In Hamburg St. Georg prallen refugees welcome und gay pride aufeinander. Ist das die Vielfalt, von der die Linken immer reden?
"Auch im „Hinnerk“ („Das queere Stadtmagazin für Hamburg“), welches in St. Georg produziert wird und in Norddeutschland unter Schwulen weit verbreitet ist, standen schon 2007 immer wieder Artikel zum Thema „Kulturkampf“. Einmal hat die Zeitschrift etliche türkische Geschäftsleute Fragen zu ihrer Einstellung gegenüber Homosexuellen gestellt. Eine zentrale Frage lautete: „Was würden Sie tun, wenn Ihr Sohn schwul wäre?“ Nicht wenige, so schrieb „Hinnerk“, hätten kurz und bündig geantwortet: „Erschießen!“
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Der Schwulenverband (LSVD) beklagt, dass es in St. Georg zunehmend zu Spannungen mit Muslimen komme. Es sei „leider nicht mehr so, dass man als schwules Paar noch sorglos Händchen haltend über den Steindamm gehen kann“, sagte LSVD-Vorstand Wolfgang Preußner dem „Abendblatt“. Und natürlich könne man es nicht tolerieren, wenn ein Geschäft angegriffen werde.
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Bereits seit Jahren wünscht sich Farid Müller, dass die jährliche Parade von Schwulen und Lesben im Rahmen des Christopher Street Days (CSD) erstmals auch über die muslimisch beherrschte Hauptverkehrsader von St. Georg, den Steindamm, führe. Was der Grüne nicht direkt sagt: Bisher haben die CSD-Verantwortlichen es nicht gewagt, die Schwulenparade über den Steindamm-Boulevard zu führen."
https://www.achgut.com/artikel/wo_sich_schwule_und_muslime_ein_viertel_teilen