrenzen. Menschen, die nicht eurer Ansicht sind, setzt Argumente dagegen und verurteilt sie nicht. Warum nicht mit Elsässer sprechen? Jesus hat mit allen gesprochen und niemand ausgegrenzt. Wenn ihr von Rechten sprecht, meint ihr wahrscheinlich Rechtsradikale und Rechtsextreme. Es gibt aber auch die Rechtsliberalen und die Konservativen, die Gewalt ablehnen. Schade!
sean convey
Viele Menschen aktivieren ist das eine. Aber das klare Warum das andere. Querdenken ist schien wenn man vorher überhaupt gedacht und begriffen hat. LG Sean
Ja, Jesus hat mit allen gesprochen, auch mit Pilatus und Kaiphas. das macht die beiden aber noch nicht zu guten menschen und man sollte ihren ansichten nicht folgen. vielleicht sollte man besser sagen, Jesus hat ihnen WIDERsprochen. Jürgen Elsässer ist im übrigen alles nur nicht liberal - auch nicht konservativ. er hat menschenverachtende ansichten und hält einige menschen für mehr wert als andere. mit ihm kann man erst dann ernsthaft sprechen, wenn er sich ändert (Jesus würde wahrscheinlich sagen: kehre um!). nochmal ganz deutlich: ich mache mich auch dann nicht mit nazis gemein, wenn diese zufällig den gleichen Schokokuchen mögen wie ich. ich lasse mich weder von ihnen vereinnahmen. noch akzeptiere ich eine kontaktschuld von seiten der msm.
Susanne L.
Danke Don M. Tingly für deine Antwort! Deinem letzten Satz kann ich voll zustimmen. Ich selbst spreche gern mit Menschen, die anderer Meinung sind. Nur so kann ich dazulernen. Ein Ausspruch von Paulus an die Bürger von Thessaloniki, einer dichtbevölkerten und multiethnischen Stadt: Prüfet alles und behaltet das Gute! Thess 5,21
Ich kann mich auch in dieser Kommentarrunde nur Don M. Tingly, Matula etc. nur anschließen. Ja miteinander reden definitiv, aber einen gemeinsamen Weg gehen, nicht ohne Veränderung hin zur Nächstenliebe! Ich schätze man bezieht sich ja hier unteranderem wahrscheinlich auch auf die Bibelstellen (Lukas 7/ 36-50). Und hier geht es klar um Sünde, und um Umgang mit denen, mit den keiner spricht, sowie um Vergebung und Nächstenliebe. Aber er (Jesus) hatte auch keine Leute in seinem Trupp, die dann trotzdem Zöllner, Söldner, Sündiger aller Art blieben und munter weiter Sünden begehen durften - sondern Menschen, die sich, wenn sie Sünden begangen haben, dann hin zur Liebe und Nächstenliebe gewandelt haben. Und das ist natürlich super wünschenswert und ich bin auch für Dialog (schon lange sage ich, mit einem Pflasterstein an den Kopf geworfen, bringe ich niemandem der zuvor hasst, Liebe bei - mit Gewalt, völliger Distanzierung und Hetze wird es nicht gehen!) .. Und wir können uns über jeden Menschen freuen, der zuvor menschenverachtende Ideologien befürwortet hat und dann doch hin zur Liebe, Frieden und Menschgleichwertigkeit/ Nächstenliebe findet - aber man muss ganz genau hinschauen, dass man nicht doch eher mit Söldnern wandelt, die dann doch ihrer Agenda nachgehen und weiter "sündigen". Und Deswegen finde ich die Aussage von Samuel an dieser Stelle "von mir aus kann auch jeder Nazi sein" und dies einfach so stehen zu lassen ohne weitere Erklärung im öffentlichen Raum, mit einem Jürgen Elsässer mit an Board, der ja wiederum auch für bestimmte Zuschauergruppen sorgt, mehr als schwierig - vorsichtig formuliert - eindeutig mehr als schwierig!
Das alles ist einfach erschreckend. Man sitzt auch irgendwann zu Hause und denkt sich... Scheiße sind wir jetzt echt schuld?!? Und dass unsere Politiker zur Spaltung aufrufen...gebt euch auch geistig nicht mit solchen ab... Was soll das denn???
