🤣 · t-online titelt: „Wie der nette Herr Eckert Hetze zu Geld macht“
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#Querdenken mit @SamuelEckert

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Ich kann mir es nicht antun alles davon zu lesen. Ich bin diese Lügen echt überdrüssig. Ich kann auch nicht verstehen warum solchen Medienpolitik Interviews gegeben werden. Diese Lügen ziehen Accu! Und es gibt sehr viele Schläfer die das glauben. Damit erschwert es eure wirklich gute Arbeit. Gott schütze euch.
Wenn T-Online auch mal so gut in die andere Richtung recherchieren würde, und dieses auch öffentlich machen würden was unsere so tolle Regierung verzapft dann müssten wir uns heute nicht um unsere Zukunft Sorgen machen. Liebe T-Online Mitarbeiter da solltet ihr mal drüber nachdenken. Aber wie heißt es so schön (beiß nicht die Hand die dich füttert) ( Bill Gates)
Daran erkennt man wie verzweifelt sie sind, wenn sie dich in so ein Licht rücken... Mich würde auch nicht wundern, wenn sie 5 Euro spenden um einen Post abzusetzen damit man Futter hat etwas negatives zu schreiben... Doch am End wird immer die Wahrheit rauskommen.... Daher ehrlich währt am längsten 🙃💕
Viola
Ich finde es schlimm, was aus dem Interview gemacht wurde. Aber auch ich sehe die youngstars kritisch! Ist die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen gewährleistet? Und auch mir ist der Glaube zu present. Es ist grundsätzlich schön, ein Glauben zu haben, der ja Hoffnung und Mut gibt, aber es wäre mir lieber, es bleibt Samuels Privatsache und die Auseinandersetzung wäre rein wissenschaftlich und faktenbasiert. Dennoch finde Samuels Arbeit und Engagement toll!
Christoph
Erstaunlich wie er sich an den 400€ abarbeitet. Neid verdirbt den Charakter.
Christine
Ich bleibe dabei, egal aus welchen Beweggründen und mit welcher Kraft sich Samuel immer wieder dem Gegenwind aussetzt, er bringt alles für mich schlüssig auf den Punkt . Was ich von dem Mediengeschwafel und den hochgelobten Experten überhaupt nicht sagen kann.
Und Samuel regt wirklich zum Nachdenken und Recherchieren an . Dann kann man sich mir Gott oder auch ohne ein eigenes Bild machen
katja
Unfassbar dieser Artikel.
In jedem Satz merkt man, dass hier ganze Unwahrheiten präsentiert werden.
Gerade mal meine Meinung dazu der T-online Redaktion per Mail mitgeteilt.
T-Online kann auch nichts widerlegen was Samuel auf ihre Fragen geantwortet hat... Sie gehen ja nicht mal auf irgendwelche Fakten ein
.... Schäbiger Journalismus, wo nur versucht wird anders Denkende schlecht zu machen
Die Welt ist das, was du selbst bist und siehst...denke der Herr Lars darf mal über sich selbst nachdenken, welche Schattenseiten er in sich trägt ...wir sollten ihm in Liebe begegnen, er kann es gerade nicht besser. Wir sollten für unsere Visionen einstehen und nicht Andersdenkende kritisieren. Mit Liebe sind wir stark und die Wahrheit kommt ans Licht.
Wenn ich nicht schon ein Bild hätte, würde ich noch ans system glauben und an die Presse, ich würde es glauben und es würde mich beeinflussen. Echt krass und krank wie agiert wird. Leben und leben lassen ist vielen wohl ein Fremdausdruck.

Ich denke dabei gerade an den Artikel bei Netzpolitik über die Spendenkonten und -praktiken, mit dem die Anwälte für Aufklärung konfrontiert wurden, die deswegen ja jetzt eine Pressekonferenz abhalten werden.

Ich komme nicht umhin zu meinen, dass hier gezielt geframet wird. Möglicherweise als eine verdeckte Kapangne?

