Ich bin dazu in 30 Minuten live! Wir sprechen darüber, was passiert ist und wie es nun weitergeht!
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Frank
Ich fahre trotzdem hin!
Wir sind mehr! Die Angst geht um bei denen! Jetzt erst recht!
Gegen die Verfügung wird sicher geklagt, dann muss sich ein Gericht mit der Begründung befassen und da wird es spannend wie eine Entscheidung ausfällt und begründet wird.
𝐌𝐈𝐑𝐀𝐜𝐔𝐋𝐋𝐈
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Sehr gut. Trifft den Nagel voll auf dem Kopf. Wir fahren auf jeden Fall
Politiker fordern ein Verbot von Corona-Demos aus Gründen des Gesundheitsschutzes. Doch das wäre verfassungswidrig. Es verstieße gegen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 Abs. 1 GG. Denn die Teilnehmer gefährden sich eigenverantwortlich selbst. Sie wissen, dass sie sich auf einer Demonstration mit Grippe, Corona oder sonstigen Infektionskrankheiten anstecken können und willigen in dieses Risiko ein. Der Staat ist nicht verpflichtet, sie vor sich selbst zu schützen, wenn es gerade ihr im Rahmen der Demonstration erklärter Wunsch ist, genau dies nicht zu wollen. Anders sähe es aus, wenn unser Gesundheitssystem kurz vor dem Zusammenbruch stünde. Seine Funktionsfähigkeit liegt im Interesse aller Bürger - auch solcher, die nicht an Corona-Demos teilnehmen und im Falle einer intensivmedizinisch behandlungsbedürftigen Erkrankung Anspruch auf ordentliche Versorgung haben. Zu Beginn der Pandemie fürchtete man, dass COVID-19 unser Gesundheitssystem überfordern könnte. Die Bilder aus italienischen Krankenhäusern gaben Anlass zu größter Sorge. Zum Glück wurden die Intensivbetten in Deutschland doch nicht knapp und auch derzeit scheint das übergeordnete Rechtsgut der Funktionsfähigkeit unseres Gesundheitssystems nicht in Gefahr zu sein. Das bedeutet nicht, dass nun gar keine Menschenansammlungen mehr verboten werden dürfen. Es kommt eben darauf an, wo, wie und auch warum Menschen sich treffen. Ob sie „nur“ feiern oder demokratische Teilhaberechte in Anspruch nehmen wollen, macht schon einen qualitativen Unterschied. Das gilt ganz besonders, wenn politische Demonstrationen sich gerade gegen die Corona-Schutzmaßnahmen richten. Denn dann stellt der Verstoß gegen Abstandsgebot oder Maskenpflicht nicht nur eine banale Nachlässigkeit, sondern auch eine politische Meinungsäußerung dar, die ausgerechnet das Kernanliegen der Demonstranten zum Ausdruck bringt. Diese Menschen wollen dann auch durch ihr Handeln ausdrücken, dass sie die Coronaschutzmaßnahmen für unverhältnismäßig halten. Das dürfen sie jedenfalls, solange unsere Krankenhäuser nicht vor dem Kollaps stehen.

Via Ralf Höcker, Prof. für dt und int. Marken- und Medienrecht
Wir kommen auch alle. Sagt auch den ausländischen Kollegen außerhalb Deutschlands bescheid!
Wir gehen trotzdem alle nach Berlin und machen eine schöne Stadtbesichtigung!
𝐌𝐈𝐑𝐀𝐜𝐔𝐋𝐋𝐈
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Da muss jetzt Schluss sein. Ich will diese Regieung nicht und eine Elaubnis brauche ich auch nicht. Also ich werde da sein.
wir gehen auch spazieren ❗❗❗
D.NKE
Sie haben Angst davor dass nun zu viele kommen und es um die ganze Welt geht. Ganz klar. Jetzt schön verunsichern und die Hälfte mindestens kommt nicht mehr.
Ja, jetzt heißt es, trotzdem hinfahren. Hat Gandhi irgend eine seiner Aktionen bei der Regierung angemeldet? Die Menschen haben nichts mehr zu verlieren und sind angstfrei. Sie haben auch keine Angst vor dem Tod.
