Die Bundesregierung muss nach einer Gerichtsentscheidung einer afghanischen Staatsangehörigen und ihrer Familie Visa zur Einreise nach Deutschland erteilen. Was soll man dazu sagen? Willkommen in Germoney! Alles erst die zarten Anfänge.
Deutschland immer zuerst!
Euer Tim K.
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Law and Order
Kommt doch alle ins Shithole Germanien, hier könnt ihr leben wie die Maden im Speck ohne was zu tun, das haben wir allles der Grünen Öko Mafia zu verdanken, diese Unverschämtheit. Wie lange soll das noch so weiter gehen. Alle in Schiffe und Flugzeuge setzen und ab nach Hause und erlöst dieses Land endlich von diesen Parasiten.
Sowas dürfte es nicht geben, direkt wieder zurückweisen.
Claus
Der ganze globale Abfall wird hier mit biegen und brechen in unser Land gelassen und sogar geholt. Der Deutsche bezahlt diesen Unrat mit seiner Arbeitskraft mit einer Steuerbelastung die ihres gleichen sucht. Ich könnte schreien, alte deutsche Frauen und Männer die sich für dieses Land krumm und buckelig gearbeitet haben, wissen nicht wie sie über die Runden kommen sollen, deutsche Kinder leben in diesem Land auf der Straße und man hat nichts besseres zu tun als Ratten die unser System auffressen ins Land zu holen, zu dulden und durchzufüttern. Wer fleißig ist wird hier bestraft Schadnagern und Schmarotzern allerdings werden hier Tür und Tor unserer Vorräte geöffnet. Wie total verblödet kann man eigentlich sein, das eigene Volk so zu opfern und zu knechten , damit Typen die mit uns und unserem Glauben nichts gemein haben, die für Ihren beknackten Glauben andere Lebewesen zu tode quälen und uns Christen als ungläubige betiteln, ein schönes Leben auf unsere Kosten führen können. Es widert einen nur noch an.
Manuela M
Die ganze Muschpoke nach Hause!
Peter Uhde
Wir sind selber Ausländer: meine Freundin ist Chinesin und ich bin Südafrikaner (mit deutscher Mutter). Mit 23 Jahren habe ich mein Diplom an der Universität Hamburg gemacht, seit 30 Jahren ohne Auszeit am Arbeiten und erhalte nach dem letzten Rentenbescheid eine Rente von 1.600 Euro. Brutto natürlich. Wir möchten hier nicht mehr leben und unsere beiden Kinder hier aufwachsen lassen: vergiftetes Gesellschaftsklima, pathogen-ideologisierte Politik und Medien ohne Selbstrespekt und Schutz für die eigene Bevölkerung.
Axel Awenius
Glaubt nicht das sich in Deutschland noch irgendwas ändert. Sie Installieren Ihre Parteigenossen in den Obersten Gerichten werden die einzige Opposition verbieten und die Wähler unter Strafe stellen wenn sie auf begehren. Der WEF,Hosen und Bilderbergerplan wird gnadenlos durchgezogen. 1933-1945 lässt herzlich grüssen. Sie möchten mit aller Macht einen Bürgerkrieg in Deutschland.
Die Tage bis zum Bürgerkrieg, kommen immer näher. Und genau das ist gewollt.
Esteban
Bei solchen "großartigen" Nachrichten sollte es aber heißen: Deutschland immer zuletzt...wäre doch passender.
Peppi
Ich finde es beschämend, dass sich diese Familie hat einklagen müssen und man sie nicht einfach ohne jedes Visum hat einreisen lassen, wie das bei Frau Baerbock üblich war. Ich hoffe, dass sich das jetzt wieder bessert! Bekommen sie denn wenigstens eine angemessene Entschädigung? Ich meine neben dem Einfamilienhausneubau und dem AMG Jahreswagen? Ich könnte nie wieder gut schlafen, wenn nicht!
Punky
Diesen beschissenen NGO's endlich den Geldhahn zudrehen und fertig!!!
Rolf Wildenstein
Präzedenzfall mit Gerichtsurteil. Zum fremdschämen 🤮💩💩
Diese Familie hat, Dank linientreuer Anwälte, nun den Weg geebnet. Jetzt wird jede Kreatur dieselbe Schiene fahren!
