Was für vernünftige Folger ich doch habe!

Mein Sexualkundeunterricht begann in der 5. Klasse, da war ich 11 (wurde erst mit 7 eingeschult), und das war völlig in Ordnung. Ich erinnere, dass meine Mutter mir schon Jahre zuvor aus einem Biologiebuch vorgelesen hat, wie die Babies entstehen usw., was mich aber nicht interessierte.

Den Ansatz, zu beginnen, sobald Interesse besteht, finde ich richtig. Schließlich geht es ja beim Sexualkundeunterricht vor allem um eines: Nicht schwanger zu werden, niemanden zu schwängern. Und wer sich noch nicht für Sex interessiert, kommt ja gar nicht erst in die Verlegenheit.

Allerdings eines muss man den Kindern dann doch schon sehr früh beibringen: Dass es Männer geben kann, oder manchmal auch Frauen, die böse Dinge im Sinn haben. Dafür braucht’s aber keine „Transmenschen“ und auch keinen Analverkehr in der Aufklärung, da reicht es, wenn man seinen Kindern sagt: „Dich darf kein Erwachsener anfassen!“
(Händeschütteln, Kopftätscheln oder Omas Umarmung natürlich ausgenommen.)

Auch eine Kombination aus Elternhaus und Schule, finde ich richtig. Manche Eltern können oder wollen halt nicht aufklären. (Allerdings sollten die Inhalte überarbeitet werden. Was nicht passieren wird, auch klar.)

Kleine Anekdote aus Berlin: Eine Freundin hat ihr Kind auf einer Schule, auf der auch viele Moslems sind. Und beim Elternsprechtag bestand eine muslimische Mutter doch tatsächlich darauf, dass die Klassen beim Sexualkundeunterricht nach Jungs und Mädchen getrennt werden. Sie konnte sich zum Glück nicht durchsetzen. Noch nicht, muss man wohl sagen.

11 comments

Wir waren damals nach jungs und Mädchen getrennt, und es hat niemanden gestört. Ich muss dazu sagen wir hatten drei mal sexuallundeunterricht. Einmal in der 4. Klasse Grundschule, in der 5. Klasse dann getrennt, einen ganzen Tag lang, und in der achten Klasse nochmal alle zusammen. Auf das in der vierten Klasse, hätten glaube ich die meisten gerne verzichtet, aber ansonsten fände ich es eigentlich gut, wie die es gemacht haben.
Einspruch. Ein Kind sollte nein sagen dürfen, jederzeit und das ist auch zu akzeptieren. Es muss nicht jede Hand schütteln, sich von Oma und Opa küssen lassen. Alles andere ist "diskutierbar" 😊 auch mit einem 3J. Selbstbesstimmung kann man früh vördern, ach wenn es manchmal weh tut.
Jürgen F.
Mein Sohn hat im entsprechenden Alter in seiner Schule den Unterschied zwischen Fleischpenis und Blutpenis erklärt bekommen. Wo? Waldorfschule. Die tanzen nicht nur, das sind auch Realisten.
Habe mit einer einer Krippenpädsgogin über das Thema gesprochen. Bei denen geht es damit los, dass sich die Kinder im Regelfall aussuchen dürfen, wer sie wickelt. Und damit, dass die Kinder sich möglichst viel selbst erfahren dürfen und sollen. Also selbst essen, sich selbst das Gesicht abwischen, ... egal, wie die Küche oder das Kind hinterher ausschauen. Und sie dürfen lernen nein zu sagen und mitzubestimmen. Umgekehrt dürfen sie aber sehr selbstverständlich einfordern, wenn sie einen Schoß, Trost, ... bedürfen. (Natürlich kommt ihnen das auch so zu!) Sie dürfen und sollen ihre körperlichen Grenzen erfahren. Ihrer Meinung nach fängt die ganze Thematik schon mit solchen "Kleinigkeiten" an.
Ich. Nur ich kläre meine Kinder auf!!! Niemand sonst.
Ich finde ab einen bestimmten Alter die Aufklärung in getrennten Gruppen durchaus sinnvoll.
Heutzutage erfahren Kinder Sexualität in erster Linie durch Pornos, verwechseln das dann mit Liebe und meinen, so müsse das sein zwischen Mann und Frau.
Aber kein Junge und kein Mädchen traut sich doch zu fragen, wenn es was nicht versteht, wenn das andere Geschlecht feixend mit im Klassenraum sitzt. 
Und leider gibt es Eltern, die diesen Job nicht übernehmen möchten…
Steffi Wild
Ich finde auch das ständige rumtouchen an kleinen Kindern von Fremden von Oma und so weiter zu viel

Kein Kind sollte aus Anstand auf irgendeinem Schoß sitzen müssen oder irgend jemanden umarmen müssen das klassische Hände schütteln in Ordnung ich mag auch nicht wenn mich jemand an tatscht also muss man auch ein kleines Kind nicht über den Kopf streicheln einfach so…..
Körperkontakt ja den brauchen wir ganz dringend aber erst mal bei den Eltern und dann gucken wie das Kind wirklich drauf reagiert bei weiteren Personen….
Tom Barthelemy
Naja, man kanns auch übertreiben mit dem ewigen Regulieren. Damit nimmt man dem Leben jedes spontane Gefühl - warum sollen Oma und Opa ihre Enkel nicht streicheln? Lächerliche Woke-Scheiße! Wir sind damals sehr eindringlich vor "Mitschnackern" gewarnt worden (schönes Hamburger Wort), Fremde, die Kinder mit Süßigkeiten oder sonst was irgendwohin locken. Sowas ist wichtig!
Die Muselmanen sollten besser verschwinden, in ihre archaische Kultur. Es leben noch ca 52 Millionen Deutsche, und ca 30 Millionen Ausländer inklusive der hier geborenen Nachfahren. Ein Drittel davon benimmt sich, geht arbeiten und sie wollen keine Extrawürste. Das sind dann 20 Millionen, für die wir knechten müssen und immer weniger erhalten wir selbst. Und sie produzieren Kinder, mit 7 Kindern geht keiner mehr arbeiten. Dazu Haus, Krankenversicherung inklusive Familienmitgliedern, die in ihren Heimatländern auf unsere Kosten ärztlich versorgt werden, nach deutschem Abrechnungsschlüssel. Das ganze BRD System ist ausgelegt, uns wie Knechte zu halten. Uns auszubeuten.
Nochmal dazu schnell ca 8.000.000 neue Ausländer zusätzlich zu den schon 7 bis 8.000.000 überwiegend männlichen Bereicherern, zwischen 16 und 46 Jahre alt, die schon 2015/16 unser Land fluteten, seitdem rauben, vergewaltigen, töten sie.
Die EU hat dazu jetzt ein neues Gesetz zum Schutz der kriminellen Migranten gebaut, in den Medien darf die Nationalität nicht mehr erwähnt werden. Aber wenn Deutsche kriminell sind dann ist es erlaubt. Die Faschisten der BRD scheissen auf uns.
Helft mir diesen unseeligen Zustand zu beenden.