WIR WERDEN ALLE HINFAHREN UND WENN ES DAS LETZTE IST WAS WIR TUN!!!
Johann
Politiker fordern ein Verbot von Corona-Demos aus Gründen des Gesundheitsschutzes. Doch das wäre verfassungswidrig. Es verstieße gegen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 Abs. 1 GG. Denn die Teilnehmer gefährden sich eigenverantwortlich selbst. Sie wissen, dass sie sich auf einer Demonstration mit Grippe, Corona oder sonstigen Infektionskrankheiten anstecken können und willigen in dieses Risiko ein. Der Staat ist nicht verpflichtet, sie vor sich selbst zu schützen, wenn es gerade ihr im Rahmen der Demonstration erklärter Wunsch ist, genau dies nicht zu wollen. Anders sähe es aus, wenn unser Gesundheitssystem kurz vor dem Zusammenbruch stünde. Seine Funktionsfähigkeit liegt im Interesse aller Bürger - auch solcher, die nicht an Corona-Demos teilnehmen und im Falle einer intensivmedizinisch behandlungsbedürftigen Erkrankung Anspruch auf ordentliche Versorgung haben. Zu Beginn der Pandemie fürchtete man, dass COVID-19 unser Gesundheitssystem überfordern könnte. Die Bilder aus italienischen Krankenhäusern gaben Anlass zu größter Sorge. Zum Glück wurden die Intensivbetten in Deutschland doch nicht knapp und auch derzeit scheint das übergeordnete Rechtsgut der Funktionsfähigkeit unseres Gesundheitssystems nicht in Gefahr zu sein. Das bedeutet nicht, dass nun gar keine Menschenansammlungen mehr verboten werden dürfen. Es kommt eben darauf an, wo, wie und auch warum Menschen sich treffen. Ob sie „nur“ feiern oder demokratische Teilhaberechte in Anspruch nehmen wollen, macht schon einen qualitativen Unterschied. Das gilt ganz besonders, wenn politische Demonstrationen sich gerade gegen die Corona-Schutzmaßnahmen richten. Denn dann stellt der Verstoß gegen Abstandsgebot oder Maskenpflicht nicht nur eine banale Nachlässigkeit, sondern auch eine politische Meinungsäußerung dar, die ausgerechnet das Kernanliegen der Demonstranten zum Ausdruck bringt. Diese Menschen wollen dann auch durch ihr Handeln ausdrücken, dass sie die Coronaschutzmaßnahmen für unverhältnismäßig halten. Das dürfen sie jedenfalls, solange unsere Krankenhäuser nicht vor dem Kollaps stehen. Via Ralf Höcker, Prof. für dt und int. Marken- und Medienrecht
Danke für die ausführliche Erklärung. Beruhigt ungemein!
Leute wenn wir jetzt nicht hingehen und Stärke zeigen und nicht endlich mal sagen mit uns geht das nicht! Dann ist es vorbei dann haben wir jede Chance vertan aus dieser Misere herauszukommen also Kopf hoch hingehen sich hinstellen und sagen nein wir wollen das nicht mehr!
marc wieczorrek
na ob das nicht noch bösen Ärger gibt.....
Anette Stache
Hat Gandhi eigentlich um Erlaubnis gefragt...?
Auf sowas hab ich schon lange gewartet, aber sicher gibt es nicht nur einen Plan B.
Es zeigt nur einmal mehr das keine abweichende Meinung gefragt und kein Dialog möglich ist. Der Prozess lässt sich dadurch aber nicht aufhalten!
Gruß und Kopf hoch.
D.NKE
Ich Dreh hier echt durch. Kann es nicht mehr ertragen diese Dummheit und Ungerechtigkeit. Eine Demo gegen die Regierung, die von der Regierung genehmigt werden muss?! Ich denke wir Deutschen sind noch viel zu friedlich leider. Obwohl ich natürlich auch für den ruhigen Weg bin, aber guckt euch an was in anderen Ländern abgeht
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