Oh je oh je....erst informieren, dann kommentieren 😉 Der stärkste Mann, Patrik Baboumian lebt seit ca 12 Jahren vegan. Lewis Hamilton ebenfalls. Ralf Möller, die Shaolin Kämpfer. Und noch ein wenig Geschichtsunterricht: Die Gladiatoren ebenfalls. 🙄
Ach...noch etwas. Seit wann wird so viel Fleisch gefressen?! Noch vor 50 / 60 Jahren mussten die Männer erheblich härter arbeiten, als die mimimi-Fraktion von heute. Und damals gab es einmal in der Woche ein kleines Stück Fleisch...der sogenannte Sonntagsbraten.
Ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, was Patrik Barbourmian, Lewis Hamilton, Ralf Möller oder Shaolin Kämpfer tagtäglich essen. Soweit reicht mein Bekanntenkreis nicht. Ich hoffe aber, ich habe dich damit ernst genug genommen!?
Weißt du Herzchen, mir völlig egal, selbst bei deiner Ironie. Die Tiere haben keine Möglichkeit für sich zu sprechen, gegen diesen Wahnsinn von menschlichem Egoismus anzugehen. Jeden Tag werden in Deutschland 2 Millionen Tiere abgeschlachtet! Jeden Tag! Nur in Deutschland! Jedes dritte bis fünfte Schwein lebt noch, wenn es in das heiße Brühbad zum entborsten maschinell runtergedrückt wird. Das interessiert dieses grüne Pack einen scheiß! Ebenso all die anderen links/ grün versifften, also alle Altparteien. Frieden fängt auf unseren Tellern an!
R.
Wo ist denn hier auf dem Bild der Quotenneger?🤔 ich frage für einen Freund.
Man kann eine Schlachtung auf dem öffentlichen Markt in Sansibar doch nicht mit dem industriellen Schlachten bei uns hier vergleichen! Zuerst ein extrem langer Transport und dann die Tötung in einem hierfür (betriebswirtschaftlich) optimierten Schlachthaus. Die Tiere erfühlen vorher schon, was kommt und haben Angst. Das lässt sich nicht vergleichen und die wenigsten könnten sich das ohne Konsequenzen ansehen.
Das tue ich doch gar nicht. Es ging doch lediglich um die Aussage, dass man angeblich kein Fleisch mehr essen würde, wenn man das einmal gesehen hat. Ich bestreite das und bin mir absolut sicher, dass die überzeugten Fleischesser sich auch dann nicht davon abbringen lassen würden, wenn sie sich das anschauen, egal ob hier auf dem Markt oder im Nebenraum der Fleischerei oder auch bei uns in Deutschland, wo die Bedingungen der Fleischproduktion meines Erachtens dringend reformiert werden müssen. Aber das bedeutet bei uns jedes Mal nur weitere Vorschrifteritis. Einsicht erzielt man damit definitiv nicht, ganz im Gegenteil. Ich habe nichts dagegen, wenn jemand Fleisch isst, aber muss das wirklich jeden Tag sein und ist ein Schnitzel wirklich erst dann gut, wenn es doppelt so groß wie der Teller ist? Und wie kann es sein, dass ein Kilo Fleisch bei uns häufig weniger kostet als ein Kilo Gemüse? Es wäre ja schon ein Schritt in die richtige Richtung, von dieser Geiz ist geil Mentalität wegzukommen und den Fleischkonsum auf ein Normalmaß zu reduzieren. In den 60er Jahren entsprachen die Fleischmengen in Rezepten für 4 Personen meist ziemlich genau denen, die heutzutage für eine Person angegeben werden. Ich kann mich nicht dran erinnern, dass sich damals mal jemand am Tisch beschwert hätte, dass es zu wenig Fleisch gewesen sei, auch nicht darüber, dass es ein richtiges Fleischgericht in der Regel nur Sonntags gab, denn das war ganz normal. Von daher denke ich manchmal, weg mit diesen ganzen All you can eat Buffets und diesen Supersonderangeboten bei Fleischpreisen. Dann reguliert sich das von ganz alleine und dann sind solche tierquälerischen Produktionsmethoden gar nicht mehr nötig. Nur sollte man das nicht erzwingen. Die Einsicht kommt m.E. immer nur dann, wenn man selbst drauf kommt. Alles andere erzeugt nur Widerstand.
Stimmt, die Fleischindustrie will das nicht. Vorgeschoben werden irgendwelche Gründe von wegen Hygiene etc. Und genauso gewährt dir niemand den Einblick in eine Putenfarm, einen Schweinemastbetrieb etc., weil dann die Tiere (angeblich?!?) krank würden. Den Kindern werden, wenn überhaupt, nur die Heile-Welt-Bauernhöfe gezeigt, die in meiner Kindheit noch ganz normal waren. Dort, wo ein Schwein nicht gleich tot umgefallen ist, wenn ein unbekannter Mensch vorbeikam. Und die durften damals auch noch im Dreck suhlen, was die ja total gerne machen, und haben es stoisch ertragen, wenn wir Kinder sie geärgert haben, wofür es aber regelmäßig Ärger mit der Oma gab.
