"Recht statt Freiheit für Maja T. "Der Fall bewegt die deutsch-ungarischen Beziehungen. Während in Berlin Linke und Grüne einen brutalen Schläger zum Opfer deklarieren wollen, stellt Budapest klar, dass in der Donaurepublik der Rechtsstaat auch für Linksextreme gilt"
"Im laufenden Strafprozess in Budapest wies der Angeklagte die Tatvorwürfe zurück und verlas stattdessen eine politische Erklärung, in der die Haftbedingungen ebenso kritisiert wurden wie allgemein der ungarische Rechtsstaat wie auch die Politik des Landes. In Ungarn gilt der Rechtsstaat jedoch für alle, wer andere derart attackiert wie T., muss mit Konsequenzen rechnen. Damit haben die Tatverdächtigen wohl nicht gerechnet, zu sehr wähnten sie sich in ihren eigenen Schutzräumen sicher."
Gerechtigkeit für die Opfer der kriminellen Fascho-Hammerbande, deren kriminelle Mitglieder in Antifa-DL gehätschelt und zu Helden stilisiert werden. Der neue Faschismus sagt, ich bin der Antifaschismus.
Hmm- das ist total Rechtsradikal, was der fordert. Einfach mal der Antifa bescheid geben- die sollen mal nen paar ordentliche Prügelknaben an der Strecke postieren, die dem Herrn mal Respekt beibringen. Im Ernst: wer sich die Fotos der Opfer der Hammerbande anschaut, Kann nur schwer verstehen, wieso da überhaupt nach 25 Jahren eine Freilassung dieses Täters passieren sollte- Echt jetzt!
Wer es glaubt. Kein Rucksack, kein Sonnenbrand, keine sichtbaren Strapazen, locker flockig 200 km gegangen und das ohne Nahrung/ Kohlenhydrate.
XYZ
Es passt ins Gesamtbild, dass auch der Vater der Anführerin Lina E. ein Studienrat ist, die Mutter eine Sozialpädagogin- in diesem linksgrünen Milieu gedeihen solche kriminellen Kinder. Die äußerst gewaltbereiten und völlig skrupellosen "Kinder" stammen aus einem Milieu, das sich als Bildungsbürgertum bezeichnet und sich dem Kampf gegen rrrräääääccchhhtttzzzsss verschreiben hat. Sie halten sich für die Guten und sie sind gefährlich.
"Der Fall bewegt die deutsch-ungarischen Beziehungen. Während in Berlin Linke und Grüne einen brutalen Schläger zum Opfer deklarieren wollen, stellt Budapest klar, dass in der Donaurepublik der Rechtsstaat auch für Linksextreme gilt"
"Im laufenden Strafprozess in Budapest wies der Angeklagte die Tatvorwürfe zurück und verlas stattdessen eine politische Erklärung, in der die Haftbedingungen ebenso kritisiert wurden wie allgemein der ungarische Rechtsstaat wie auch die Politik des Landes. In Ungarn gilt der Rechtsstaat jedoch für alle, wer andere derart attackiert wie T., muss mit Konsequenzen rechnen. Damit haben die Tatverdächtigen wohl nicht gerechnet, zu sehr wähnten sie sich in ihren eigenen Schutzräumen sicher."
https://paz.de/artikel/recht-statt-freiheit-fuer-maja-t-a14997.html
Gerechtigkeit für die Opfer der kriminellen Fascho-Hammerbande, deren kriminelle Mitglieder in Antifa-DL gehätschelt und zu Helden stilisiert werden. Der neue Faschismus sagt, ich bin der Antifaschismus.