Support fĂŒr HC bringt nichts als schlechte Presse und Fragmentierung unter Patrioten.
Lukas
Ich will Strache eigentlich politisch nicht mehr sehen. Klar, ist er da einer von vielen, die korrupt sind/bei gelegenheit korrupt wÀren. Aber er ist eben einer von denen.
Das Ehepaar Strache ist, teilweise aus sich selbst zuzuschreibenden GrĂŒnden, teilweise aus GrĂŒnden der nie enden werdenden medialen Vernichtung, teilweise aus parteisystemimmanenten GrĂŒnden komplett und fĂŒr immer politisch verbrannt. Es wird nie wieder jemand mit den Straches koalieren, egal wie sehr sie ihre durch Blut und Feuer gehenden glĂŒhenden und reichlich dumpfen und unintelligenten AnhĂ€nger um sich scharen werden - auf keiner Ebene, das birgt zu viele Risiken. An einer HĂ€utung der FPĂ von Leuten mit fragwĂŒrdiger Vergangenheit oder fragwĂŒrdigem intellektuellen Auftreten oder fragwĂŒrdigem einschlĂ€gigen Burschenschaftlerengagement fĂŒhrt kein Weg vorbei. Wem das nicht paĂt, der möge mit den Straches in den kompletten gesellschaftspolitischen Abgrund fahren. Gemeinsam mit der IB, die gesellschaftspolitisch mindestens genauso isoliert ist. Keinerlei SolidaritĂ€t mehr mit STRACHES und IB. Beide komplett irrelevant fĂŒr die junge FPĂ 2020. deren Vertreter ihr als "Cuckolds" noder "Cuckservatives" diffamiert und verachtet. Macht eure eigene immer latend rechtabseitige Bude auf! Viel Erfolg! Sammelt IHR alles auf am ultrarechten Rand, lieber Martin Sellner, du hochintelligenter und sympathischer aber eben auch ultrarechter Spenden-"MillonĂ€r"!
Die FPĂ gibt es vermutlich schon fast zu lange, was sie zu eingefahren auf den politischen Betrieb macht. Es gibt einige fĂ€hige Leute wie Kickl & Co, klar, aber inzwischen eben auch sehr viele rĂŒckgratlose Karrieristen, die solche Entwicklungen befeuern und mit tragen. Eine grundlegende Reformation wie bei der ĂVP kĂŒrzlich, eine NeugrĂŒndung oder ein massives Erstarken des BZĂ wĂŒrde Ăsterreich sicherlich trotzdem eher gut tun, als dieses kranke Gebilde weiter fortzufĂŒhren. Ein starkes BZĂ zwingt die FPĂ vielleicht auch endlich dazu, sich wieder auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen.
rule
Die eng begrenzten Themen geben das WĂ€hler-Volumen nicht her. Nachdem nun auch Kurz sich der wichtigsten Themen der Freiheitlichen und der Patrioten bedient, wird eine weitere Konkurrenz-Partei wie EiswĂŒrfel im warmen Whisky wirken. Die Strachisten mĂŒssen nur abwarten, die StammwĂ€hler der FPĂ werden ihn rufen, wartets nur ab.
Fabian
Da Strache seinen Hang zum Opportunismus ja bereits hinlÀnglich demonstriert hat durch den Verrat des patriotischen Lagers, sehe ich das eher kritisch.
Dieter F.
Man muss schon bedenken dass der Strache kein RĂŒckgrat hatte und mit den Wölfen heulte, als man auf den Patriot Sellner herum hackte. Er hat sich auf die falsche Seite gestellt. Das ist jetzt seine Quitung.Ab diesem Zeitpunkt war dieser Mensch fĂŒr mich tot. Trotzdem habe ich FPĂ gewĂ€hlt, vor allem wegen Kickl.
Divide et impere (teile und herrsche) ist ein altes Prinzip. Hetze eine Gruppierung innerhalb gegeneinander auf und du fĂŒhrst die Gruppierung in eine Spaltung und damit SchwĂ€chung
Ich denke zwar schon, es braucht eine neue Partei, aber nicht mit Strache. Da mĂŒsste schon Kickl austreten und eine eigene grĂŒnden, damit das eine echte Alternative zur FPĂ wird.
Fabian
Die FPĂ unter Hofer hat uns verraten! Das BZĂ mĂŒsste wieder stark werden. Strache darf nicht mehr zurĂŒck kommen!
Malte Henryk
Eine neue patriotische, parlamentarische Kraft sollte, wenn ĂŒberhaupt, nicht ausgerechnet um Strache herum entstehen. Es wĂ€re sicherlich am besten wenn Kickl die FPĂ in seinem (unserem) Sinne erneuern könnte.
Bernhard
Eigentlich finde ich es schlecht. Aber die FPĂ kan so nicht mehr weitermachen es braucht einen neuen vernĂŒnftige Rechte Opposition.
Strache ist verbrannt. Eine NeugrĂŒndung durch ihn wĂ€re also keine Verbesserung. Trotzdem wĂŒrde ich eine neue patriotische Kraft fĂŒr Ăsterreich sehr befĂŒrworten, da sich die FPĂ viel zu sehr vom System hat korrumpieren lassen.
