Wenn er den Teaser in der Hand hatte, dann auf jeden Fall. Man darf nicht vergessen, dass ein Polizist der in eine solche Situation gerät durch seine Schusswaffe die er bei sich hat sich schnell zu einem Kampf um Leben und Tod entwickeln kann, falls ihm die Waffe im Gerangel entwendet werden kann. Im Eifer des Gefechts bleibt auch die Option aus, dass er sich mit seiner Waffe entfernt, denn bei soviel Adrenalin kann man kaum noch andere komplexere Optionen erwägen - und es ist zweifelhaft ob das geklappt hätte, wenn er den Taser bei Ablassen und auf Abstand gehen direkt abgefeuert hätte.
Lächerlich zu meinen, ein Schuss ins Bein könnte jemanden aufhalten der in Rage oder auf Droge/Alkohol ist. In so ein Fall muss der Rechner ausgeschaltet werden. Also hat der Polizist in diesem Fall absolut richtig gehandelt.
Gut, dass Du Dich verpisst, Alter. Volltrottel, die immer gleich Rassismus schreien, braucht nun wirklich kein Mensch. Geh lieber zu den Linken, da passte besser hin.
Es fällt doch wieder auf, dass im deutschen "Einheitsmeinungsjournalismus" heute dieses Video auftaucht. Das soll Anfang des Monats gewsen sein. Sie zeigen es, nachdem man den Attentäter von Brooklyn gefasst hat. Damit ja kein Rassismus aufkommt......... ich kotze ab über diese "Erziehung" gegen angeblichen Rasssismus , den es hier nie gegeben hat. Das führt erst zu Rassismus.
Ja, aber letztendlich ist es doch so, dass der Attentäter von Brooklyn einen islamisch und einen Anti-white Hintergrund hatte, was man hier dringendst versucht zu vertuschen und gleich im Anschluss zeigt man ein Video in dem ein Schwarzer von einem weißen Polizisten erschossen wird, wobei man noch nicht die Umstände kennt. Mord, Totschlag, Unfall? In Brooklyn kennt man die Motive. Die Reihenfolge der Berichte war wieder typisch MSM.
Die Cops schießen auf "Center Mass", d.h. den Torso. Im Stress während einer Bedrohungssituation ist der Aim aber meist so schlecht, dass es daneben geht, entweder auf die Extremitäten, auf den Kopf oder komplett vorbei. Ich bin mir sicher, dass keiner, der hier auf " Nein" klickt, einmal in einer derart bedrohlichen Situation war. Ich wünsche diesen Leuten, dass es so bleibt, möchte aber hier um mehr Einfühlungsvermögen bitten.
Wer immer noch glaubt, dass man in einer solchen oder ähnlichen Situation einfach in die Extremitäten schießen kann, hat entweder noch nie eine Schusswaffe in der Hand gehabt oder aber hat mit einer noch nie auf einen Menschen zielen oder schießen müssen. Es ist und bleibt ein Irrglaube.
Stefan
Jemand der auf „auf die Beine schießen“ geklickt hat, hat wahrscheinlich noch nie eine scharfe Waffe abgefeuert. Geschweige denn in einer Stresssituation. Vor allem da ein Schuß in eine Extremität die Situation nicht gelöst hätte und ein Treffer im Brust oder Bauchbereich wahrscheinlich ebenso tödlich ausgegangen wäre. Ganz klar in dieser Situation ist, hätte sich der Mann festnehmen lassen, wäre er noch am Leben.
Moritz
Von Menschen die einem Dienst mit Schusswaffe nachgehen, kann man eine entsprechende Ausbildung erwarten. Ich kann verstehen, dass das auch mal daneben gehen kann - es sollte aber nicht. Das ein Otto-Normal-Mensch in diesem Stress so etwas passieren kann oder würde, denke ich auch. Aber bei Polizisten und Soldaten habe ich höhere Ansprüche und andere Kriterien...
Auch an dieser Aussage merkt man, dass noch keinerlei Handhabung mit einer Schusswaffe stattgefunden hat. Der "normale" Polizist & Soldat hat keine Kommandoausbildung an der Waffe. Der "perfekte" Schusswaffengebrauch muss über Wochen & Monate ununterbrochen trainiert werden, dieses Training hat kein "normaler" Soldat oder Polizist.
Wenn du das anders siehst dann ist das Ok 👌🏻
Die meisten "SCHWARZEN"
sind
"RASSISTEN"!
Selbiges gilt auch für
"LINKS-SCHWURBLER"!
Ganz klar in dieser Situation ist, hätte sich der Mann festnehmen lassen, wäre er noch am Leben.