AfD-Bürgermeisterkandidat kneift bei Protest gegen geplantes Asylheim in FrankenbergDie FREIEN SACHSEN organisieren im mittelsächsischen Frankenberg regelmäßig Proteste gegen das geplante Asylheim. Weil am Sonntag (3. September) in Frankenberg ein neuer Bürgermeister gewählt wird, luden die FREIEN SACHSEN zur Auftaktkundgebung des Protestspazierganges alle vier Bürgermeisterkandidaten (CDU, AfD, 2x Einzelkandidaten) ein, damit diese dort ihre Position zum geplanten Asylheim darlegen können. Während es natürlich absehbar war, dass die CDU eine solche Einladung nicht annimmt (immerhin ist sie für die merkelsche Migrationspolitik hauptverantwortlich), hielt es auch der AfD-Kandidat nicht für nötig, die Möglichkeit zu nutzen. Mehr noch: Auf die schriftliche EInladung mit dem Redeangebot wurde nicht einmal reagiert.
Nein, so funktioniert wirklich keine Alternative. Aber zum Glück gibt es in Sachsen Alternativen zur Alternative. Sächsische Alternativen.FREIE SACHSEN Mittelsachsen:
@freie_mittelsachsen
d#Dann mal Rot Front, Genosse und denke dran, die Partei, die Pertei hat immer recht..., gelle!
Gerade Ihr müsstet doch interessiert sein den jetzigen Müll (Regierung)endlich zu beseitigen, der uns derart ruiniert,damit die AfD das alleinige Mandat bekommt zu regieren.... ,eventuell ist dann eine Zusammenarbeit mit Euch geebnet!!
Aiwanger hat vergessen das Antisemitismus nicht verjährt wie
Mord, na das passt doch und die SZ und Spiegel konnten sich vor der Wahl nicht zurückhalten.
Der Mann hat Charisma und ist eine politische Führungspersönlichkeit die abserviert werden soll, weil er für die lahmaerschigen Systemhörigen eine gefährliche Konkurrenz darstellt.
Wenn Aiwanger fällt ist Söder weg vom Fenster. Schaun wir mal wie der Wähler reagiert.
Ich bin auch überzeugt - Aiwanger steht inzwischen auf der Liste des sogenannten Verfassungsschutzes.
Da sich Brück bisher nie medienwirksam von seiner Vergangenheit als dortmunder Neonazi distanzierte oder seinen Versandhandel als Jugendblödelei bezeichnete kann, muss und sollte man annehmen, das er auch heute noch für rassistische und menschenverachtende Ideologien einsteht, vor allem weil er seinen Umzug in einem Podcast auch damit begründete, das die Menschen in Sachsen(oder im Osten Deutschlands) empfänglicher für seine Gedanken sind.
Eine aussterbende Stadt von Rentnern, die Dank ihrer damaligen bergbauzugehörigkeit noch eine gute Rente haben.
Wenn ich hin und wieder mal in das Lausitzcenter gehe, wird mir meine behauptung immer wieder bewiesen, Rentner und rumlungernde "Fachkräfte".
Und wenn ich dann dieses Stadtvolk erlebe, wie sie bei den Brot und Spiele Aktionen, eben wie dieses billige aber überteuerte "Stadtdest", sich begeistern, könnte ich...
Und wenn ich dazu diese OB sehe, da wächst mir gleich wieder eine Feder.
Die können von mir aus zelebieren wenn und was die wollen.
Ein Land sollte solche Gestalten einfach abwinkend liegen lassen und sich nicht andauernd daran hochziehen.
Es steht jedem frei einer Einladung zu folgen oder auch nicht.
Jeder wie er möchte.
Ich selbst würde auch keiner Einladung dieser Partei folgen.
Man wird mit dem Ausgrenzen von Mensche nur erreichen, das man sich irgendwann selbst augegrenzt fühlt. Brück sollte einfach zu dem stehen was er war und allen klar machen, wer er zukünftig sein möchte. Ohne diese "Läuterung" wird er für mich wohl immer Brück, der antisem.it und Nazi-Kiez-Gründer bleiben der in Sachsen auf Dummfang geht, weil ihm NRWler zu viel Steine in den Weg legten.
Solche Typen wie dieser Brück, werden eh nur einen gaaaanze kleine Interssenpool hier finden. Von daher interessieren die/der ich einen Feuchten, da machen mir die Grünkommunisten mit den Sozis mehr Angst und Bange der Zukunft. Aber zum Glück bin ich 69+, von daher...
😂💩