Flying Dutchman
Berliner Urteil: 14 einzufliegende Afghanen und der Preis der Heuchelei Als hätte man gerade auf diese Nachricht gewartet. Jedes Mal, wenn irgendein Schritt versucht wird, die aberwitzige Migrationspolitik auch nur ansatzweise zu korrigieren, gibt es ein Gerichtsurteil, das das verhindert. Aber irgendwie ist das Teil dieses Spiels. Von Dagmar Henn Gerade erst wurden Zahlen bekannt, die belegen, dass junge Afghanen weit überdurchschnittlich zur Kriminalität beitragen. Jetzt entschied das Verwaltungsgericht Berlin, eine Afghanin, der gegenüber eine Aufnahmezusage gemacht wurde, müsse mitsamt ihrer 13 Verwandten aus Pakistan eingeflogen werden. Die Klage führte die NGO "Kabul Luftbrücke". Die Bundesregierung hatte erklärt, das Programm zu beenden, unter dem bei weitem nicht nur sogenannte "Ortskräfte" nach Deutschland gebracht wurden. Das Verwaltungsgericht Berlin meinte nun, dass bereits durch die Aufnahmezusage seitens des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein Anspruch entstehe, ein Visum zu erhalten und nach Deutschland eingeflogen zu werden. Abgesehen davon, dass ein Urteil eines Verwaltungsgerichts für andere Fälle nicht bindend ist – die Frage ist nun, ob das Innenministerium daraus die Konsequenz zieht, dem BAMF die Anweisung zu erteilen, alle bereits erstellten Aufnahmezusagen wieder aufzuheben. Dieser Ausweg wurde nämlich vom Verwaltungsgericht gelassen. Ein Schritt, der vor allem vor dem Hintergrund der Verfahrensweise unter der ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock durchaus geboten zu sein scheint: Es ist immerhin belegt, dass sogar völlig gefälschte Identitäten (Personen, bei denen es zweifelhaft war, ob sie überhaupt Afghanen sind) akzeptiert wurden, und viele derjenigen, die besagte Aufnahmezusagen erhalten haben, eben keine "Ortskräfte", also ehemalige Kollaborateure der deutschen Kolonialtruppen, sind, sondern von irgendwelchen NGOs als "besonders gefährdet" ausgewählt wurden. Und es ist schon erstaunlich, auch im jetzt gerichtlich behandelten Fall, dass eine einzelne Person als "Anker" ganze 13 hinterherziehen kann, die selbst eigentlich keine Begründung vorlegen können, warum ihnen unbedingt in Deutschland Schutz geboten werden muss. Es ist weder klar, ob alle 13 oder nur die "Ankerperson", einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen wurden, noch war diese Form der Aufnahme je Gegenstand einer öffentlichen Debatte. Da ist immer nur die Rede von jener einen "besonders gefährdeten" Person, nicht von deren Enkeln, Großeltern oder Cousins dritten Grades. Das ist wieder die übliche Unehrlichkeit, mit der das ganze Migrationsthema in Deutschland behandelt wird. Ja, man kann nachvollziehen, wenn die unmittelbaren Mitarbeiter in Afghanistan eine Zusage erhalten, bei deren Familien wird das dann, sofern es sich nicht um die Kernfamilie handelt, schon schwieriger. In diesem konkreten Fall geht es um eine Frau, die als "Wissenschaftlerin und Schriftstellerin" bezeichnet wird, was eher nicht auf die Kategorie der "Ortskräfte" deutet. Was ist es bitte, warum genau diese Frau gerade nach Deutschland muss? Man glaubt es vielleicht nicht in Deutschland, aber in einer Reihe von muslimischen Ländern gibt es anteilig mehr Wissenschaftlerinnen als in Deutschland. Die Lebensperspektive der besagten Dame dürfte sich in Deutschland auf eine Existenz als Vorzeigeafghanin beschränken, im dauerhaften Schaulaufen für irgendwelche NGOs, um Begründungen für das politische Handeln des Westens zu liefern (wobei sie selbst dann verblüfft feststellen dürfte, dass dieses Einkommen vielleicht für zwei Personen genügt, aber keinesfalls für 14).
Ich könnte schreien, alte deutsche Frauen und Männer die sich für dieses Land krumm und buckelig gearbeitet haben, wissen nicht wie sie über die Runden kommen sollen, deutsche Kinder leben in diesem Land auf der Straße und man hat nichts besseres zu tun als Ratten die unser System auffressen ins Land zu holen, zu dulden und durchzufüttern.
Wer fleißig ist wird hier bestraft Schadnagern und Schmarotzern allerdings werden hier Tür und Tor unserer Vorräte geöffnet.
Wie total verblödet kann man eigentlich sein, das eigene Volk so zu opfern und zu knechten , damit Typen die mit uns und unserem Glauben nichts gemein haben, die für Ihren beknackten Glauben andere Lebewesen zu tode quälen und uns Christen als ungläubige betiteln, ein schönes Leben auf unsere Kosten führen können.
Es widert einen nur noch an.
Mit 23 Jahren habe ich mein Diplom an der Universität Hamburg gemacht, seit 30 Jahren ohne Auszeit am Arbeiten und erhalte nach dem letzten Rentenbescheid eine Rente von 1.600 Euro. Brutto natürlich.
