Es ist kurz nach Ende des friedlichen Bürgerspazierganges am Sonntagabend in Zwönitz: Eine Frau wird brutal festgenommen, viele Bürger machen lautstark (aber friedlich) auf die Situation aufmerksam. Bedroht werden sie von hochgerüsteten Polizisten mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Tränengas-Granatwerfern. Einer lebensgefährlichen Waffe.

Diese Szene hätte sich auch in Wurzen, Freiberg oder anderswo in Sachsen abspielen können. Sie zeigt: Die Nerven der Kretschmer-Polizei liegen blank. Bis an die Zähne bewaffnete Polizisten, die offenbar nur auf den kleinsten Anlass warten, gegen Bürger vorzugehen. Auf friedliche Bürger, die für ihre Meinung auf der Straße stehen.

Längst werden Erinnerungen an Militärregime und offene Diktaturen wach. Und es stellt sich die Frage: Muss erst jemand durch polizeiliche Kugeln (oder eine Tränengaskartusche aus kurzer Distanz, die ebenfalls zu lebensgefährlichen Verletzungen führt) sterben, bis diese Kampfeinheiten zurückgezogen werden?!

FREIE SACHSEN: http://t.me/freiesachsen

71 comments

So wie es derzeit läuft, würden selbst Todesfälle durch Polizei dieses Verhalten nicht ändern. Da müsste an ganz anderer Stelle angesetzt werden.
Mit Schlagstock, Helm und Pfefferspray können wir auch aufwarten! Gewalttätige Übergriffe auf friedliche Bürger von Seiten der Söldner werden wir in Zukunft nicht mehr tatenlos zusehen.
Waren die Spaziergänger Zwönitz in der Überzahl und die Söldner von der Constellis AG in der Unterzahl?
Christian
Es ist so krank was hier vor sich geht. Niemals würde ich so gegen meine Leute vor gehen.
Außenstehende müssen die Polizisten sofort auch im Gesicht filmen und dann Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft stellen und als Beweise diese Fotos.
Christa
Der gutgläubige TV- und Zeitungskonsument glaubt bedingungslos die Mär von den gewalttätigen Demonstranten, die die armen Polizisten provozieren und verletzen. Kein Wort von Gewalt durch die Polizei.
Solange 20 Mann drumherum stehen und nur filmen, wird sich gar nichts ändern. Sie werden das Denken erst beginnen, wenn einer von ihnen auf der Straße zurück bleibt.
Matthias
👍
Silvia Hilbert
Und selbst wenn einer sterben würde , würde es auf das Opfer geschoben .
❌ romy_hexe ❌
So wie es derzeit läuft, würden selbst Todesfälle durch Polizei dieses Verhalten nicht ändern. Da müsste an ganz anderer Stelle angesetzt werden.
Der Hydra das Haupt abzuschlagen löst das Problem nicht. Die Basis muß sich besser vernetzen und intelligente Lösungen des subversiven Widerstands entwickeln. Der digitale Austausch kann dabei nur der erste Schritt sein, der eigentliche Widerstand muß sich REAL vor Ort vollziehen!
Silvia Hilbert
Und selbst wenn einer sterben würde , würde es auf das Opfer geschoben .
Das darf uns nicht kümmern! Wir sind im Recht und in der moralischen Pflicht, mehr Legitimation brauchen wir nicht!
Solln se nur machen. Sollte einer bei sowas sterben, dann herrscht hier Krieg!!!! 💥🤬🤬
Gibt sicherlich auch jetzt schon genug Krankenhausaufenthalte von Demonstranten die mit Verletzungen bis hin zu Knochenbrüchen dort lagen. So wie nicht nur in Sachsen, sondern auch BRD weit und besonders in Berlin hemmungslos von der Polizei auf Bürger drauf gegangen wurde. Aber dazu wird's leider keine Zahlen oder Erhebungen geben.
Auch über den wirtschaftlichen Schaden (wer mit Knochenbruch im Krankenhaus liegt oder wegen Pfefferspray tagelang nix sieht, kann nicht arbeiten) und den Kosten der Krankenkassen die die Auswirkungen der Polizeigewalt bezahlen müssen.
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