Beschämend/ Schadhaft!
Henry Feddersen
Nimmt schon belustigende Züge an, was T-Online für einen Blödsinn raushaut. Es geht mal wieder darum, zu diskreditieren. Gleiches Schema wie dieser Sundermayer. Irgendwas finden wir schon, um den Typen zu zerlegen.... und gerade dann, wenn er selbst Stellung bezieht und auf die Fragen eingeht, wird es zum Kinderspiel. Der "Journalist" mit seinen übermittelten Fragen hatte von Anbeginn nichts anderes vor oder wurde von seiner Redaktion genötigt, so zu schreiben, dass Samuel in ein "schräges Licht" gesetzt wird. Hätte diese "Leuchte des investigativen Journalismus" selbst recherchiert, so hätte es dieser Fragen nicht bedurft. Zudem scheint der Herr Journalist einen erheblichen Mangel an Wissen zu haben und den Sinn einer Spende überhaupt nicht zu begreifen. Es ist eine freiwillige Gabe/Zuwendung/Unterstützung an jemanden der sich stellvertretend um eine Sache kümmert und dem in der Regel Aufwendungen entstehen. Man sollte den Herren und seine Redaktion einmal fragen, wer T-Online "Spender" sind oder durch was die finanziert werden. Es ist immer das gleiche Spiel von übelstem Journalismus. Das ist einer der Gründe, weshalb ich beim großen T schon vor langer Zeit alle Verträge gekündigt habe. Wirklich allerschäbigster "Journalismus". Ich frag mich langsam, ob da irgendwas schief läuft in den "Journalistik" - Studienfächern. Im Grunde nur noch "Duckmäuser" mit angepasstem Verhalten, das einer Karriere nicht im Wege steht. Wo sind nur die Zeiten geblieben, also Journalismus noch kritisch war und dadurch solche Dinge wie die Parteispenden- Skandale, die gesamte Korruption in Politik und Wirtschaft untersuchte und ans Licht brachte. Heute ist es nur noch peinlich, was Journalismus als 4. Macht im Staate zuwege bringt. Abhängig von finanziellen Zuwendungen durch Politik und Wirtschaft, eingeschworen auf ein Narrativ, das man schon in dem Thesenpapier des BMI "Wie wir die Krise in den Griff bekommen" etc. erahnen kann. Gerade von der Journalie hätte ich da wirklich mehr Widerstand erwartet. Augstein würde sich vermutlich im Grabe umdrehen, wenn es statt der Inhalte nur noch um Diffamierung andersdenkender geht, weil für "echte Recherche-Arbeit" der eigene Hintern mal aus der "Compfort-Zone" hochbewegt werden, das Gehirn eingeschaltet und Dinge hinterfragen müssten. Aber das scheint vermutlich der neuen "Generation" von Journalisten nicht mehr zu gelingen.
Sehr tendenziöser Bericht.
Leider wurde scheinbar vergessen, als Quelle das Beantwortungsvideo der t-online Fragen von Samuel mit anzugeben. Ist doch hoffentlich nur ein Versehen!
Schmutzig, schmutziger, am T-Online! 👎
Erstanulich Wie t online so drauf pocht die 400 als negaieve eigenschaft des. Herrn Eckert zu drehen.. Eckert hat eine reie super antwort en gegeben kann man alle ge au a hoeren Auf sein KANAL..
SIE HABEN ANGST UND BEISSEN UM SICH🤣🤣🤣
War doch gut, die Antworten auf die Fragen deinen Followern live zu posten. Jetzt hat man das komplette Bild und kann den Schmieren-Journalisten richtig einschätzen. Alles richtig gemacht!
t-online gehört zu Stroer-Gruppe lohnt sich die mal genauer anzuschauen
Die machten 2018 ein Umsatz von 1,583 Milliarden €
Christine F.
Die meinen wirklich, mit Lügen haben kurze Beine, weiter zu kommen, wie erbärmlich 👎
So langsam müßte doch jedem Mitstreiter klar sein, dass jedes Interview mit den MSM nur nachteilig für unser Anliegen ist. Es kann bei den Aufgeklärten richtig eingeordnet werden, nicht so bei den Menschen, die SE bisher nicht kannten. Mir ist auch nicht verständlich, warum den MSM immer wieder vertraut wird. T-online (oder andere MSM) schüren Misstrauen, welches nur schwer beseitigt werden kann. MSM=VIRUS=FINGER WEG!
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