Ich will diese Möglichkeit anderen nicht nehmen Bücher zu lesen und sich ihr Bild zu machen.
Die Sache ist aber ich habe das letzte Jahr bewusst keine Religiösen Inhalte mehr von meiner Perspektive verbreitet, weil ich wusste wenn ich es mache sorgt es nur für Streit und Ärger wie jetzt gerade auch wenn ich was kritisches äußere. Aber dadurch das eben alle anderen jetzt immer mehr damit anfangen, ist man im Zugzwang es genauso zu tun, weil man die Leute nicht irrgeleitet haben möchte zumindest aus meiner Sicht. Das Resultat ist wenn jeder damit wieder anfängt ist Spaltung und Streit.
Dann verteidige ich mich, denn es ist ne Beeinträchtigung meiner Naturrechte. Diese Verteidigung geht aber nur soweit bis ich die Situation entschärft habe.
Und genau das ist in diversen Schriften nicht so da geht es um Angriffskriege und werden sie gewonnen werden sogar noch unschuldige Kinder umgebracht.
Das kann ich gut verstehen, dass du das kritisch siehst. Ich finde Spalrung auch schade, aber ich sehe es nicht mehr zwangsläufig als schlecht an. Spreu und Weizen müssen sich irgendwann trennen, wenn es zu wirklich entscheidenden Fragen kommt. Die Frage ist nur, wann muss man Spaltung in Kauf nehmen, weil es einfach zu wichtignist, asl darüber schweigen zu können. Auch wenn es spalten wird... so sind die alternativen Medien entstanden...
Du willst also sagen: "Halt die Klappe und kritisiere nicht unseren Glauben." Das ist ein ziemlich totalitärer Ansatz. Genau deshalb kann ich mit den klassischen monotheistischen Religionen nichts anfangen.
Das Haus Gottes ist nicht materiell es ist spirituell. Gottes Geist ist in jedem Menschen, man kann ihn aber auch verlieren. Das Haus Gottes kann deshalb nur von Innen aus angegriffen werden, wie Jesus schon sagte, dass man nur von Innen unrein werden kann. Und verteidigen kann man dieses Haus nicht mit Waffen sondern mit dem Geist der Wahrheit.
Ich bezog mich erstmal nur auf einen Ausschnitt deines Kommentars zu Jesus und EGW.
Den anderen Teil kann ich zwar nachvollziehen, kann dem aber nicht zustimmen. Wenn man an Gott glaubt, dann ist es nun mal so, dass wir in einer in Sünde gefallenen Welt leben. In dieser Welt gibt es nun mal Ungerechtigkeit. Diese Ungerechtigkeit kann Gott nicht auf Dauer dulden und das wird laut Bibel auch ein endgültiges Ende haben. Die zerstörten Städte im alten Testament wurden alle Jahrhunderte lang von Gott zur Umkehr gerufen. Du musst bedenken, dass zu dieser Zeit ein Menschenleben wenig wert war. Selbst Kinder wurden falschen Göttern geopfert. Deren Vernichtung war das letzte Mittel. Ich möchte mal sehen, wie selbst Menschen heute in der Situation handeln würden.
Was die Israeliten angeht, das war eine Theokratie, in der sich Gott persönlich offenbart hat. Ich vertraue Gott und seinem Urteil.
Was die Opferrituale angeht, so haben sie eine Bedeutung. Sie wiesen auf das ultimative Opfer, dass der Sohn Gottes bringen sollte. Es sollte bewusst machen, wie schlimm die Sünde ist und kein Vergnügen sein.
Ich finde deine Formulierung auch sehr pauschalisiert. Zu den einzelnen Gegebenheiten lässt sich sicher viel diskutieren. Ich sage auch nicht, dass ich alles erklären oder verstehen kann, was im alten Testamen passiert ist. Aber ich vertraue Gott.
Also ich Stop jetzt Mal die Diskussion sonst geht das wieder ne Ewigkeit so hin und her. Falls jemand morgen in Stuttgart ist auf der Demo kann er gerne mit mir diskutieren.
Rosemarie Oehme
Herr Eckert, "an Ihren Taten werdet ihr sie erkennen"
Ist mir bewusst. War nicht nur ausschließlich auf dich bezogen.
Franzi
Samuel - danke! Ich schätze deine Arbeit sehr! Dass der Große Kampf nun unter die Leute kommt, finde ich wunderbar! Es umarmt dich - eine 'Schwester im Herrn'.
Die Sache ist aber ich habe das letzte Jahr bewusst keine Religiösen Inhalte mehr von meiner Perspektive verbreitet, weil ich wusste wenn ich es mache sorgt es nur für Streit und Ärger wie jetzt gerade auch wenn ich was kritisches äußere. Aber dadurch das eben alle anderen jetzt immer mehr damit anfangen, ist man im Zugzwang es genauso zu tun, weil man die Leute nicht irrgeleitet haben möchte zumindest aus meiner Sicht. Das Resultat ist wenn jeder damit wieder anfängt ist Spaltung und Streit.
Und genau das ist in diversen Schriften nicht so da geht es um Angriffskriege und werden sie gewonnen werden sogar noch unschuldige Kinder umgebracht.
Den anderen Teil kann ich zwar nachvollziehen, kann dem aber nicht zustimmen. Wenn man an Gott glaubt, dann ist es nun mal so, dass wir in einer in Sünde gefallenen Welt leben. In dieser Welt gibt es nun mal Ungerechtigkeit. Diese Ungerechtigkeit kann Gott nicht auf Dauer dulden und das wird laut Bibel auch ein endgültiges Ende haben. Die zerstörten Städte im alten Testament wurden alle Jahrhunderte lang von Gott zur Umkehr gerufen. Du musst bedenken, dass zu dieser Zeit ein Menschenleben wenig wert war. Selbst Kinder wurden falschen Göttern geopfert. Deren Vernichtung war das letzte Mittel. Ich möchte mal sehen, wie selbst Menschen heute in der Situation handeln würden.
Was die Israeliten angeht, das war eine Theokratie, in der sich Gott persönlich offenbart hat. Ich vertraue Gott und seinem Urteil.
Was die Opferrituale angeht, so haben sie eine Bedeutung. Sie wiesen auf das ultimative Opfer, dass der Sohn Gottes bringen sollte. Es sollte bewusst machen, wie schlimm die Sünde ist und kein Vergnügen sein.
Ich finde deine Formulierung auch sehr pauschalisiert. Zu den einzelnen Gegebenheiten lässt sich sicher viel diskutieren. Ich sage auch nicht, dass ich alles erklären oder verstehen kann, was im alten Testamen passiert ist. Aber ich vertraue Gott.
Altes und neues Testament kann man nicht trennen.