Menschen haben und hatten noch nie Respekt vor anderen Lebensformen die haben ja nicht Mal Respekt vor einander . Wie kann man da Respekt gegenüber Tieren erwarten.
Weißt Du nicht? Warum dann erst mal so eine doofe Antwort? Frag doch einfach normal! Bei den Juden wird, wie in der Bibel vorgegeben, mit einer Art langen spitzen, extrem scharfen Nadel die Halsschlagader angestochen und das Tier blutet ruhig aus. "Eine Art einschläfern... eine extrem humane Art ein Tier zu töten". (Zitiere hier meinen geschätzten Professor Berg von der FU Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin. -Ja genau, DAS habe ich studiert.) Derjenige der bei den Juden schächten darf, muss eine lange Ausbildung machen, damit es wirklich nur Leute durchführen, die wissen was sie tun und auch auf Anhieb treffen. Weder Christen noch Juden sollen laut Bibel (AT+NT) Tiere essen die erstickt sind. Man findet in der Bibel keinerlei Aufruf zur Tierquälerei! Im Gegenteil: Immer wieder segnet Gott explizit die Tiere, ein Engel fordert Rechenschaft (Warum hast du Deinen Esel geschlagen?!) und bei Jesu Versuchung in der Wüste, als er 40 Tage und Nächte fastet, steht geschrieben "und die Tiere waren bei ihm". Ein Paradies ohne Tiere gibt es bei Gott offensichtlich nicht, denn im Garten Eden gab es sie, genauso wie sie erwähnt werden als Geschöpfe die in den Himmel kommen. Gott macht keine Fehler. Der Islam, die katholische Kirche...all diese antigöttlichen Todessekten hassen die Tiere und gehen schändlich mit ihnen um...aber nicht wer die Bibel kennt!
Umweltschutz, Tierschutz und Menschenrechte sind ebenso in China Fremdworte!
Divin
Lieber Tim, auch ich empfinde das Schächten als etwas Abartiges und Grausames. Aber vielleicht sollte man dann doch auch Bilder von der Massentierhaltung, den Tiertransporten und am besten Filme aus den Schlachthäusern veröffentlichen. Das das ist ebenso grausam. Die Todesangst und Panik der Tiere im Schlachthof ist bestimmt auch nicht gerade schön anzuschauen und ob das mit der Betäubung immer so korrekt ausgeführt wird, darf auch angezweifelt werden.
wer beurteilt den grad dieser grausamkeit? ist massentierhaltung, schlachten, tiertransporte etc. in deutschland und so vielen anderen ländern weniger grausam bzw. legitim? der mensch ist grausam, unabhängig von seinem glauben. das schächten hat doch nichts mit der gewaltwelle, die durch zuwanderung ein exorbitantes mass angenommen hat, zu tun…?! man kann gegen das schächten und sonstige grausamkeiten dieser kultur nichts machen, aber gegen diese gewalt schon: remigration und stoppen der zuwanderung. man kanns ja mal wünschen….die hoffnung stirbt eben zuletzt.
Ich teile die Ansicht vieler hier, das Massentierhaltung und die Schlachtung die wir dort vornehmen, kein Stück grausiger. Die gesamte Welt müsste sich hierbei ganz stark ändern. Wird das passieren? Nö. Ich glaube nicht.
Im Judentum und Islam ist der Verzehr von Blut verboten. Durch das Schächten soll das Tier vollständig ausbluten, was bei einer vorherigen Betäubung nicht gewährleistet ist. Einige Gelehrte sehen eine Betäubung als Verletzung des Tieres an, wodurch das Fleisch nicht mehr als rein und zulässig (koscher/halal) gilt. Zum Zeitpunkt der Entstehung der religiösen Schriften gab es noch keine modernen Betäubungsmethoden. Daher wird von strenggläubigen Vertretern argumentiert, dass eine Betäubung den ursprünglichen Vorschriften widerspricht. Das Bundesverfassungsgericht hat 2002 entschieden, dass eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten ohne Betäubung erteilt werden muss, wenn es eine zwingende Glaubensvorschrift der Religionsgemeinschaft ist. Dies bestätigt die Ablehnung der Betäubung aus religiösen Gründen.
