1.) Die Jugoslawienfluechtlinge vor 30 Jahren kamen an und haben nach 3 Monaten auf Baustellen gearbeitet. Sofort als sie durften. Ohne die dt Sprache zu können. Kein Deutschkurs, kein Integrationskurs, kein online Kurs. Deutsch haben sie am Bau gelernt. 2.) Haus- und Immobilienbesitzer haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe, das Eigentum muss aufgebraucht werden bis man arm ist, und die Bedürftigkeitspruefung (Hilfsbeduerftigkeit) muss durchgeführt werden. Weshalb sollte D reichen Einwanderern Buergergeld in den Rachen stecken? (Abgesehen vom linksgruenen multikulti- Wunsch.)
In Punkt 2 redest du Quatsch. Im alten HartzIV hatte meine Schwiegermutter mit ihrem Lebensgefährten als BG, sie arbeitete als Verkäuferin er war Hartz-Bezieher, ein Häuschen (4 Zimmer gesamt 90m² auf 2 Etagen. incl. 2 Bäder). Dieses durften sie behalten und er bekam, bereinigtes Einkommen meiner Schwiegermutter abgerechnet, trotzdem HartzIV-Geld und Mietanteil. Sie musste nur einen Mietvertrag mit ihm abschließen, in dem sie seinen Mietanteil aufschlüsseln musste, aber auch das war problemlos. Und im jetzigen Bürgergeld hat sich das nicht geändert. Wenn er noch leben würde und sie nicht schon Rentnerin wäre, bekämen sie heute auch das. Niemand muss sein gesamtes Leben komplett abreißen oder das Häuschen zwangsverkaufen, da gehts nach Angemessenheit und die ist heute sogar noch weiter gefasst als zu H4-Zeiten. Sprich, bei denselben Voraussetzungen wie damals, würde es ihr (bzw. Beiden) sogar heute finanziell viel besser gehen als damals unter H4 und auch das Häuschen könnte sie nach wie vor behalten!
Ja jeweils100%, jeweils, es bezieht sich jeweils um den Anteil der Bevölkerungsgruppe. 100% heißt dann dass 95% aller Deutschen kein Bürgergeld bezieht usw. Man sollte schon die Statistik verstehen über die man meckert. Aber anscheinend bist Du nicht alleine.
Manta Cook
Egal was die alle schreiben. Geht gleich schön arbeiten. Die brauchen euer Geld.
Danke für die Erklärung, ich bezog das auf den Anteil der einzelnen Bevölkerungsgruppen am Gesamtanteil des Bürgergeldes. Dass es sich auf den Anteil der Bezieher der jeweils einzelnen Bevölkerungsgruppen bezog, ging an mir vorbei, ist noch bissl früh am Morgen.
Spielt ja letztlich keine Rolle, ist trotzdem geistesgestört.
Jürgen Huhn
Was ist bei dieser Grafik nicht zu verstehen ? Man sieht ganz genau welche Gruppe,””” hier Bürgergeld bezieht . u da Sind die Ukraine an der Spitze…”””” und deutsche ganz hinten . Aber das will natürlich keiner wissen das die arbeitende Bevölkerung. Die Steuergelder zum Fenster rausschmeißen.””” Und wir hab Kalkutta durchfüttern !!! Und rede nicht von den deutschen.”””
Danke für die Interpretation "deiner" Auffassung der Statistik. Jedoch steht in der Überschrift, salopp ausgedrückt, wer kassiert die 43,8 Milliarden (=100%) so "meine" Auffassung, damit würden die Ukrainer 65,8% der Summe abkassieren.
1.) Die Jugoslawienfluechtlinge vor 30 Jahren kamen an und haben nach 3 Monaten auf Baustellen gearbeitet. Sofort als sie durften. Ohne die dt Sprache zu können. Kein Deutschkurs, kein Integrationskurs, kein online Kurs. Deutsch haben sie am Bau gelernt.
2.) Haus- und Immobilienbesitzer haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe, das Eigentum muss aufgebraucht werden bis man arm ist, und die Bedürftigkeitspruefung (Hilfsbeduerftigkeit) muss durchgeführt werden. Weshalb sollte D reichen Einwanderern Buergergeld in den Rachen stecken? (Abgesehen vom linksgruenen multikulti- Wunsch.)
Im alten HartzIV hatte meine Schwiegermutter mit ihrem Lebensgefährten als BG, sie arbeitete als Verkäuferin er war Hartz-Bezieher, ein Häuschen (4 Zimmer gesamt 90m² auf 2 Etagen. incl. 2 Bäder).
Dieses durften sie behalten und er bekam, bereinigtes Einkommen meiner Schwiegermutter abgerechnet, trotzdem HartzIV-Geld und Mietanteil.
Sie musste nur einen Mietvertrag mit ihm abschließen, in dem sie seinen Mietanteil aufschlüsseln musste, aber auch das war problemlos.
Und im jetzigen Bürgergeld hat sich das nicht geändert.
Wenn er noch leben würde und sie nicht schon Rentnerin wäre, bekämen sie heute auch das.
Niemand muss sein gesamtes Leben komplett abreißen oder das Häuschen zwangsverkaufen, da gehts nach Angemessenheit und die ist heute sogar noch weiter gefasst als zu H4-Zeiten.
Sprich, bei denselben Voraussetzungen wie damals, würde es ihr (bzw. Beiden) sogar heute finanziell viel besser gehen als damals unter H4 und auch das Häuschen könnte sie nach wie vor behalten!
Zu Punkt 1 gebe ich dir aber Recht.
Ich komm beim Zusammenzählen auf 233 % und das kann nicht stimmen.
Denn mathematisch ist ein Ganzes immer maximal 100%.
Dass es sich auf den Anteil der Bezieher der jeweils einzelnen Bevölkerungsgruppen bezog, ging an mir vorbei, ist noch bissl früh am Morgen.