Wer es glaubt. Kein Rucksack, kein Sonnenbrand, keine sichtbaren Strapazen, locker flockig 200 km gegangen und das ohne Nahrung/ Kohlenhydrate.
XYZ
Es passt ins Gesamtbild, dass auch der Vater der AnfĂŒhrerin Lina E. ein Studienrat ist, die Mutter eine SozialpĂ€dagogin- in diesem linksgrĂŒnen Milieu gedeihen solche kriminellen Kinder. Die Ă€uĂerst gewaltbereiten und völlig skrupellosen "Kinder" stammen aus einem Milieu, das sich als BildungsbĂŒrgertum bezeichnet und sich dem Kampf gegen rrrrÀÀÀÀÀccchhhtttzzzsss verschreiben hat. Sie halten sich fĂŒr die Guten und sie sind gefĂ€hrlich.
Ob der Vogel 200 km gegangen ist, oder nicht, ist m.E. fĂŒr den Sachverhalt irrelevant - er versucht, seinem missratenen Sohn Simeon, den er neuerdings Mia nennt, und der im Verdacht steht, mit brutalster Gewalt, Hammer, Stock auf wehrlose Opfer eingeprĂŒgelt zu haben, einen Heiligenschein zu verleihen und betreibt TĂ€ter-Opfer-Umkehr der aller ĂŒbelsten Sorte.
Die MittĂ€terin Hanna S. steht in MĂŒnchen wegen versuchtem Mord vor Gericht und Wolfram Jarosch, der die Taten seines Sohnes offensichtlich völlig in Ordnung findet, verschwendet nicht einen einzigen Gedanken an die Opfer, was darauf schlieĂen lĂ€sst, dass er vermutlich dieselbe gewaltbereite Ideologie, wie sein von ihm erzogener Terrorsohn vertritt, ihm diese Gewaltideologie vermutlich sogar vermittelt haben dĂŒrfte in der Erziehung zum gewaltbereiten Linksextremisten. Ob der Lehrer Jarosch jetzt lĂ€uft oder nicht, ist m.E. nebensĂ€chlich. Er versucht mittels einer Propagandashow brutalste Gewalt, einen Mordversuch gegen vermeintliche Rechte zu legitimieren und seinen gewalttĂ€tigen Sohn, der sich neuerdings Mia nennt, zu einem Heiligen, jedenfalls zu einem armen Opfer zu stilisieren. Und er unterrichtet auch Kinder und Jugendliche. Das ist m.E. der springende Punkt.
Ein bisschen rauf und ein bisschen runter. Ja genau Von Dresden bis Prag 1400 m hoch 1300 m runter Bis Budapest 3300 m hoch und 3300 runter und das ohne Nahrung.
Genau so ist es. Ich hoffe, sein Sohn kommt nie wieder frei. Keiner von uns möchte in Zukunft mit einem zertrĂŒmmerten SchĂ€del rechnen mĂŒssen. Liebe Ungarn! Lasst ihn drin!!!
Sabrina
Was n Affe.Majakerl is n AttentÀter und kein Opfer
Andreas
Ein Held! Hammerhart sozusagen. Hassen darf ich nicht, hetzen darf ich nicht. Darf ich mich ekeln?
Leider wird das Maya nach dem Urteil an Deutschland ĂŒberstellt werden. In Ungarn betrĂ€gt die Höchststrafe 24 Jahre. Selbst, wenn das Maja zu 24 Jahren verurteilt werden wĂŒrde, wird es die nicht absitzen mĂŒssen, schon gar nicht in DL. Das potentielle SchĂ€delzertrĂŒmmerer_*In wird also wieder frei kommen, das ist sicher. Es wird im woken Regenbogen-Absurdistan DL dann vermutlich im FrauengefĂ€ngnis landen - in einem MĂ€nnergefĂ€ngnis wĂŒrde es womöglich nicht ĂŒberaus sanft von den MithĂ€ftlingen behandelt und das dĂŒrfte m.E. auch der Grund sein, weshalb sich der Gewalt-Simeon, zweifelsfrei ein Kerl, neuerdings Maja nennt.
Das Mia ist als biologischer Mann Frauen körperlich ĂŒberlegen und hĂ€lt brutale Gewalt fĂŒr legitim zur Durchsetzung seiner Ziele. Mit dem wollte ich als Frau nicht in demselben GefĂ€ngnis sitzen.
Die MittĂ€terin Hanna S. steht in MĂŒnchen wegen versuchtem Mord vor Gericht und Wolfram Jarosch, der die Taten seines Sohnes offensichtlich völlig in Ordnung findet, verschwendet nicht einen einzigen Gedanken an die Opfer, was darauf schlieĂen lĂ€sst, dass er vermutlich dieselbe gewaltbereite Ideologie, wie sein von ihm erzogener Terrorsohn vertritt, ihm diese Gewaltideologie vermutlich sogar vermittelt haben dĂŒrfte in der Erziehung zum gewaltbereiten Linksextremisten. Ob der Lehrer Jarosch jetzt lĂ€uft oder nicht, ist m.E. nebensĂ€chlich. Er versucht mittels einer Propagandashow brutalste Gewalt, einen Mordversuch gegen vermeintliche Rechte zu legitimieren und seinen gewalttĂ€tigen Sohn, der sich neuerdings Mia nennt, zu einem Heiligen, jedenfalls zu einem armen Opfer zu stilisieren. Und er unterrichtet auch Kinder und Jugendliche. Das ist m.E. der springende Punkt.
Von Dresden bis Prag 1400 m hoch 1300 m runter
Bis Budapest 3300 m hoch und 3300 runter und das ohne Nahrung.