Ist das echt? Bei der Schilderung seiner "ZustĂ€nde" merkt man nichts von den geschilderten ZustĂ€nden, kein Stottern, keine Konzentrationsschwierigkeiten, keine Kurzatmigkeit, keine besondere Aufregung (bis auf die kurze weinerliche Stelle, die theatralisch zufĂ€llig natĂŒrlich genau passt). Kommt mir ein wenig komisch vor, wenn man so leidet und dann 18 Minuten voll konzentriert und ohne "HĂ€nger" seine Geschichte referieren kann. Aber was solls: alle hatten den gleichen Druck. Einige haben trotzdem wiederstanden. Die meisten nicht. Die, die nicht wiederstanden haben sollen und mĂŒssen mit den Problemen nun eben fertig werden. Was sollen wir Ungeimpften denn nun tun? Die Suppe haben die halt jetzt drin, und die kommt nie mehr raus, heisst die mĂŒssen die Suppe auch alleine auslöffeln. Und: die Impfung war freiwillig. So: möge der Shitstorm beginnen!!
Wer hier gleich ins Radikale verfĂ€llt, sollte darĂŒber nachdenken, wie sehr er sich mit all den Hauswarten, und Maske-auf-!BrĂŒllern gemein macht đ€·ââïž Unmenschlichkeit mit Unmenschlichkeit zu vergelten, klingt immer irgendwie nach Mob.
Was die Ungeimpften tun sollen? Menschlichkeit zeigen und beweisen.
Wenn Menschen, die nun impfgeschĂ€digt sind, aufstehen und mitteilen, was ihnen passiert ist, ist zunĂ€chst zuhören wichtig. Daran scheitern schon so einige Ărzte und meinen, diese Menschen in die "Psycho-Ecke" zu stellen. Alleine das Zuhören ist schon eine groĂe Hilfe.
Und dann, sofern man selber kann, Hilfe anbieten. Egal, ob es das AusfĂŒllen von Formulare sind, beim Arztbesuch begleiten oder mithelfen, den Fall in die Ăffentlichkeit zu tragen.
Denn eins zeigt auch jeder Fall von Impfschaden, wie fies unser angeblich so tolles Gesundheitsystem sein kann oder sogar ist.
Es gibt genĂŒgend andere chronische Krankheiten, die auch Ungeimpfte treffen können und wo es Zeit braucht und so einige Untersuchungen erforderlich sind, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Und auch hier machen es sich nicht nur manchmal, sondern sehr oft Ărzte einfach und stellen die Patienten schnell in die "Psycho-Ecke" oder stopfen die Leute mit unnötige oder falsche Medikamente voll.
Frag mal insbesondere jĂŒngere Patienten, bei denen MS, Rheuma, Narkolepsie oder Hypersomnie festgestellt wurde. Die haben oftmals eine Odyssee hinter sich. Haben sich jahrelang mit ihren Krankheitssympthome gequĂ€lt, wurden als LĂŒgner oder Simulant hingestellt, sind von Arzt zu Arzt gewandert usw.
Und das ist "nur" erst mal das gesundheitliche Problem. Von dem "sozialen Abstieg" - so wie hier z. B. die KĂŒndigung duch den Arbeitgeber - schreibe ich er.st gar nicht.
Und dann geht es noch weiter. Der Kampf mit den Ămtern. Frag chronisch Kranke, wie es ist, wenn du Hilfeleistungen, Rente oder einen Schwerbehindertenausweis beantragen muss. Das bekommt man "nicht mal eben".
Das Argument, sie hĂ€tten sich ja nicht Spritzen lassen mĂŒssen, ist zwar nachvollziehbar, aber auch zu kurz gedacht. Jeder Mensch ist anders und jeder hatte einen anderen Grund, sich die Spritze geben zu lassen. Und ja, damit man z. B. wieder ins Restaurant gehen kann, ist ein blöder Grund. Aber was ist mit denen, die aus beruflichen GrĂŒnden (Gesundheitswesen, Soldaten) nun der "Spritzungs-Pflicht" gegenĂŒber standen. HĂ€tten alle kĂŒndigen sollen? HĂ€tten alle einen neuen Job gefunden?
Soll man nun Menschen mit Impfschaden einfach links liegen lassen? Hilfe verweigern? Einfach "abnippeln" lassen? Das ist unmenschlich.