Lieber Samuel, ich bewundere deine Begabung, Gespräche diplomatisch und authentisch zu leiten. Allerdings machen mir deine beiden Gesprächspartner an dieser Stelle etwas Kopfschmerzen: wem es in Berlin am 29.08.20 "zu viele Reden" gab, wer mehr "Action" für "das Volk" will, als ob es sich um einen Haufen ADHS-Kinder handelt, die ihre Energie irgendwo rauslassen müssen..., wenn geleugnet wird, dass von diesen "Versehentlich-Reuchsfahnen-Trägern" Gewalt ausging (denn Aggression ist Gewalt, und die gab es vor dem Reichstag definitiv, und sei es in Form von Geschrei u.ä.),... dann macht mir das Bauchschmerzen, und ich fühle Enttäuschung. Denn ich hatte die große Hoffnung, bei Querdenken endlich meine Interessen vertreten zu sehen: Erhalt des Grundgesetzes, der Meinungsfreiheit, der Selbstbestimmung. Dass auch hier bei euch einige gläubige Christen sind, freut mich besonders, weil ich selbst "Einer" (bzw. Eine bin) . Aber passt auf, dass Toleranz nicht überstrapaziert wird. Gott segne euch, und uns, und alle Menschen! ❤️
Evelyn Patzner
Super Interview mit unterschiedlichen Sichtweisen und Beiträgen. Vieles kritisch betrachtet und hinterfragt und spürbar ehrlich beantwortet. Klasse 👏👏👏👏👏👏👏👏👏
Bitte Samuel nimm Stellung, sonst sind sehr viele, die so denken wie ich, weg, raus. Das kann ein viel stärkerer Abfluss von Unterstützern sein, als ihr mit der Verbrüderung mit den Rechten dazu gewinnen wollt!
@ Samuel:Natürlich darf jeder seine Meinung haben und auch sagen, ob es mir nun passt oder nicht. Und natürlich muss man wahrscheinlich akzeptieren, dass es auch Menschen mit rechtsradikalen Gedanken gibt.
Die auch wählen dürfen.
Allerdings nicht in meiner Welt.
Da ist weit und breit kein Platz für Radikalismus. Und schon überhaupt gar nicht für Nazi-oder ähnlich.
Ich habe mir die live Diskussion auch nicht bis zu letzt anhören können.
Aus meiner Sicht hat Tamara K. ganz eindeutig die Menschen vor der Reichstags Bühne aufgehetzt. Ob mit oder ohne Absicht. Das geht einfach nicht. Die Scheinheiligkeit in der Argumentation der beiden Herren: die wollten ja nur auf die Treppe! usw. ist mir zu tiefst unsympathisch und die Herren auch.
Wenn ich irgendetwas positives finden müsste, würde ich sagen, dass sie eben auch für Freiheit und Demokratie kämpfen. Das was dann aber auch schon.
Ich habe schon gesehen, dass du immer wieder in Verteidigungs-Stellung zur Kritik an Michael und der Demo gestanden hast. Jedoch hat dein Nazi Kommentar mich doch schon sehr verwirrt und ich wünsche mir hier auch eine Stellungnahme von dir.
Dann gilt auch für mich wie für Dirk: lieber klein und fein. ohne Rechts, und Links radikal. Selbst wenn sie in manchen Sachen gleicher Meinung wie ich sein sollten
altbacken und geistig stumpf .
@Matula
Wenn wir für Frieden, Wahrheit und Liebe einstehen, sollten wir den Dialog mit ALLEN führen und niemand ausgrenzen. Menschen, die nicht eurer Ansicht sind, setzt Argumente dagegen und verurteilt sie nicht. Warum nicht mit Elsässer sprechen? Jesus hat mit allen gesprochen und niemand ausgegrenzt. Wenn ihr von Rechten sprecht, meint ihr wahrscheinlich Rechtsradikale und Rechtsextreme. Es gibt aber auch die Rechtsliberalen und die Konservativen, die Gewalt ablehnen. Schade!
gewandelt haben. Und das ist natürlich super wünschenswert und ich bin auch für Dialog (schon lange sage ich, mit einem Pflasterstein an den
Kopf geworfen, bringe ich niemandem der zuvor hasst, Liebe bei - mit Gewalt, völliger Distanzierung und Hetze wird es nicht gehen!) .. Und wir können uns über jeden Menschen freuen, der zuvor menschenverachtende Ideologien befürwortet hat und dann doch hin zur Liebe, Frieden und Menschgleichwertigkeit/ Nächstenliebe findet - aber man muss ganz genau hinschauen, dass man nicht doch eher mit Söldnern wandelt, die dann doch ihrer Agenda nachgehen und weiter "sündigen". Und Deswegen finde ich die Aussage von Samuel an dieser Stelle "von mir aus kann auch jeder Nazi sein" und dies einfach so stehen zu lassen ohne weitere Erklärung im öffentlichen Raum, mit einem Jürgen Elsässer mit an Board, der ja wiederum auch für bestimmte Zuschauergruppen sorgt, mehr als schwierig - vorsichtig formuliert - eindeutig mehr als schwierig!