Natürlich ist BlackLivesMatter rassistisch, habe auch nichts anderes behauptet. ich glaube eher DU bist verwirrt. BLM hatte sich schon vor Jahren so weit radikalisiert dass Teile von der Bewegung einen schwarzen Ethnostaat bzw eine neue Segregation gefordert haben. Das ist das Ergebnis der marxistischen Intersektionalitätstheorie, deren Vertreter permanent den sogenannten Minderheiten einreden sie würden "systemisch" unterdrückt. Und die Reaktion siehst du ja in den USA. Die Gewalt entlädt sich willkürlich gegen alles was als Teil des "Systems" angesehen wird und sie werden zusätzlich aufgehetzt von den nicht-schwarzen Antifa Chaoten die versuchen stellvertretend für die schwarze Bevölkerung Gewalt anzetteln, sich an der Gewalt beteiligen bzw versuchen zu eskalieren. Wäre BlackLivesMatter nicht rassistsisch dann würden sie AllLivesMatter heißen.
Erstmal ist das nicht die Definition und zweitens nein ich habe diese Definition nicht übernommen. Weder deine ausgedachte noch die linke. BlackLivesMatter hat Rassen zum Thema gemacht und damit den einzelnen Personen mit schwarzer Hautfarbe ihre Verantwortung abgenommen und auf das "System" geschoben. Woher kommen wohl die 42%, das hat damit zu tun, dass immer wieder neue Opfernarrative für Schwarze geschaffen wurden und deshalb sind sie auch nie aus der Kriminalitätsspirale entkommen und dass in einem überproportional kriminellen Milieu mehr Polizisten angegriffen und auch getötet werden ist kein Wunder. Das ist das Kernproblem von sozialistischer Politiker, das Eigenverantwortung keine Rolle spielt, ein kriminelles System, dass Kriminalität produziert. Martin Sellner macht genau das gleiche indem er permanent versucht die Weißen oder Polizisten als Opfer zu stilisieren. Das ist reaktionärer Rassismus / Sozialismus. Gleiche Medaille, andere Seite.
Nein die Hautfarbe von dem Polizisten interessiert mich genauso wenig. Darum geht es ja, dass ihr mal aufhört in die Falle der Sozialisten zu tappen, die versuchen ethnische Gruppen gegeneinander aufzuhetzen um daraus politischen Profit zu schlagen. Was bringt es denn die Rassenhassspirale immer weiter zu befeuern?
du hast absolut nicht verstanden, dass rassismus ein begriff ist der immer nur gegen WEISSE und gegen EUROPÄER eingesetzt wird und deiner meinung nach dürfen wir uns nicht einmal wehren, wenn wir die fehler in den argumenten der anti-weissen richtigstellen! DANKE! du kommst mir so vor wie jemand der sagt, eine frau, die vergewaltigt wird, soll sich nicht wehren, dann tut's auch nicht weh.
Nicht die Fakten aber die Intention, wenn man selektiv Fakten in den Raum wirft. BlackLivesMatter propagiert ständig dass die Polizisten es auf Schwarze abgesehen hätten sytemischer Rassismus und Unterdrückung etc blah blah, das übliche Gesülze BLM macht die Hautfarbe zum Thema und argumentiert mit ethnischen Gruppen, Martin Sellner hält dagegen in dem er einfach nur reagiert und versucht die Schuld umzukehren, d.h. die Rassen/Ethnien sind immer noch ein Thema. Das ist keine Alternative, weil er die Ideologie nicht entlarvt sondern sie in Teilen für die eigenen Zwecke benutzt. Es bleibt rassistisch.
so funktionierts aber nicht. ein schwarzer hat dutzende länder auf der welt in die er gehen kann, wo er die mehrheit hat und er von schwarzen regiert wird. wenn es so weitergeht verlieren WIR ABER unsere heimatländer und sind minderheit im eigenen land. künstliche "race blindness" die von minderheiten zunehmen abgelehnt wird (weil sie BESSERSTELLUNG fordern) kann das nicht aufhalten. nimm frankreich, die haben gesetzlich verordnete "race blindness" weil keine ethnischen daten gesammelt werden DÜRFEN! laut gesetz! schau doch in die vororte, da spielt sich das ganze jahr ähnliches ab was du jetzt in usa siehst. ZIEH DOCH DORT HIN UND PREDIGE DEINE RACE BLINDNESS. mach das und du lernst tatsächliche intoleranz kennen.