Und was kommt danach? Will man Menschen, die durch ihren Beruf krank oder verletzt werden, eines Tages die Hilfe verweigern, weil sie ja den Job nicht hĂ€tten machen mĂŒssen?
Zuallererst wĂŒnsche ich diesem Mann alles erdenklich Gute und bestmögliche Genesung!
Ich habe selbst eigene Erfahrungen mit lĂ€ngerfristigen Krankheitsgeschichten, daher weiĂ ich sehr gut, daĂ man die Hoffnung nie aufgeben sollte. Meine Erfahrungen mit Ărzten sind Ă€hnliche wie hier geschildert. Wenn es auf die Krankheit keine Therapie im Leistungskatalog gibt, die man abrechnen kann, dann ist es per AusschluĂverfahren am Ende immer psychosomatisch oder eine somatoforme Störung, also eine eingebildete Krankheit. Das hat aber nicht notwendigerweise etwas mit der Impfung zu tun, in den Strudel kann man auch z.B. durch lĂ€ngerfristige Ăberlastung am Arbeitsplatz geraten, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, daĂ z.B. zu viel Arbeitsbelastung krank macht. Das ist natĂŒrlich erst einmal eine schlimme Erfahrung, wie schnell man von Ărzten fallengelassen wird, sobald man nicht mehr fĂŒr Umsatz gut ist. Die gute Nachricht ist, der Mensch hat enorme SelbstheilungskrĂ€fte, wenn man an sie glaubt. Es dauert seine Zeit, aber man kann durchaus wieder vollstĂ€ndig gesund werden, auch wenn der Zustand zeitweise noch so bedrohlich war.
Einige Ungereimtheiten hat die Geschichte fĂŒr mich dennoch: 1. Eine KĂŒndigung so kurz nach der Krankschreibung dĂŒrfte kaum haltbar sein, die wĂŒrde ich grundsĂ€tzlich juristisch angehen. 2. Wie kann der Mann so viel Angst vor dem Verlust des Krankengeldes (?, möglicherweise meint er die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) haben, daĂ er das Risiko einer "Impfung" nach einem völlig neuen Verfahren auf sich nimmt? Schon im Alten Testament steht geschrieben: "Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um." Wenn alternativ mein Arbeitgeber z.B. zahlungsunfĂ€hig ist (worauf ich keinen EinfluĂ habe), habe ich genau das gleiche Problem, ich bin zwar nicht schuld, bekomme aber trotzdem kein Geld. Selbst wenn ich meinen Job verliere, ist mein Leben damit nicht zu Ende. Wovor also diese panische Angst? Das leuchtet mir nicht ein. 3. Wie kann man 15 Monate nach KĂŒndigung im BĂŒrgergeld sein? Gut, der Krankengeldanspruch ist dann evtl. erschöpft, aber der Mann ist doch wohl unstreitig erwerbsgemindert, also hĂ€tte er mittlerweile Anspruch auf Erwerbsminderungsrente, egal ob klinisch oder psychosomatisch. Das muĂ er natĂŒrlich erst einmal erstreiten, aber hier fĂŒhrt nur Beharrlichkeit zum Ziel. Da muĂ er sich notgedrungen auf das System einlassen und sich "behandeln" lassen, auch wenn das erkennbar keinen Sinn ergibt. Es gibt auch z.B. SozialverbĂ€nde, die einen bei solchen Fragen beraten und auch evtl. vor Gericht unterstĂŒtzen.
Ich war auch so dumm und hab mich 2x impfen lassen obwohl ich Angst davor hatte, die 1.war Moderna dabei ist mir direkt nach der Injektion der gesamte Arm bis in die Fingerspitzen taub geworden ich fragte den Impfarzt ist das normal er drauf nicht mal reagiert đ die Tage drauf hab ich mir eine schöne HerzmuskelentzĂŒndung eingefangen wo ich wochenlang Herzschmerzen hatte und beim Gassi gehen mit dem Hund nur noch aus der Puste...beim 2.Mal sagten sie aufgrund der HerzmuskelentzĂŒndung kein Moderna mehr sondern Biontech.Davon hatte ich null Nebenwirkungen war wahrscheinlich Salzlösung. Die 3.hab ich abgesagt ich hatte zuviel Angst das schrieb ich auch der ImpfĂ€rztin und oh staune sie schrieb zurĂŒck sie könne das voll und ganz verstehen. Als LangzeitschĂ€den hat es mir ein permanentes und nicht mehr ganz abheilendes Ekzem beschert, welches ich in meinen 20ern hatte und das nun wieder aufgeflammt ist plus eine Trigeminusneuralgie die mich aus heiterem Himmel immer wieder mal heimsucht und dazwischen Herzrasen, Bluthochdruck und Abfall im Wechsel sowie regelmĂ€Ăiger Abfall des Sauerstoffgehaltes, hab da so ne Uhr die das misst.Alles in Allem kann ich sagen, noch bin ich hier aber jeder Tag kann mein letzter sein đ€đ«Ł...ich lebe nach dem Prinzip "mind over matter" man darf das nicht so sehr an sich ran lassen, und lebend kommt aus dieser Chaotenwelt ohnehin keiner raus.
