Reformationstag: Die Freiheit kam aus Sachsen!

Nicht erst seit 1989 oder heute steht Sachsen für die Freiheit. Vor 504 Jahren war es der Augustinermönch Martin Luther aus dem Mansfelder Land, Professor im ursächsischen Wittenberg, der mitsamt seinen immer zahlreicher werdenden Anhängern aufstand gegen religiöse Bevormundung, Lügen, Machtmißbrauch und Ausplünderung. Der Gegner gab nicht einfach nach, zu angenehm waren die Vorzüge des"Weiterso". Doch nach heftigen Kämpfen siegte vielerorts die neue alte Erkenntnis von der Unmittelbarkeit, mit der jeder selbst vor Gott steht - und daraus resultierend der Gewissensfreiheit, wichtige eigene Entscheidungen ohne Bevormundung selbst zu treffen.

Die Parallelen zu heute liegen auf der Hand.
Aber: Die sächsischen Landesherren gehörten damals zu den ersten, welche die neue Lehre unterstützten. Das ist heute anders, da sich eine illegitime Figur als "Landesherr" aufspielt.


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38 comments

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Genau das ist das Problem. Direkte Demokratie wäre sehr von Vorteil. Nicht nur die Ministerpräsidenten der Länder, auch der Bundeskanzler und der Bundespräsident sollten direkt vom Volk gewählt werden. Genau wie ungehalten Wahlkampfversprechen unter Strafe gestellt werden sollten.
Frank
Das mag sein aber man sollte techn. Fortschritt vom Politischen trennen und da siehts leider wieder so aus wie früher.
Frank
Wir schauen mal wie sich die Schweizer entscheiden. Wenn die Mehrheit verblödet und/oder indoktriniert ist nützt direkte Demokratie gar nichts.
Es reicht schon aus das dem Volk die Macht gegeben wird politische Absichten zu verhindern! Es muss nicht zwingend gestalterisch tätig werden.
Wieso ist der Mireibu eigentlich "illegitim" im Amt. Ihr selbst oder eure Nachbarn haben den Pumuckl oder seine Partei gewählt.
Rolf Dieter Reiter
Und nach den Heutigen Kriterien wäre Der Martin auch ein Nazi obwohl er auch ein Volksheld war
Warum sollte das Parlament nicht die Präsidenten kontrollieren können. Es kommt darauf an welche (Macht) Befugnisse den Präsidenten gewährt werden. Eigentlich könnte man auch dort einsparen. Der Bundespräsident ist so ein Fall....
Kretschmar wurde kurz vor der Amtseinführung zum MP von Sachsen von den Görlitzern aus ihrer Stadt "gewählt" und bekam als Trostpreis dann den freigewordenen MP Stuhl von Tillich unter seinen Ar..., Hintern geschoben.
Patricia Gruschwitz ❌
Das es den Menschen früher schlechter ging als heute, das reden sie uns nur ein. Früher konnte eine Person allein eine 12 köpfige Familie ernähren, das ist heute undenkbar. Die Steuerlast war viel viel niedriger als heute. Und die Leute sind auch nicht nur 40 Jahre alt geworden, sondern genauso alt wie wir heute. Das kann ich definitiv bestätigen denn ich habe viele Jahre Ahnenforschung betrieben und bin bis ins tiefe Mittelalter zurückgekommen
Kasimir Krähe
Was allerdings mal so überhaupt nichts mit der Regierungsform zu tun hatte...
Kerstin L
Bitte nicht nur Luther sehen. Müntzer wird in den letzten Jahren sehr vergessen. Das finde ich nicht klug. Auch er hat mit seiner Bundschuhbewegung großem Anteil.
Weniger arbeiten, mehr genießen! Und bei Unwohlsein, sofort zum Arzt❗️❗️❗️
Crazy-Krauthead
Torsten
Wann wurde herr kretschmer denn überhaupt gewählt und durch welche Stimmen?
Der Osthase und der Weihnachtsmann hatten sich schon auf den Pfingstochsen geeinigt! Der war aber leider schon in der Pfanne! Da isses der Kretschmer geworden! Wenig Pfingst viel Ochse!
Bernd. S.
Wer Luther als Vorbild nimmt, sollte mal klar feststelle, Luther war nie auf der Seite der kleinen Leute …

Als Thomas Münzer den Bauernaufstand angefangen und angeführt hatte, da war es Martin Luther der diesen Thomas Münzer im Stich gelassen hatte.

