Sächsische Zeitung verpixelt den Messer-Angreifer von Mannheim!
Sie lassen alle Masken fallen: Die gleichen Zeitungen, die eine Hetzjagd gegen Jugendliche losgetreten haben, die ein Lied auf Sylt gesungen haben, verpixeln den Messer-Angreifer von Mannheim. Während 3 Schwerverletzte, darunter Michael Stürzenberger selbst, im Krankenhaus liegen. Und ein Polizist um sein Leben kämpft.
Damit hat diese SPD-Propagandazeitung erneut deutlich gemacht, wessen Geistes Kind sie ist. Wer für diese Zeitung arbeitet, ist kein Journalist, sondern ein Propaganda-Agitator, der moralische Mitschuld für die Zustände hier im Land trägt. Nichts anderes.FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
"Extremisten seien aufeinandergestoßen". 🤮
Mensch, geh für Biden endlich an der Ostfront in die Erde, statt hier deine rotgrüne Grütze abzusondern
Zack, Schneckenkorn drauf!
Die Frage die sich mir stellt ist, warum wird ein Mann in Blauer Jacke von dem Polizisten überwältigt, während der Attentäter allerdings hinter ihm ist und auf as Team Stürzenbergers Menschen einsticht?
Dann stürzt sich der Attentäter mit vollster Wucht auf den Polizisten und sticht ihn in beide Halshälften, der dann zu Boden geht und von den Mann in der blauen Jacke ablässt, der daraufhin das Messer des Attentäters nimmt, das dieser dann fallen ließ und wegschleudert.
In der weiteren Szene sehen wir, wie ein Polizist mit seinem Fuß das Messer scheint Beweis zusichern, doch kurz dann wieder loslässt und niemand kümmert sich um die weitere Beweissicherung, obwohl der Täter längst bewegungsunfähig war. Jeder hätte in dieser zeit das Messer nehmen können und weitere Menschen damit verletzen können.
So etwas darf niemals sein!
Anschließend wird der Mann in der blauen Jacke erneut zu Boden gedrückt, obwohl doch jeder sah, daß er das Messer wegschleuderte, um es vom Täter weg, in Sicherheit zu bringen. Sogar seine Hände auf dem Rücken musste diese sich dann hinlegen mit Beinen ausgestreckt.
Auch haben einige Polizisten nicht die Haltung, die man während der Ausbildung lernt und einnimmt.
Es sieht aus, als wären einige sehr unerfahrene Polizisten, wenn nicht sogar noch in Ausbildung vor Ort!
So viel ich weiß, werden Polizisten in Ausbildung zu solchen Einsätzen nicht mitgenommen.
Warum haben sie den schwerst verletzten Polizisten noch zum gehen bewegt, wo jeder bei der ersten Hilfe lernt, daß bei Messerstichen in Halsschlag nähe jede Bewegung die Blutung verstärkt und zum schnelleren Tod führt?
Wird hier unsere Polizei geopfert, für die EU? Für die Nato?
Dürfen wir diese Fragen stellen?
Sieht für mich in den Systemmedien ohnehin wie eine Täter-Opfer-Umkehr aus.
Höchste Eisenbahn für wirkliche Konsequenzen! Man will ja nicht gleich an eine Ceaușescu-Lösung denken, aber für die Masse an Verbrechern im Land wäre es eine zumindest kostengünstige Variante. ;-)