Es ist nicht zu ertragen. Wenn ich das sehe wird mir schlecht. Diese kranken Mörder, kann man die nicht an diesen Tagen zusammen sperren. Nach ein paar Wochen gucken wir wer noch da ist. Das wäre für mich einfacher zu verkraften. Ich habe Tiere gesehen, die einander helfen, der Mensch ist das widerwärtigste, korrupteste, perverseste Wesen auf der Welt.
Sollte man mit den Messermördern und den Vergewaltigern hierzulande auch machen. Und zwar auch öffentlich am Marktplatz, so dass es andere abschreckt wie eben vor einigen Jahren es noch der Fall war. Es würde auch Arbeitsplätze schaffen. Und Ausbildungsplätze. Ausbildung zum/zur Henker:in. Auch das Bestattungsgewerbe profitiert davon. 😊
Revo Luzzer
Wo Barbaren gemeinsam leben, wird's immer Barberei geben
Sylvia
Abartiger Sch...Dreck! Möge deren ganze Familie elendig verrecken! Wie kann man Tieren nur sowas antun!
Bei den Juden wird, wie in der Bibel vorgegeben, mit einer Art langen spitzen, extrem scharfen Nadel die Halsschlagader angestochen und das Tier blutet ruhig aus. "Eine Art einschläfern... eine extrem humane Art ein Tier zu töten". (Zitiere hier meinen geschätzten Professor Berg von der FU Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin. -Ja genau, DAS habe ich studiert.)
Derjenige der bei den Juden schächten darf, muss eine lange Ausbildung machen, damit es wirklich nur Leute durchführen, die wissen was sie tun und auch auf Anhieb treffen. Weder Christen noch Juden sollen laut Bibel (AT+NT) Tiere essen die erstickt sind.
Man findet in der Bibel keinerlei Aufruf zur Tierquälerei! Im Gegenteil: Immer wieder segnet Gott explizit die Tiere, ein Engel fordert Rechenschaft (Warum hast du Deinen Esel geschlagen?!) und bei Jesu Versuchung in der Wüste, als er 40 Tage und Nächte fastet, steht geschrieben "und die Tiere waren bei ihm".
Ein Paradies ohne Tiere gibt es bei Gott offensichtlich nicht, denn im Garten Eden gab es sie, genauso wie sie erwähnt werden als Geschöpfe die in den Himmel kommen.
Gott macht keine Fehler.
Der Islam, die katholische Kirche...all diese antigöttlichen Todessekten hassen die Tiere und gehen schändlich mit ihnen um...aber nicht wer die Bibel kennt!
Weil Du intellektuell nicht folgen kannst?
Meine Herren, ...🤦🏼♀️
I am outta here
😂😂😂
Durch das Schächten soll das Tier vollständig ausbluten, was bei einer
vorherigen Betäubung nicht gewährleistet ist.
Einige Gelehrte sehen eine Betäubung als Verletzung
des Tieres an, wodurch das Fleisch nicht mehr als rein und zulässig
(koscher/halal) gilt.
Zum Zeitpunkt der Entstehung der religiösen Schriften
gab es noch keine modernen Betäubungsmethoden. Daher wird von
strenggläubigen Vertretern argumentiert, dass eine Betäubung den
ursprünglichen Vorschriften widerspricht.
Das Bundesverfassungsgericht hat 2002 entschieden,
dass eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten ohne Betäubung erteilt
werden muss, wenn es eine zwingende Glaubensvorschrift der
Religionsgemeinschaft ist. Dies bestätigt die Ablehnung der Betäubung aus religiösen Gründen.