Je lĂ€nger ich ĂŒber das Video nachdenke, und so mehr komm ich zu dem Ergebnis, das das zwar eine traurige Geschichte ist, aber sehr wahrscheinlich ein Fake. Viel zu viele Ungereimtheiten. Und obendrein kommt immer noch: freiwillig geimpft und deswegen selber schuld. đ€·ââïž
Es hĂ€tten sicher mehr Menschen ihren Job sausen lassen, wenn sie wirklich geschnallt hĂ€tten, was fĂŒr ein Risiko sie mit der Impfung eingehen. Aber viele Menschen KONNTEN es sich wirklich nicht vorstellen, wie skrupellos die Leute sind, die all das veranlasst haben. Dazu kommt kognitive Dissonanz. Und das hat sicher schon jeden erwischt. Wenn auch in anderen Dingen. Vielen Dank, dass Du ansprichst, dass es nicht nur die Impfopfer trifft. Ich bin so eine chronisch Kranke mit jahrelanger Odyssee. Bis heute ohne Diagnose. Glaubt einem kein Mensch, was ich schon aushalten musste durch das sogenannte Gesundheitssystem. Hat mir alles noch mehr geschadet als geholfen. Es ist grundsĂ€tzlich etwas faul. Das sogenannte Gesundheitswesen ist ein mitunter menschenverachtender, rein wirtschaftlich agierender Wirtschaftszweig. Es gibt Dinge, die ich mich nicht einmal hier traue zu schreiben.
Ich kann es nur immer wieder schreiben.ICH BIN DAS LEBENDE BEISPIEL DAFĂR, GEMEINSAM MIT MILLIONEN ANDEREN MENSCHEN, MAN HĂTTE SICH DER OMPFUNG VERWEIGERN KĂNNEN. Leider kann ich auch nicht mit Mitleid dienen,egal ob Staatsdiener oder was auch immer. Und ich habe keine Lust,als nicht geompfter finanziell in irgend einer Art und Weise fĂŒr deren SchĂ€den auch noch aufzukommen. Denn die dafĂŒr Verantwortlichen werden es ganz gewiss nicht aus ihrer eigenen Tasche zahlen.đ
Diese Ărzte, die jetzt mauern und das Ganze ins LĂ€cherliche ziehen, sind diejenigen, die sich schuldig gemacht haben. Das zuzugeben kĂ€me einem SchuldeingestĂ€ndnis gleich. AuĂerdem sind sie mit ihrem Latein am Ende, haben keine Anleitung, Anweisung, Idee, wie sie behandeln sollen. Alles Neuland. Eine Freundin berichtete von ihrem netten und Patienten zugewandten Hausarzt, der sich suizidiert hat in seiner Praxis. Nicht jeder reagiert gleich, nachdem alles ans Licht kommt.
ich bin glĂ€ubig, ich hab keine Angst vorm Tod, ich hab Ă€hnliche Erfahrungen wie da beschrieben wurde gemacht, ich habe keine Toleranz mehr fĂŒr Ărzte und anderes leugnendes selbstgefĂ€llig unglĂ€ubiges Pack inkl. politische Spekulanten und Massenmörder, sobald ich Möglichkeit finde Gottes Gericht zu ĂŒben, werde ich es mit der SchĂ€rfe des Schwertes ohne Gnade an jedem Schuldigen vollstrecken, der keine umfassend nachvollziehbare BuĂe tut, möge der Herr Gnade schenken, der meiner Hand Kraft verleiht
Angefangen bzw.auf die Spitze getrieben hat das Ganze mit der Privatisierung der KrankenhĂ€user und damit einer ausschliesslichen Orientierung an einer Profitmaximierung.KrankenhĂ€user gehören in die öffentl.Hand und Kirchen haben dort ebenfalls nichts verloren.Gleiches gilt fĂŒr die Rettungsdienste.GeschĂ€ftemacher raus!DafĂŒr ist uns unsere Gesundheit heilig.
