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FĂŒr mich ist HC der bessere Politiker als die neu aufgestellte FPÖ vom Hofer .
❌ Jim Mainstream
Ich hoffe das BZÖ erstarkt wieder und zieht ins Parlament ein.
Das Ehepaar Strache ist, teilweise aus sich selbst zuzuschreibenden GrĂŒnden, teilweise aus GrĂŒnden der nie enden werdenden medialen Vernichtung, teilweise aus parteisystemimmanenten GrĂŒnden komplett und fĂŒr immer politisch verbrannt. Es wird nie wieder jemand mit den Straches koalieren, egal wie sehr sie ihre durch Blut und Feuer gehenden glĂŒhenden und reichlich dumpfen und unintelligenten AnhĂ€nger um sich scharen werden - auf keiner Ebene, das birgt zu viele Risiken. An einer HĂ€utung der FPÖ von Leuten mit fragwĂŒrdiger Vergangenheit oder fragwĂŒrdigem intellektuellen Auftreten oder fragwĂŒrdigem einschlĂ€gigen Burschenschaftlerengagement fĂŒhrt kein Weg vorbei. Wem das nicht paßt, der möge mit den Straches in den kompletten gesellschaftspolitischen Abgrund fahren. Gemeinsam mit der IB, die gesellschaftspolitisch mindestens genauso isoliert ist. Keinerlei SolidaritĂ€t mehr mit STRACHES und IB. Beide komplett irrelevant fĂŒr die junge FPÖ 2020. deren Vertreter ihr als "Cuckolds" noder "Cuckservatives" diffamiert und verachtet. Macht eure eigene immer latend rechtabseitige Bude auf! Viel Erfolg! Sammelt IHR alles auf am ultrarechten Rand, lieber Martin Sellner, du hochintelligenter und sympathischer aber eben auch ultrarechter Spenden-"MillonĂ€r"!
Die FPÖ gibt es vermutlich schon fast zu lange, was sie zu eingefahren auf den politischen Betrieb macht. Es gibt einige fĂ€hige Leute wie Kickl & Co, klar, aber inzwischen eben auch sehr viele rĂŒckgratlose Karrieristen, die solche Entwicklungen befeuern und mit tragen.
Eine grundlegende Reformation wie bei der ÖVP kĂŒrzlich, eine NeugrĂŒndung oder ein massives Erstarken des BZÖ wĂŒrde Österreich sicherlich trotzdem eher gut tun, als dieses kranke Gebilde weiter fortzufĂŒhren. Ein starkes BZÖ zwingt die FPÖ vielleicht auch endlich dazu, sich wieder auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen.
Die eng begrenzten Themen geben das WĂ€hler-Volumen nicht her. Nachdem nun auch Kurz sich der wichtigsten Themen der Freiheitlichen und der Patrioten bedient, wird eine weitere Konkurrenz-Partei wie EiswĂŒrfel im warmen Whisky wirken. Die Strachisten mĂŒssen nur abwarten, die StammwĂ€hler der FPÖ werden ihn rufen, wartets nur ab.
Fabian
Da Strache seinen Hang zum Opportunismus ja bereits hinlÀnglich demonstriert hat durch den Verrat des patriotischen Lagers, sehe ich das eher kritisch.
Dieter F.
Man muss schon bedenken dass der Strache kein RĂŒckgrat hatte und mit den Wölfen heulte, als man auf den Patriot Sellner herum hackte. Er hat sich auf die falsche Seite gestellt. Das ist jetzt seine Quitung.Ab diesem Zeitpunkt war dieser Mensch fĂŒr mich tot. Trotzdem habe ich FPÖ gewĂ€hlt, vor allem wegen Kickl.
Egal wie gut die neue Politik ankÀme, sie hat immer einen faden Beigeschmack
Divide et impere (teile und herrsche) ist ein altes Prinzip. Hetze eine Gruppierung innerhalb gegeneinander auf und du fĂŒhrst die Gruppierung in eine Spaltung und damit SchwĂ€chung
André
Ich denke zwar schon, es braucht eine neue Partei, aber nicht mit Strache. Da mĂŒsste schon Kickl austreten und eine eigene grĂŒnden, damit das eine echte Alternative zur FPÖ wird.
Fabian
Die FPÖ unter Hofer hat uns verraten!
Das BZÖ mĂŒsste wieder stark werden.
Strache darf nicht mehr zurĂŒck kommen!
Malte Henryk
Eine neue patriotische, parlamentarische Kraft sollte, wenn ĂŒberhaupt, nicht ausgerechnet um Strache herum entstehen. Es wĂ€re sicherlich am besten wenn Kickl die FPÖ in seinem (unserem) Sinne erneuern könnte.