Wir möchten hier nicht mehr leben und unsere beiden Kinder hier aufwachsen lassen: vergiftetes Gesellschaftsklima, pathogen-ideologisierte Politik und Medien ohne Selbstrespekt und Schutz für die eigene Bevölkerung.
Sie Installieren Ihre Parteigenossen in den Obersten Gerichten werden die einzige Opposition verbieten und die Wähler unter Strafe stellen wenn sie auf begehren.
Der WEF,Hosen und Bilderbergerplan wird gnadenlos durchgezogen.
1933-1945 lässt herzlich grüssen.
Sie möchten mit aller Macht einen Bürgerkrieg in Deutschland.
Zum fremdschämen 🤮💩💩
Als hätte man gerade auf diese Nachricht gewartet. Jedes Mal, wenn irgendein Schritt versucht wird, die aberwitzige Migrationspolitik auch nur ansatzweise zu korrigieren, gibt es ein Gerichtsurteil, das das verhindert. Aber irgendwie ist das Teil dieses Spiels.
Von Dagmar Henn
Gerade erst wurden Zahlen bekannt, die belegen, dass junge Afghanen weit überdurchschnittlich zur Kriminalität beitragen. Jetzt entschied das Verwaltungsgericht Berlin, eine Afghanin, der gegenüber eine Aufnahmezusage gemacht wurde, müsse mitsamt ihrer 13 Verwandten aus Pakistan eingeflogen werden. Die Klage führte die NGO "Kabul Luftbrücke".
Die Bundesregierung hatte erklärt, das Programm zu beenden, unter dem bei weitem nicht nur sogenannte "Ortskräfte" nach Deutschland gebracht wurden. Das Verwaltungsgericht Berlin meinte nun, dass bereits durch die Aufnahmezusage seitens des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein Anspruch entstehe, ein Visum zu erhalten und nach Deutschland eingeflogen zu werden.
Abgesehen davon, dass ein Urteil eines Verwaltungsgerichts für andere Fälle nicht bindend ist – die Frage ist nun, ob das Innenministerium daraus die Konsequenz zieht, dem BAMF die Anweisung zu erteilen, alle bereits erstellten Aufnahmezusagen wieder aufzuheben. Dieser Ausweg wurde nämlich vom Verwaltungsgericht gelassen. Ein Schritt, der vor allem vor dem Hintergrund der Verfahrensweise unter der ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock durchaus geboten zu sein scheint: Es ist immerhin belegt, dass sogar völlig gefälschte Identitäten (Personen, bei denen es zweifelhaft war, ob sie überhaupt Afghanen sind) akzeptiert wurden, und viele derjenigen, die besagte Aufnahmezusagen erhalten haben, eben keine "Ortskräfte", also ehemalige Kollaborateure der deutschen Kolonialtruppen, sind, sondern von irgendwelchen NGOs als "besonders gefährdet" ausgewählt wurden.
Und es ist schon erstaunlich, auch im jetzt gerichtlich behandelten Fall, dass eine einzelne Person als "Anker" ganze 13 hinterherziehen kann, die selbst eigentlich keine Begründung vorlegen können, warum ihnen unbedingt in Deutschland Schutz geboten werden muss. Es ist weder klar, ob alle 13 oder nur die "Ankerperson", einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen wurden, noch war diese Form der Aufnahme je Gegenstand einer öffentlichen Debatte. Da ist immer nur die Rede von jener einen "besonders gefährdeten" Person, nicht von deren Enkeln, Großeltern oder Cousins dritten Grades.
Das ist wieder die übliche Unehrlichkeit, mit der das ganze Migrationsthema in Deutschland behandelt wird. Ja, man kann nachvollziehen, wenn die unmittelbaren Mitarbeiter in Afghanistan eine Zusage erhalten, bei deren Familien wird das dann, sofern es sich nicht um die Kernfamilie handelt, schon schwieriger. In diesem konkreten Fall geht es um eine Frau, die als "Wissenschaftlerin und Schriftstellerin" bezeichnet wird, was eher nicht auf die Kategorie der "Ortskräfte" deutet. Was ist es bitte, warum genau diese Frau gerade nach Deutschland muss? Man glaubt es vielleicht nicht in Deutschland, aber in einer Reihe von muslimischen Ländern gibt es anteilig mehr Wissenschaftlerinnen als in Deutschland. Die Lebensperspektive der besagten Dame dürfte sich in Deutschland auf eine Existenz als Vorzeigeafghanin beschränken, im dauerhaften Schaulaufen für irgendwelche NGOs, um Begründungen für das politische Handeln des Westens zu liefern (wobei sie selbst dann verblüfft feststellen dürfte, dass dieses Einkommen vielleicht für zwei Personen genügt, aber keinesfalls für 14).