Rassismus direkt von Wikipedia: Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – umstrittenerweise teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen. ---- Da steht nichts von Weißen. Was du meinst ist die Art und Weise wie linke Ideologen diese objektive Definition versuchen zu verändern im Sinne ihrer Politik, aber diese Definition mache ich mir sicher nicht zu eigen. Und dass Rassismus nur gegen Weiße geht schon gar nicht, das wäre reaktionäre Dummheit.
du bringst hier nur den wikipedia eintrag. das bringt nichts. du musst recherchieren wie der begriff TATSÄCHLICH verwendet wird. 99.9%+ der leute die den begriff verwenden haben nicht gerade den eintrag studiert und verwenden ihn gemäß seiner definition. er wird praktisch immer nur gegen weisse und europäer eingesetzt. wenn ein schwarzer rassistisch ist nennt man das "black pride" oder ähnlich und plünderungen werden zu "friedlichen kundgebungen". geh in ein blm forum. überzeuge die leute von deiner auslegung und komm dann zurück und berichte. ich bin gespannt. ansonsten ist diese diskussion beendet.
Die Leute zu nerven mit Sachargumenten ist sicher besser statt mit einem weißen Opferkult und White Pride zu reagieren. Ich mache das hier genauso wie ich es bei der Gegenseite mache. ;D
Wenn man nicht in der Lage ist logisch zu denken, dann sollte man besser etwas kleinlauter sein. Sellner hat hier eine Statistik veröffentlicht, unkommentiert. Du darauf: Das sei rassistisch. Deine ad hoc These, dass Sellner Polizisten als Opfer darstelle, was du dir aus dem Arsch gezogen hast, hilft dir da auch nicht weiter. Was du sagst bleibt Nonsens. Zu deinen soziologischen Ausführungen: Schwarze sind deshalb krimineller, weil man ihnen Opfernarrative gibt, ist halt eins A das, was ich Vulgärkonstruktivismus nenne. Du bist den Linken im Denken so nahe, du ahnst es gar nicht. "Man gebe den Menschen die richtigen Narrative und schon verwandelt sich die Welt in eine libertäre Utopie". Als soziologisch geschulter sage ich dir: Die Kriminalitätsrate von Schwarzen hat ganz viele Gründe. So einfach wie du es hier darstellst, ist es dagegen ganz sicher nicht.
Oh man, selten so eine lächerliche Rassimsudefinition gelesen. Du benutzt also doch die Definition der Linken. Rassist ist der, der das Wort Rasse zu Einteilung von Menscehn nutzt. Was eine Clownworld..
"Zwischen den Zeilen lesen" Ach, das ist es also was du ganze Zeit tust! Alles klar! Vielleicht hilft dir auch deine Kristallkugel dabei, klarer zu sehen??
Ich kann auch zwischen den Zeilen lesen, dass ich morgen dein Haus und dein Auto haben kann. Das spreche ich dir ab, ist aber so. Morgen komm ich und hole mir, was mir versprochen ward!
57,14 % der Polizisten wurden von Weißen getötet (28:49=0,57,14)
30,61% der Polizisten wurden von Schwarzen getötet (15:49=0,30,61)
1 Polizist wurde von einem Mann aus Hawai getötet. Bei 5 Männern ist die Herkunft offensichtlich nicht bekannt (unbekannte Täter?)
Wenn 12,6% der Schwarzen 15 Polizisten töten, dann liegt die Mordrate bei 84% (12,6 :15=0,84)
Wenn 57,14% der Weißen 28 Polizisten töten, dann liegt die Mordrate bei 49% (28:57,14=0,49)
Wenn man die beiden Mordraten miteinander vergleicht, dann ergibt sich: 84:49= 1,71 Das bedeutet, dass Schwarze 1,71 mal häufiger einen Polizisten töten als Weiße. Das stimmt auch mit den amtlichen Statistiken überein, die davon ausgehen, dass schwarze Täter etwa doppelt so viele Polizisten töten wie weiße Täter.