Stimmt. Feind? Kann man nicht pauschal sagen, aber durch diese Unterwerfung unter die Vorschriften, das hinterfragungslose DurchdrĂŒcken, haben fast alle beim Staat gezeigt, dass sie auch bei Hitler und Honecker mitgemacht hĂ€tten, folglich "Kampf g Rechts", AGG und Gender Zeichen fĂŒr deren Status als VerfĂŒgungsmasse der Herrschaft sind.
HĂ€tte nie gedacht, dass ich mal so denke. Staat war bis Merkel in mir immer positiv besetzt.
Unmenschlichkeit mit Unmenschlichkeit zu vergelten, klingt immer irgendwie nach Mob.
https://youtu.be/nWM1SBZW5y4?si=i4ON_MRbGOTCv-QL
Menschlichkeit zeigen und beweisen.
Wenn Menschen, die nun impfgeschÀdigt sind, aufstehen und mitteilen, was ihnen passiert ist, ist zunÀchst zuhören wichtig.
Daran scheitern schon so einige Ărzte und meinen, diese Menschen in die "Psycho-Ecke" zu stellen.
Alleine das Zuhören ist schon eine groĂe Hilfe.
Und dann, sofern man selber kann, Hilfe anbieten.
Egal, ob es das AusfĂŒllen von Formulare sind, beim Arztbesuch begleiten oder mithelfen, den Fall in die Ăffentlichkeit zu tragen.
Denn eins zeigt auch jeder Fall von Impfschaden, wie fies unser angeblich so tolles Gesundheitsystem sein kann oder sogar ist.
Es gibt genĂŒgend andere chronische Krankheiten, die auch Ungeimpfte treffen können und wo es Zeit braucht und so einige Untersuchungen erforderlich sind, bis die richtige Diagnose gestellt wird.
Und auch hier machen es sich nicht nur manchmal, sondern sehr oft Ărzte einfach und stellen die Patienten schnell in die "Psycho-Ecke" oder stopfen die Leute mit unnötige oder falsche Medikamente voll.
Frag mal insbesondere jĂŒngere Patienten, bei denen MS, Rheuma, Narkolepsie oder Hypersomnie festgestellt wurde.
Die haben oftmals eine Odyssee hinter sich. Haben sich jahrelang mit ihren Krankheitssympthome gequĂ€lt, wurden als LĂŒgner oder Simulant hingestellt, sind von Arzt zu Arzt gewandert usw.
Und das ist "nur" erst mal das gesundheitliche Problem.
Von dem "sozialen Abstieg" - so wie hier z. B. die KĂŒndigung duch den Arbeitgeber - schreibe ich er.st gar nicht.
Und dann geht es noch weiter. Der Kampf mit den Ămtern.
Frag chronisch Kranke, wie es ist, wenn du Hilfeleistungen, Rente oder einen Schwerbehindertenausweis beantragen muss.
Das bekommt man "nicht mal eben".
Das Argument, sie hĂ€tten sich ja nicht Spritzen lassen mĂŒssen, ist zwar nachvollziehbar, aber auch zu kurz gedacht.
Jeder Mensch ist anders und jeder hatte einen anderen Grund, sich die Spritze geben zu lassen.
Und ja, damit man z. B. wieder ins Restaurant gehen kann, ist ein blöder Grund.
Aber was ist mit denen, die aus beruflichen GrĂŒnden (Gesundheitswesen, Soldaten) nun der "Spritzungs-Pflicht" gegenĂŒber standen.
HĂ€tten alle kĂŒndigen sollen?
HĂ€tten alle einen neuen Job gefunden?
Soll man nun Menschen mit Impfschaden einfach links liegen lassen?
Hilfe verweigern?
Einfach "abnippeln" lassen?
Das ist unmenschlich.
Und was kommt danach?
Will man Menschen, die durch ihren Beruf krank oder verletzt werden, eines Tages die Hilfe verweigern, weil sie ja den Job nicht hĂ€tten machen mĂŒssen?
