Ich bezog mich erstmal nur auf einen Ausschnitt deines Kommentars zu Jesus und EGW.
Den anderen Teil kann ich zwar nachvollziehen, kann dem aber nicht zustimmen. Wenn man an Gott glaubt, dann ist es nun mal so, dass wir in einer in Sünde gefallenen Welt leben. In dieser Welt gibt es nun mal Ungerechtigkeit. Diese Ungerechtigkeit kann Gott nicht auf Dauer dulden und das wird laut Bibel auch ein endgültiges Ende haben. Die zerstörten Städte im alten Testament wurden alle Jahrhunderte lang von Gott zur Umkehr gerufen. Du musst bedenken, dass zu dieser Zeit ein Menschenleben wenig wert war. Selbst Kinder wurden falschen Göttern geopfert. Deren Vernichtung war das letzte Mittel. Ich möchte mal sehen, wie selbst Menschen heute in der Situation handeln würden.
Was die Israeliten angeht, das war eine Theokratie, in der sich Gott persönlich offenbart hat. Ich vertraue Gott und seinem Urteil.
Was die Opferrituale angeht, so haben sie eine Bedeutung. Sie wiesen auf das ultimative Opfer, dass der Sohn Gottes bringen sollte. Es sollte bewusst machen, wie schlimm die Sünde ist und kein Vergnügen sein.
Ich finde deine Formulierung auch sehr pauschalisiert. Zu den einzelnen Gegebenheiten lässt sich sicher viel diskutieren. Ich sage auch nicht, dass ich alles erklären oder verstehen kann, was im alten Testamen passiert ist. Aber ich vertraue Gott.
Also ich Stop jetzt Mal die Diskussion sonst geht das wieder ne Ewigkeit so hin und her. Falls jemand morgen in Stuttgart ist auf der Demo kann er gerne mit mir diskutieren.
Rosemarie Oehme
Herr Eckert, "an Ihren Taten werdet ihr sie erkennen"
Ist mir bewusst. War nicht nur ausschließlich auf dich bezogen.
Franzi
Samuel - danke! Ich schätze deine Arbeit sehr! Dass der Große Kampf nun unter die Leute kommt, finde ich wunderbar! Es umarmt dich - eine 'Schwester im Herrn'.
Den anderen Teil kann ich zwar nachvollziehen, kann dem aber nicht zustimmen. Wenn man an Gott glaubt, dann ist es nun mal so, dass wir in einer in Sünde gefallenen Welt leben. In dieser Welt gibt es nun mal Ungerechtigkeit. Diese Ungerechtigkeit kann Gott nicht auf Dauer dulden und das wird laut Bibel auch ein endgültiges Ende haben. Die zerstörten Städte im alten Testament wurden alle Jahrhunderte lang von Gott zur Umkehr gerufen. Du musst bedenken, dass zu dieser Zeit ein Menschenleben wenig wert war. Selbst Kinder wurden falschen Göttern geopfert. Deren Vernichtung war das letzte Mittel. Ich möchte mal sehen, wie selbst Menschen heute in der Situation handeln würden.
Was die Israeliten angeht, das war eine Theokratie, in der sich Gott persönlich offenbart hat. Ich vertraue Gott und seinem Urteil.
Was die Opferrituale angeht, so haben sie eine Bedeutung. Sie wiesen auf das ultimative Opfer, dass der Sohn Gottes bringen sollte. Es sollte bewusst machen, wie schlimm die Sünde ist und kein Vergnügen sein.
Ich finde deine Formulierung auch sehr pauschalisiert. Zu den einzelnen Gegebenheiten lässt sich sicher viel diskutieren. Ich sage auch nicht, dass ich alles erklären oder verstehen kann, was im alten Testamen passiert ist. Aber ich vertraue Gott.
Altes und neues Testament kann man nicht trennen.