Hmm- das ist total Rechtsradikal, was der fordert. Einfach mal der Antifa bescheid geben- die sollen mal nen paar ordentliche PrĂŒgelknaben an der Strecke postieren, die dem Herrn mal Respekt beibringen. Im Ernst: wer sich die Fotos der Opfer der Hammerbande anschaut, Kann nur schwer verstehen, wieso da ĂŒberhaupt nach 25 Jahren eine Freilassung dieses TĂ€ters passieren sollte- Echt jetzt!
Wer es glaubt. Kein Rucksack, kein Sonnenbrand, keine sichtbaren Strapazen, locker flockig 200 km gegangen und das ohne Nahrung/ Kohlenhydrate.
XYZ
Es passt ins Gesamtbild, dass auch der Vater der AnfĂŒhrerin Lina E. ein Studienrat ist, die Mutter eine SozialpĂ€dagogin- in diesem linksgrĂŒnen Milieu gedeihen solche kriminellen Kinder. Die Ă€uĂerst gewaltbereiten und völlig skrupellosen "Kinder" stammen aus einem Milieu, das sich als BildungsbĂŒrgertum bezeichnet und sich dem Kampf gegen rrrrÀÀÀÀÀccchhhtttzzzsss verschreiben hat. Sie halten sich fĂŒr die Guten und sie sind gefĂ€hrlich.
Ob der Vogel 200 km gegangen ist, oder nicht, ist m.E. fĂŒr den Sachverhalt irrelevant - er versucht, seinem missratenen Sohn Simeon, den er neuerdings Mia nennt, und der im Verdacht steht, mit brutalster Gewalt, Hammer, Stock auf wehrlose Opfer eingeprĂŒgelt zu haben, einen Heiligenschein zu verleihen und betreibt TĂ€ter-Opfer-Umkehr der aller ĂŒbelsten Sorte.
Die MittĂ€terin Hanna S. steht in MĂŒnchen wegen versuchtem Mord vor Gericht und Wolfram Jarosch, der die Taten seines Sohnes offensichtlich völlig in Ordnung findet, verschwendet nicht einen einzigen Gedanken an die Opfer, was darauf schlieĂen lĂ€sst, dass er vermutlich dieselbe gewaltbereite Ideologie, wie sein von ihm erzogener Terrorsohn vertritt, ihm diese Gewaltideologie vermutlich sogar vermittelt haben dĂŒrfte in der Erziehung zum gewaltbereiten Linksextremisten. Ob der Lehrer Jarosch jetzt lĂ€uft oder nicht, ist m.E. nebensĂ€chlich. Er versucht mittels einer Propagandashow brutalste Gewalt, einen Mordversuch gegen vermeintliche Rechte zu legitimieren und seinen gewalttĂ€tigen Sohn, der sich neuerdings Mia nennt, zu einem Heiligen, jedenfalls zu einem armen Opfer zu stilisieren. Und er unterrichtet auch Kinder und Jugendliche. Das ist m.E. der springende Punkt.
Ein bisschen rauf und ein bisschen runter. Ja genau Von Dresden bis Prag 1400 m hoch 1300 m runter Bis Budapest 3300 m hoch und 3300 runter und das ohne Nahrung.
Die MittĂ€terin Hanna S. steht in MĂŒnchen wegen versuchtem Mord vor Gericht und Wolfram Jarosch, der die Taten seines Sohnes offensichtlich völlig in Ordnung findet, verschwendet nicht einen einzigen Gedanken an die Opfer, was darauf schlieĂen lĂ€sst, dass er vermutlich dieselbe gewaltbereite Ideologie, wie sein von ihm erzogener Terrorsohn vertritt, ihm diese Gewaltideologie vermutlich sogar vermittelt haben dĂŒrfte in der Erziehung zum gewaltbereiten Linksextremisten. Ob der Lehrer Jarosch jetzt lĂ€uft oder nicht, ist m.E. nebensĂ€chlich. Er versucht mittels einer Propagandashow brutalste Gewalt, einen Mordversuch gegen vermeintliche Rechte zu legitimieren und seinen gewalttĂ€tigen Sohn, der sich neuerdings Mia nennt, zu einem Heiligen, jedenfalls zu einem armen Opfer zu stilisieren. Und er unterrichtet auch Kinder und Jugendliche. Das ist m.E. der springende Punkt.
Von Dresden bis Prag 1400 m hoch 1300 m runter
Bis Budapest 3300 m hoch und 3300 runter und das ohne Nahrung.