Ich werde an der Umfrage nicht teilnehmen. Ganz einfach weil die Antworten einen differenzierten Umgang mit dem Thema nicht widerspiegeln. GrundsĂ€tzlich wĂ€re natĂŒrlich ein starke FPĂ besser als zwei schwache Parteien. Aber eine starke FPĂ im Hofer- und Handlos-Stil bringt genauso viel wie eine ĂVP mit (50+x)%. Von daher hĂ€ngt die Antwort zunĂ€chst einmal stark von der weiteren Entwicklung der FPĂ ab. Sollte die FPĂ ihren Kurs in Richtung Opportunismus so weitergehen, brĂ€uchte es natĂŒrlich dringend eine neue Kraft. Allerdings kann eine "Liste Strache" niemals diese benötigte neue Kraft sein! Viel zu oft hat sich HC Strache falsch verhalten (Distanzeritis zur IB, Ibiza, Umgang mit Parteigeldern). Was es brĂ€uchte wĂ€ren ehrlich ĂŒberzeugte, in ihrem Weltbild gefestigte Persönlichkeiten, die ein Leben leben, das unseren Kindern als Vorbild dienen kann. Einen Götz Kubitschek der Parteipolitik sozusagen. Die Hoffnung auf solche Persönlichkeiten in rechten Parteien habe ich nach dem Dilletantismus von Petri, Strache, Salvini, Schlaftablette Gauland usw. mittlerweile lĂ€ngst aufgegeben. Diejenigen die dem noch am nĂ€chsten kommen sind wohl Höcke, Curio und der österreichische Vorzugsstimmenkaiser Kickl. Generell bleibt aber festzuhalten, dass die ganze libeal-konservative Politikszene (von AfD und FPĂ bis zu den IdentitĂ€ren) letztendlich auch nur an der OberflĂ€che kratzt statt eine echte Alternative, ein wirklich anderes in sich stimmiges Gesamtkonzept, anzubieten. Das langweilt mich mittlerweile, der Empörung ĂŒber von AuslĂ€ndern emordete Bauern, GrĂŒnenwĂ€hlerinnen und völlig ihrer natĂŒrlichen Fluchtreflexe entledigten BRDler kann ich nichts mehr abgewinnen. Outdoor Illner, Nikolai Alexander und Martin Lichtmesz sind da wesentlich interessanter.
Eine grundlegende Reformation wie bei der ĂVP kĂŒrzlich, eine NeugrĂŒndung oder ein massives Erstarken des BZĂ wĂŒrde Ăsterreich sicherlich trotzdem eher gut tun, als dieses kranke Gebilde weiter fortzufĂŒhren. Ein starkes BZĂ zwingt die FPĂ vielleicht auch endlich dazu, sich wieder auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen.
Das BZĂ mĂŒsste wieder stark werden.
Strache darf nicht mehr zurĂŒck kommen!
GrundsĂ€tzlich wĂ€re natĂŒrlich ein starke FPĂ besser als zwei schwache Parteien. Aber eine starke FPĂ im Hofer- und Handlos-Stil bringt genauso viel wie eine ĂVP mit (50+x)%. Von daher hĂ€ngt die Antwort zunĂ€chst einmal stark von der weiteren Entwicklung der FPĂ ab.
Sollte die FPĂ ihren Kurs in Richtung Opportunismus so weitergehen, brĂ€uchte es natĂŒrlich dringend eine neue Kraft. Allerdings kann eine "Liste Strache" niemals diese benötigte neue Kraft sein! Viel zu oft hat sich HC Strache falsch verhalten (Distanzeritis zur IB, Ibiza, Umgang mit Parteigeldern). Was es brĂ€uchte wĂ€ren ehrlich ĂŒberzeugte, in ihrem Weltbild gefestigte Persönlichkeiten, die ein Leben leben, das unseren Kindern als Vorbild dienen kann. Einen Götz Kubitschek der Parteipolitik sozusagen.
Die Hoffnung auf solche Persönlichkeiten in rechten Parteien habe ich nach dem Dilletantismus von Petri, Strache, Salvini, Schlaftablette Gauland usw. mittlerweile lÀngst aufgegeben. Diejenigen die dem noch am nÀchsten kommen sind wohl Höcke, Curio und der österreichische Vorzugsstimmenkaiser Kickl.
Generell bleibt aber festzuhalten, dass die ganze libeal-konservative Politikszene (von AfD und FPĂ bis zu den IdentitĂ€ren) letztendlich auch nur an der OberflĂ€che kratzt statt eine echte Alternative, ein wirklich anderes in sich stimmiges Gesamtkonzept, anzubieten. Das langweilt mich mittlerweile, der Empörung ĂŒber von AuslĂ€ndern emordete Bauern, GrĂŒnenwĂ€hlerinnen und völlig ihrer natĂŒrlichen Fluchtreflexe entledigten BRDler kann ich nichts mehr abgewinnen. Outdoor Illner, Nikolai Alexander und Martin Lichtmesz sind da wesentlich interessanter.