Ich habe selbst eigene Erfahrungen mit lĂ€ngerfristigen Krankheitsgeschichten, daher weiĂ ich sehr gut, daĂ man die Hoffnung nie aufgeben sollte. Meine Erfahrungen mit Ărzten sind Ă€hnliche wie hier geschildert. Wenn es auf die Krankheit keine Therapie im Leistungskatalog gibt, die man abrechnen kann, dann ist es per AusschluĂverfahren am Ende immer psychosomatisch oder eine somatoforme Störung, also eine eingebildete Krankheit. Das hat aber nicht notwendigerweise etwas mit der Impfung zu tun, in den Strudel kann man auch z.B. durch lĂ€ngerfristige Ăberlastung am Arbeitsplatz geraten, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, daĂ z.B. zu viel Arbeitsbelastung krank macht. Das ist natĂŒrlich erst einmal eine schlimme Erfahrung, wie schnell man von Ărzten fallengelassen wird, sobald man nicht mehr fĂŒr Umsatz gut ist. Die gute Nachricht ist, der Mensch hat enorme SelbstheilungskrĂ€fte, wenn man an sie glaubt. Es dauert seine Zeit, aber man kann durchaus wieder vollstĂ€ndig gesund werden, auch wenn der Zustand zeitweise noch so bedrohlich war.
Einige Ungereimtheiten hat die Geschichte fĂŒr mich dennoch:
1. Eine KĂŒndigung so kurz nach der Krankschreibung dĂŒrfte kaum haltbar sein, die wĂŒrde ich grundsĂ€tzlich juristisch angehen.
2. Wie kann der Mann so viel Angst vor dem Verlust des Krankengeldes (?, möglicherweise meint er die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) haben, daà er das Risiko einer "Impfung" nach einem völlig neuen Verfahren auf sich nimmt? Schon im Alten Testament steht geschrieben: "Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um." Wenn alternativ mein Arbeitgeber z.B. zahlungsunfÀhig ist (worauf ich keinen Einfluà habe), habe ich genau das gleiche Problem, ich bin zwar nicht schuld, bekomme aber trotzdem kein Geld. Selbst wenn ich meinen Job verliere, ist mein Leben damit nicht zu Ende. Wovor also diese panische Angst? Das leuchtet mir nicht ein.
3. Wie kann man 15 Monate nach KĂŒndigung im BĂŒrgergeld sein? Gut, der Krankengeldanspruch ist dann evtl. erschöpft, aber der Mann ist doch wohl unstreitig erwerbsgemindert, also hĂ€tte er mittlerweile Anspruch auf Erwerbsminderungsrente, egal ob klinisch oder psychosomatisch. Das muĂ er natĂŒrlich erst einmal erstreiten, aber hier fĂŒhrt nur Beharrlichkeit zum Ziel. Da muĂ er sich notgedrungen auf das System einlassen und sich "behandeln" lassen, auch wenn das erkennbar keinen Sinn ergibt. Es gibt auch z.B. SozialverbĂ€nde, die einen bei solchen Fragen beraten und auch evtl. vor Gericht unterstĂŒtzen.
Die 3.hab ich abgesagt ich hatte zuviel Angst das schrieb ich auch der ImpfĂ€rztin und oh staune sie schrieb zurĂŒck sie könne das voll und ganz verstehen.
Als LangzeitschĂ€den hat es mir ein permanentes und nicht mehr ganz abheilendes Ekzem beschert, welches ich in meinen 20ern hatte und das nun wieder aufgeflammt ist plus eine Trigeminusneuralgie die mich aus heiterem Himmel immer wieder mal heimsucht und dazwischen Herzrasen, Bluthochdruck und Abfall im Wechsel sowie regelmĂ€Ăiger Abfall des Sauerstoffgehaltes, hab da so ne Uhr die das misst.Alles in Allem kann ich sagen, noch bin ich hier aber jeder Tag kann mein letzter sein đ€đ«Ł...ich lebe nach dem Prinzip "mind over matter" man darf das nicht so sehr an sich ran lassen, und lebend kommt aus dieser Chaotenwelt ohnehin keiner raus.
Leider kann ich auch nicht mit Mitleid dienen,egal ob Staatsdiener oder was auch immer. Und ich habe keine Lust,als nicht geompfter finanziell in irgend einer Art und Weise fĂŒr deren SchĂ€den auch noch aufzukommen. Denn die dafĂŒr Verantwortlichen werden es ganz gewiss nicht aus ihrer eigenen Tasche zahlen.đ
HĂ€tte nie gedacht, dass ich mal so denke. Staat war bis Merkel in mir immer positiv besetzt.