Bernhard
Eigentlich finde ich es schlecht. Aber die FPÖ kan so nicht mehr weitermachen es braucht einen neuen vernĂŒnftige Rechte Opposition.
Strache ist verbrannt. Eine NeugrĂŒndung durch ihn wĂ€re also keine Verbesserung. Trotzdem wĂŒrde ich eine neue patriotische Kraft fĂŒr Österreich sehr befĂŒrworten, da sich die FPÖ viel zu sehr vom System hat korrumpieren lassen.
Ich werde an der Umfrage nicht teilnehmen. Ganz einfach weil die Antworten einen differenzierten Umgang mit dem Thema nicht widerspiegeln.
GrundsĂ€tzlich wĂ€re natĂŒrlich ein starke FPÖ besser als zwei schwache Parteien. Aber eine starke FPÖ im Hofer- und Handlos-Stil bringt genauso viel wie eine ÖVP mit (50+x)%. Von daher hĂ€ngt die Antwort zunĂ€chst einmal stark von der weiteren Entwicklung der FPÖ ab.
Sollte die FPÖ ihren Kurs in Richtung Opportunismus so weitergehen, brĂ€uchte es natĂŒrlich dringend eine neue Kraft. Allerdings kann eine "Liste Strache" niemals diese benötigte neue Kraft sein! Viel zu oft hat sich HC Strache falsch verhalten (Distanzeritis zur IB, Ibiza, Umgang mit Parteigeldern). Was es brĂ€uchte wĂ€ren ehrlich ĂŒberzeugte, in ihrem Weltbild gefestigte Persönlichkeiten, die ein Leben leben, das unseren Kindern als Vorbild dienen kann. Einen Götz Kubitschek der Parteipolitik sozusagen.
Die Hoffnung auf solche Persönlichkeiten in rechten Parteien habe ich nach dem Dilletantismus von Petri, Strache, Salvini, Schlaftablette Gauland usw. mittlerweile lÀngst aufgegeben. Diejenigen die dem noch am nÀchsten kommen sind wohl Höcke, Curio und der österreichische Vorzugsstimmenkaiser Kickl.
Generell bleibt aber festzuhalten, dass die ganze libeal-konservative Politikszene (von AfD und FPÖ bis zu den IdentitĂ€ren) letztendlich auch nur an der OberflĂ€che kratzt statt eine echte Alternative, ein wirklich anderes in sich stimmiges Gesamtkonzept, anzubieten. Das langweilt mich mittlerweile, der Empörung ĂŒber von AuslĂ€ndern emordete Bauern, GrĂŒnenwĂ€hlerinnen und völlig ihrer natĂŒrlichen Fluchtreflexe entledigten BRDler kann ich nichts mehr abgewinnen. Outdoor Illner, Nikolai Alexander und Martin Lichtmesz sind da wesentlich interessanter.
Dieter F.
Naja, der Strache ist am Boden und er sollte endlich Ruhe geben. Die Petry hat aus Dummheit die AFD verlassen, obwohl sie Erfolg dort hatte. Sie grĂŒndete auch eine eigene Partei und heute kennt sie niemand mehr. Wer wĂ€hlt in D. heute noch die Petry Partei?
Pat McRiot
Die SchwĂ€chung der FPÖ hat schon mehrere Male funktioniert:
Liberales Forum, BZÖ, Stronach etc.

Lösung:
Patrioten aller Parteien vereinigt euch.
Die anstehenden Probleme der Gegenwart und Zukunft mĂŒssen schnellstens in Angriff genommen werden.
Die Welle rollt schon wieder!!!
Es ist bereits 12 Uhr.
Helga Lenz
Ich halte von Hofer ĂŒberhaupt nichts. Nur Kickl ĂŒberzeugt mich. Strache ist in der Politik auch nicht mehr glaubhaft. Leider.
Ingrid Walkner
Wenn Herr Strache eine neue Partei grĂŒndet er hat immerhin 800000 StammwĂ€hler dann könnten FPÖ und er zusammen gehen
Genau das habe ich auch gedacht!!!
Bin jedoch nicht in Österreich zu Hause und halte mich deshalb zurĂŒck 👍Freut mich diese Idee und ich fĂ€nde sie genial. Zumal der Chef der BZÖ (ich weiß den Namen nicht mehr) sich extrem lautstark FÜR die IdentitĂ€ren im positiven Sinne ausgesprochen hat. Leider ward ihr vor der Wahl sooo auf die FPÖ fokussiert, dass ihr dieses Zeichen gar nicht wahrgenommen habt.
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