Das ist für mich auch ein totaler Widerspruch und nicht nachvollziehbar. Eventuell weil Veganismus vermeintlich von den Grünen propagiert wird? Tim K. wurde schon ab und zu mal darauf angesprochen, hat sich aber leider noch nie dazu geäußert.
Der stärkste Mann, Patrik Baboumian lebt seit ca 12 Jahren vegan. Lewis Hamilton ebenfalls. Ralf Möller, die Shaolin Kämpfer.
Und noch ein wenig Geschichtsunterricht:
Die Gladiatoren ebenfalls. 🙄
Seit wann wird so viel Fleisch gefressen?!
Noch vor 50 / 60 Jahren mussten die Männer erheblich härter arbeiten, als die mimimi-Fraktion von heute. Und damals gab es einmal in der Woche ein kleines Stück Fleisch...der sogenannte Sonntagsbraten.
Ich hoffe aber, ich habe dich damit ernst genug genommen!?
Die Tiere haben keine Möglichkeit für sich zu sprechen, gegen diesen Wahnsinn von menschlichem Egoismus anzugehen.
Jeden Tag werden in Deutschland 2 Millionen Tiere abgeschlachtet!
Jeden Tag! Nur in Deutschland!
Jedes dritte bis fünfte Schwein lebt noch, wenn es in das heiße Brühbad zum entborsten maschinell runtergedrückt wird.
Das interessiert dieses grüne Pack einen scheiß! Ebenso all die anderen links/ grün versifften, also alle Altparteien.
Frieden fängt auf unseren Tellern an!
Zuerst ein extrem langer Transport und dann die Tötung in einem hierfür (betriebswirtschaftlich) optimierten Schlachthaus. Die Tiere erfühlen vorher schon, was kommt und haben Angst.
Das lässt sich nicht vergleichen und die wenigsten könnten sich das ohne Konsequenzen ansehen.
Ich bestreite das und bin mir absolut sicher, dass die überzeugten Fleischesser sich auch dann nicht davon abbringen lassen würden, wenn sie sich das anschauen, egal ob hier auf dem Markt oder im Nebenraum der Fleischerei oder auch bei uns in Deutschland, wo die Bedingungen der Fleischproduktion meines Erachtens dringend reformiert werden müssen. Aber das bedeutet bei uns jedes Mal nur weitere Vorschrifteritis. Einsicht erzielt man damit definitiv nicht, ganz im Gegenteil.
Ich habe nichts dagegen, wenn jemand Fleisch isst, aber muss das wirklich jeden Tag sein und ist ein Schnitzel wirklich erst dann gut, wenn es doppelt so groß wie der Teller ist?
Und wie kann es sein, dass ein Kilo Fleisch bei uns häufig weniger kostet als ein Kilo Gemüse?
Es wäre ja schon ein Schritt in die richtige Richtung, von dieser Geiz ist geil Mentalität wegzukommen und den Fleischkonsum auf ein Normalmaß zu reduzieren. In den 60er Jahren entsprachen die Fleischmengen in Rezepten für 4 Personen meist ziemlich genau denen, die heutzutage für eine Person angegeben werden. Ich kann mich nicht dran erinnern, dass sich damals mal jemand am Tisch beschwert hätte, dass es zu wenig Fleisch gewesen sei, auch nicht darüber, dass es ein richtiges Fleischgericht in der Regel nur Sonntags gab, denn das war ganz normal.
Von daher denke ich manchmal, weg mit diesen ganzen All you can eat Buffets und diesen Supersonderangeboten bei Fleischpreisen. Dann reguliert sich das von ganz alleine und dann sind solche tierquälerischen Produktionsmethoden gar nicht mehr nötig.
Nur sollte man das nicht erzwingen. Die Einsicht kommt m.E. immer nur dann, wenn man selbst drauf kommt. Alles andere erzeugt nur Widerstand.
Viele würden trotz Schlachthaus-Besuch weiter Fleisch essen.
Aber viele würden eben auch aufhören. Deshalb wird so wenig darüber gezeigt und berichtet. Es gibt ja auch keine Schulausflüge ins Schlachthaus...
Die Fleischindustrie will das nicht 🤷♂️.
Den Kindern werden, wenn überhaupt, nur die Heile-Welt-Bauernhöfe gezeigt, die in meiner Kindheit noch ganz normal waren. Dort, wo ein Schwein nicht gleich tot umgefallen ist, wenn ein unbekannter Mensch vorbeikam. Und die durften damals auch noch im Dreck suhlen, was die ja total gerne machen, und haben es stoisch ertragen, wenn wir Kinder sie geärgert haben, wofür es aber regelmäßig Ärger mit der Oma gab.