Fùr mich sah es so aus das alle Personen froh waren die keimschleuder nicht vor dem Gesicht zu haben, hätte ein Fahrgast gesagt Er möchte sie lieber aufbehalten hätte der Busfahrer ihn sicherlich nicht dazu gezwungen. Hut ab vor diesem Mann, es müsste viel mehr von ihnen geben, speziell die die Schulbusse fahren.
In welcher Welt leben Sie eigentlich, die Coronamaßnahmen zerstören gerade alles was wir bisher als selbstverständlich angesehen haben, Gesellschaft und Wirtschaft. Was ist falsch daran sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen. Je eher dieser Wahnsinn aufhört umso besser. Retten lässt sich dieses System ohnehin nicht mehr. Der Staat hat bewiesen, dass man ohne ihn besser lebt. Ich vermute aber, dass Sie ohne Staat nicht leben könnten.
Wenn jeder sich schützt und sich rücksichtsvoll verhält, ist allen geholfen! Wir könnten weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen und der Spießrutenlauf hätte ein Ende. Das haben wir bisher erfolgreich gemacht und deshalb ......bitte ich die, sich immer weiter ermächtigenden Politiker sofort mit diesem Mist aufzuhören.!!!!!!!
..Conny, könnte natürlich auch sein, dass er nur die gezeigt hat die das gut fanden, die 367 Fahrgäste die ihm an die Gurgel wollten hat er rausgeschnitten
Ich überlasse es meinen Fahrgästen, halte aber mit meiner Meinung auch nicht hinterm Berg. Da das Denunziantentum und Anzeigewut aber mal wieder grassieren, weise ich sie darauf hin daß ggf. die Behörde dafür 250,- € möchte, In der Regel halten sie dann die Maske für den Notfall bereit und erfreuen sich einer maskenfreien Fahrt.
Ich habe da gegenteiliges gehört. Es sollen wohl, laut Augenzeugenberichten, schwere Ausschreitungen in dem Bus stattgefunden haben.
Gabi
😀🤗
Rosi Eren
Respekt 💪
K.aries
Samuel, kannst das mal nachrechnen?
Berlin (dpo) - Das Coronavirus greift immer weiter um sich – immer mehr Landkreise melden sogar mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Alle von ihnen hat nun ausgerechnet die Bundesregierung überholt: Innerhalb eines Tages schoss die 7-Tages-Inzidenz des Regierungskabinetts auf unglaubliche 6667 Infizierte pro 100.000 Minister. Experten halten einen Lockdown der gesamten Regierung daher für unvermeidlich. "Man denkt vielleicht erstmal: Ein infizierter Jens Spahn unter 15 Ministern ist nicht viel, aber wenn man das auf 100.000 Minister hochrechnet, dann beträgt der Inzidenzwert der Regierung 6667!", rechnet Virologin Annette Broheim vor. "Die Regierung muss daher sofort in den Lockdown, bis der Inzidenzwert wenigstens wieder unter 100 Infektionen pro 100.000 Minister gefallen ist." Tatsächlich sind bei einem Inzidenzwert 6667 in der Bundesregierung derzeit relativ gesehen 26 mal so viele Menschen mit Corona infiziert wie in Berchtesgaden, wo der Inzidenzwert nur bei 250 liegt. Bei einem Regierungslockdown würden für mindestens zwei Wochen folgende Regeln gelten: - maximal 5 Minister oder 2 Ministerhaushalte dürfen sich gleichzeitig treffen - Homeoffice wo möglich - neue Gesetze nur, wenn unbedingt erforderlich - Maskenpflicht auf stark von Ministern frequentierten Plätzen - Minister dürfen das Kabinett nicht ohne triftigen Grund verlassen (Beispiel: ein Rücktritt von Verkehrsminister Andreas Scheuer wäre definitiv ein triftiger Grund) - Minister müssen Namen und Telefonnummer in der Kabinettskantine angeben, um die Kontaktverfolgung zu erleichtern Bei Zuwiderhandlung müssen die Minister saftige Strafen zahlen und damit rechnen, dass die Polizei sämtliche illegale Versammlungen oder heimliche Kabinettsbesprechungen auflöst.
wo findet man den Bericht? Aber selbst wenn finde ich die Aktion super, es wurde Zeit (das ist aber nur meine Meinung). Falls es zu Ausschreitungen kam, ging das aber wohl von den Maskenbeführwortern aus.
Hut ab vor diesem Mann, es müsste viel mehr von ihnen geben, speziell die die Schulbusse fahren.
https://www.der-postillon.com/2020/10/krankheitsminister.html
Die Einsicht kommt spät, aber sie kommt
Es sollen wohl, laut Augenzeugenberichten, schwere Ausschreitungen in dem Bus stattgefunden haben.
Berlin (dpo) - Das Coronavirus greift immer weiter um sich – immer mehr Landkreise melden sogar mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Alle von ihnen hat nun ausgerechnet die Bundesregierung überholt: Innerhalb eines Tages schoss die 7-Tages-Inzidenz des Regierungskabinetts auf unglaubliche 6667 Infizierte pro 100.000 Minister. Experten halten einen Lockdown der gesamten Regierung daher für unvermeidlich.
"Man denkt vielleicht erstmal: Ein infizierter Jens Spahn unter 15 Ministern ist nicht viel, aber wenn man das auf 100.000 Minister hochrechnet, dann beträgt der Inzidenzwert der Regierung 6667!", rechnet Virologin Annette Broheim vor. "Die Regierung muss daher sofort in den Lockdown, bis der Inzidenzwert wenigstens wieder unter 100 Infektionen pro 100.000 Minister gefallen ist."
Tatsächlich sind bei einem Inzidenzwert 6667 in der Bundesregierung derzeit relativ gesehen 26 mal so viele Menschen mit Corona infiziert wie in Berchtesgaden, wo der Inzidenzwert nur bei 250 liegt.
Bei einem Regierungslockdown würden für mindestens zwei Wochen folgende Regeln gelten:
- maximal 5 Minister oder 2 Ministerhaushalte dürfen sich gleichzeitig treffen
- Homeoffice wo möglich
- neue Gesetze nur, wenn unbedingt erforderlich
- Maskenpflicht auf stark von Ministern frequentierten Plätzen
- Minister dürfen das Kabinett nicht ohne triftigen Grund verlassen (Beispiel: ein Rücktritt von Verkehrsminister Andreas Scheuer wäre definitiv ein triftiger Grund)
- Minister müssen Namen und Telefonnummer in der Kabinettskantine angeben, um die Kontaktverfolgung zu erleichtern
Bei Zuwiderhandlung müssen die Minister saftige Strafen zahlen und damit rechnen, dass die Polizei sämtliche illegale Versammlungen oder heimliche Kabinettsbesprechungen auflöst.