Und bitte nicht vergessen was Lutther für ein Antisemit war

Aber da ja die evangelische Kirche in Deutschland das Vorzimmer der Grünen ist … … wird Luther seit Jahren gelobt … …

Auch die DDR / SED hatte erkannt, das man wenn man Luther für sich benutz … … Punkte erzielen kann.

Wer wissen will wie die SED die Linken die Kommunisten Luther benutz haben und das Bild verfälscht haben, der muss sich nur das Rundbild vom Bauernaufstand was der Thypke gemalt hat in Bad Frankenhausen ansehen

Luther hatte sich zwar gegen die katholische Kirche den Papst den Ablasshandel usw aufgelehnt … …

Aber er wollte die Kirche nur reformieren
Nie die Herschaft des Papstes in Frage stellen und wollte auch nie die Obrigkeit absetzen oder gegen sie kämpfen wie es Thomas Münzer tat

Wer Luther erwähnt darf den 30 Jährigen Krieg von 1618 bis 1648 nicht vergessen.
Crazy-Krauthead
Die ARD hat die Lösung für die Not durch die steigenden Preise: Kinderarbeit!^^ https://www.youtube.com/watch?v=egtbvhaDHVU
Wer jetzt noch nicht geimpft ist, will definitiv keine Impfung haben. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ergeben, wonach sich 90 Prozent der bislang Ungeimpften auch in Zukunft nicht impfen werden. Das entspricht übrigens auch meiner eigenen Wahrnehmung. 69 Prozent der Nichtgeimpften sind darüber hinaus der Ansicht, Corona sei ein Vorwand für mehr staatliche Kontrolle. 80 Prozent halten die Grundrechtseingriffe für schwerwiegender als die Gefahr durch das Virus.

Liebe Leute, wir sprechen hier von mindestens 22 Millionen Bürgern. Man sollte sich deswegen nicht einreden lassen, dass unsere bisherige Arbeit umsonst war oder wir nur eine kleine Minderheit wären. Diese vielen Millionen Menschen sind auch deswegen standhaft, weil sie wissen, mit ihrer Einstellung nicht alleine zu sein. Das ist definitiv auch der Verdienst der kritischen Gegenöffentlichkeit, zu der wir alle gehören. Mut ist ansteckend, das sage ich immer wieder.

Natürlich kann die Regierung jetzt versuchen, unsere Gesellschaft scheibchenweise zur Impfung zu zwingen - sei es mit einer Impfpflicht für Berufsgruppen oder mit nicht finanzierbaren 3G-Regelungen für den Arbeitsplatz oder die Schule. Damit ließe sich die Impfquote in Einzelfällen wohl zunächst steigern, ABER: Wenn die Regierung die Bürger und vor allem die Kinder auf diesem Wege nötigt, wird sie nicht länger nur Kritiker haben - sie wird sich damit echte Feinde machen. Und ich glaube nicht daran, dass sich 22 Millionen Menschen jetzt einfach dauerhaft dazu zwingen lassen, sich alle sechs Monate dieses Zeug zu spritzen.

Nicht mehr ins Restaurant gehen zu dürfen, ist eine Sache. Von der Regierung dauerhaft zu einem Eingriff in die körperliche Unversehrtheit gezwungen zu werden, ist eine ganz andere Geschichte. Es wird sich in der Gesellschaft dann etwas bewegen, davon bin ich nach wie vor überzeugt. Ich glaube nicht, dass wir irgendwann 22 Millionen Menschen auf der Straße haben - aber ich glaube daran, dass eine ausreichende Anzahl von engagierten Bürgern nach friedlichen Lösungen für diesen Wahnsinn suchen wird. Dafür fehlt bislang nur noch der Mut, aber mit ausreichend Vorbildern in allen gesellschaftlichen Bereichen sollte diese Hürde zu nehmen sein. Und was das angeht, erleben wir derzeit ja viel Positives: Viele gewichtige Stimmen haben sich bereits zu Wort gemeldet und es werden mit Sicherheit auch nicht weniger, wenn die Regierung so weitermacht.

Meiner Meinung nach ist die Situation deswegen nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint. Wir müssen zumindest niemanden mehr überzeugen, sondern nur noch Wege finden, das Potenzial dieser vielen Millionen Menschen umzusetzen. Ich habe es hier neulich bereits geschrieben: Das wichtigste Ziel der gesamten Corona-Kampagne wurde von Medien und Politik krachend verfehlt:

Die Menschen sind nicht überzeugt, sonst wäre der krasse staatliche Zwang gar nicht "nötig". Man muss jede neue Maßnahme der Regierung aus diesem Blickwinkel sehen, dann sieht man alles ein bisschen entspannter.