Martin Sellner sagt, dass die Schwarzen 6% der US-Bevölkerung ausmachen. Das aber ist falsch, es sind 12,6% der amerikanischen Bevölkerung. Und sie sind auch nicht für 42% aller Morde verantwortlich, sondern lediglich für 30,61%, jedenfalls für das Jahr 2019.
Mag sein, dass das in früheren Jahren anders war, etwa für 2010 und 2011, als es mehr Polizistenmorde gab und mehr schwarze Täter. Aber das will ich jetzt nicht nachrechnen.
Du bist es, der irgendwas zu interpretieren scheint.
Ein schwarzer Cop getötet von Plünderern der BLM.
RIP David Dorn
Wäre BlackLivesMatter nicht rassistsisch dann würden sie AllLivesMatter heißen.
Was bringt es denn die Rassenhassspirale immer weiter zu befeuern?
BlackLivesMatter propagiert ständig dass die Polizisten es auf Schwarze abgesehen hätten sytemischer Rassismus und Unterdrückung etc blah blah, das übliche Gesülze BLM macht die Hautfarbe zum Thema und argumentiert mit ethnischen Gruppen, Martin Sellner hält dagegen in dem er einfach nur reagiert und versucht die Schuld umzukehren, d.h. die Rassen/Ethnien sind immer noch ein Thema. Das ist keine Alternative, weil er die Ideologie nicht entlarvt sondern sie in Teilen für die eigenen Zwecke benutzt. Es bleibt rassistisch.
Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – umstrittenerweise teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen.
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Da steht nichts von Weißen.
Was du meinst ist die Art und Weise wie linke Ideologen diese objektive Definition versuchen zu verändern im Sinne ihrer Politik, aber diese Definition mache ich mir sicher nicht zu eigen.
Und dass Rassismus nur gegen Weiße geht schon gar nicht, das wäre reaktionäre Dummheit.
geh in ein blm forum. überzeuge die leute von deiner auslegung und komm dann zurück und berichte. ich bin gespannt. ansonsten ist diese diskussion beendet.
Deine Rolle hier ist eh klar: Troll.
Ach, das ist es also was du ganze Zeit tust! Alles klar!
Vielleicht hilft dir auch deine Kristallkugel dabei, klarer zu sehen??
Ich kann auch zwischen den Zeilen lesen, dass ich morgen dein Haus und dein Auto haben kann. Das spreche ich dir ab, ist aber so. Morgen komm ich und hole mir, was mir versprochen ward!
Anteil der Afroamerikaner im Jahre 2010 in den USA 12,6%
https://de.wikipedia.org/wiki/Afroamerikaner#Statistiken
57,14 % der Polizisten wurden von Weißen getötet (28:49=0,57,14)
30,61% der Polizisten wurden von Schwarzen getötet (15:49=0,30,61)
1 Polizist wurde von einem Mann aus Hawai getötet. Bei 5 Männern ist die Herkunft offensichtlich nicht bekannt (unbekannte Täter?)
Wenn 12,6% der Schwarzen 15 Polizisten töten, dann liegt die Mordrate bei 84% (12,6 :15=0,84)
Wenn 57,14% der Weißen 28 Polizisten töten, dann liegt die Mordrate bei 49% (28:57,14=0,49)
Wenn man die beiden Mordraten miteinander vergleicht, dann ergibt sich: 84:49= 1,71 Das bedeutet, dass Schwarze 1,71 mal häufiger einen Polizisten töten als Weiße. Das stimmt auch mit den amtlichen Statistiken überein, die davon ausgehen, dass schwarze Täter etwa doppelt so viele Polizisten töten wie weiße Täter.
Martin Sellner sagt, dass die Schwarzen 6% der US-Bevölkerung ausmachen. Das aber ist falsch, es sind 12,6% der amerikanischen Bevölkerung. Und sie sind auch nicht für 42% aller Morde verantwortlich, sondern lediglich für 30,61%, jedenfalls für das Jahr 2019.
Mag sein, dass das in früheren Jahren anders war, etwa für 2010 und 2011, als es mehr Polizistenmorde gab und mehr schwarze Täter. Aber das will ich jetzt nicht nachrechnen.
Quelle: https://ucr.fbi.gov/leoka/2019/tables/table-42.xls