Wir haben also in Deutschland nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um die unmenschliche "neue Normalität" mittelfristig auszuhebeln. In anderen Ländern sieht es da viel, viel schlimmer aus.

Das sollten wir bei all dem Terror und der belastenden Gesamtsituation nicht vergessen.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/88-prozent-der-nichtgeimpften-wollen-sich-nicht-impfen-lassen-2845683310.html
Elisa
ART Chris
Wer jetzt noch nicht geimpft ist, will definitiv keine Impfung haben. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ergeben, wonach sich 90 Prozent der bislang Ungeimpften auch in Zukunft nicht impfen werden. Das entspricht übrigens auch meiner eigenen Wahrnehmung. 69 Prozent der Nichtgeimpften sind darüber hinaus der Ansicht, Corona sei ein Vorwand für mehr staatliche Kontrolle. 80 Prozent halten die Grundrechtseingriffe für schwerwiegender als die Gefahr durch das Virus. Liebe Leute, wir sprechen hier von mindestens 22 Millionen Bürgern. Man sollte sich deswegen nicht einreden lassen, dass unsere bisherige Arbeit umsonst war oder wir nur eine kleine Minderheit wären. Diese vielen Millionen Menschen sind auch deswegen standhaft, weil sie wissen, mit ihrer Einstellung nicht alleine zu sein. Das ist definitiv auch der Verdienst der kritischen Gegenöffentlichkeit, zu der wir alle gehören. Mut ist ansteckend, das sage ich immer wieder. Natürlich kann die Regierung jetzt versuchen, unsere Gesellschaft scheibchenweise zur Impfung zu zwingen - sei es mit einer Impfpflicht für Berufsgruppen oder mit nicht finanzierbaren 3G-Regelungen für den Arbeitsplatz oder die Schule. Damit ließe sich die Impfquote in Einzelfällen wohl zunächst steigern, ABER: Wenn die Regierung die Bürger und vor allem die Kinder auf diesem Wege nötigt, wird sie nicht länger nur Kritiker haben - sie wird sich damit echte Feinde machen. Und ich glaube nicht daran, dass sich 22 Millionen Menschen jetzt einfach dauerhaft dazu zwingen lassen, sich alle sechs Monate dieses Zeug zu spritzen. Nicht mehr ins Restaurant gehen zu dürfen, ist eine Sache. Von der Regierung dauerhaft zu einem Eingriff in die körperliche Unversehrtheit gezwungen zu werden, ist eine ganz andere Geschichte. Es wird sich in der Gesellschaft dann etwas bewegen, davon bin ich nach wie vor überzeugt. Ich glaube nicht, dass wir irgendwann 22 Millionen Menschen auf der Straße haben - aber ich glaube daran, dass eine ausreichende Anzahl von engagierten Bürgern nach friedlichen Lösungen für diesen Wahnsinn suchen wird. Dafür fehlt bislang nur noch der Mut, aber mit ausreichend Vorbildern in allen gesellschaftlichen Bereichen sollte diese Hürde zu nehmen sein. Und was das angeht, erleben wir derzeit ja viel Positives: Viele gewichtige Stimmen haben sich bereits zu Wort gemeldet und es werden mit Sicherheit auch nicht weniger, wenn die Regierung so weitermacht. Meiner Meinung nach ist die Situation deswegen nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint. Wir müssen zumindest niemanden mehr überzeugen, sondern nur noch Wege finden, das Potenzial dieser vielen Millionen Menschen umzusetzen. Ich habe es hier neulich bereits geschrieben: Das wichtigste Ziel der gesamten Corona-Kampagne wurde von Medien und Politik krachend verfehlt: Die Menschen sind nicht überzeugt, sonst wäre der krasse staatliche Zwang gar nicht "nötig". Man muss jede neue Maßnahme der Regierung aus diesem Blickwinkel sehen, dann sieht man alles ein bisschen entspannter. Wir haben also in Deutschland nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um die unmenschliche "neue Normalität" mittelfristig auszuhebeln. In anderen Ländern sieht es da viel, viel schlimmer aus. Das sollten wir bei all dem Terror und der belastenden Gesamtsituation nicht vergessen. https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/88-prozent-der-nichtgeimpften-wollen-sich-nicht-impfen-lassen-2845683310.html
Danke für deine mutmachenden, gut überlegten Worte! Das hilft mir sehr.
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