Tolles Bild, toller Hund, passt sehr zu Dir. 💪🏼👍🏼Ja, das stimmt. Leider ist mein Hundemädchen mittlerweile motorisch sehr abgesackt in den letzten Wochen, sie hatte vor 6 Wochen einen Schlaganfall und läuft dadurch nicht mehr so gut, da schiebe sie viel im Wagen, aber sie will eigentlich laufen, es passt ihr nicht, so viel zu liegen, sie frisst und säuft auch sensationell, nur die Motorik ist schwierig, pflege sie seit 1,5 Monaten, habe auch immer Angst wenn ich zur Arbeit muss, bin dann 5 Stunden weg, wenn sie da versucht aufzustehen und wieder fällt, oder sie jault lautstark rum evtl, weil sie nicht weiter kommt, aber ab. September bin ich erstmal im Mutterschutz, muss nur den August überstehen, 7x arbeiten noch. Ich liebe mein Hundemädchen über alles, ich habe extreme Angst, vor DEM Tag, das macht mich gedanklich jetzt schon extrem fertig. Sie ist das beste was mir im Leben bisher geschah (meine Katze natürlich auch) die sich übrigens rührend um meinen Hund sorgt, habe 2 so tolle Tiermädels. ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Aus genau diesem Grund hab ich meine vom "Züchter" als Welpe. Damit eben nicht eine versteckte Psychose etc eines Tages zu Problemen führt. Wir bleiben allerdings zusammen bis der Tod uns scheidet 😉 Die Diskussion Züchter oder Tierheim kann man ewig führen. Bei einem "fiffy" hätte ich da auch weniger Bauchschmerzen als bei einem 50kg+ Hund. Die Tierheime sind ja nicht wegen den Züchtern überlaufen, sondern unfähigen/asozialen Besitzern (meist, es gibt natürlich Ausnahmen wie Tod des Halters etc)
Da bist du bei bestimmten Hunderassen wie Doberman, Rottweiler und paar andere auf der sicheren Seite. Dennoch warum wird gezüchtet, obwohl die Tierheime alle am Limit sind? Ich verstehe den Sinn dessen nicht? Was hat das mit Tierschutz oder helfen zu tun?
Sorry, für mich hat das nichts mit Tierschutz zu tun? Was versteht man unter "Liebe zur Rasse"? Dem Züchter geht es vorrangig um Geld, denn wenn es ihm darum ginge, für Tiere Gutes zu tun, würde er denen hellfen, die schon da sind. Das gilt für Hunde wie für Katzen.
Liebe zur Rasse...z.b. gibt es einige wenige Züchter, die Herdenschutzhunde als Arbeitslinie züchten...für Schäfer etc. Da kommst du als normalo gar nicht Ran...und das find ich auch gut so Von Tierschutz habe ich ja nicht gesprochen bisher. Ich sehe das Problem nicht (nicht nur) bei "ehrlichen guten Züchtern", sondern halt auch am neuen Besitzer. Natürlich gibt es zuviele sog. Vermehrer.... Wie gesagt, eine endlose Diskussion.
Die Frage die man stellen sollte ist doch eigentlich, wieso sind die Heime so voll? Nicht wegen Züchtern
"Vermehrer", der passende Begriff. Wozu Tiere vermehren, wenn nicht in allererster LInie für Geld, anstatt denen, die existent sind, zu helfen? Habe dafür kein Verständnis, das ist für mich purer Egoismus und Geldgier.
Da bin ich bei dir. Aber von diesen hab ich nicht gesprochen. Wieso sind die Tiere überhaupt im Heim? Das ist doch der springende Punkt. Nicht weil es so viel Angebot gibt, sondern weil sie "konsumiert" werden . Verschenkt..gekauft weil niedlich und dieser ganze Schei.. Es ist eine Entscheidung fürs (Tier-)leben ...das sollte jedem klar sein. Alles andere ist verantwortungslos
Viele dieser sogenannten "Tierschützer" (nicht alle), die Tiere aus Rumänien oder sonst wo von der Straße holen, importieren oft welche in die hiesigen Heime Kenne genug "Problemhunde", mit denen der gut meinende neue Besitzer nicht klarkommt und diese dann wieder abgibt. Ziel verfehlt
Sehe ich auch so. Ein Tier zu adoptieren bedeutet Verantwortung, denn es ist kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen. Insofern muss das gut überlegt sein. Ändert trotzdem nichts daran, dass Vermehrung von Tieren dem Tierschutz nicht dient.
Die Meinung kannst du natürlich haben, ist doch legitim und damit hast du auch viel Recht. Jeder macht in seinem Rahmen was er kann, mehr geht nicht. Diese Welt bietet für alle etwas, nicht etwas für alle
Florian
Und dieser gute Hund hat das Glück, ein echt gutes Herrchen zu haben… Glückwunsch Euch beiden!
Den treuesten Begleiter/ Kumpel/Sohn/Enkelsohn/Spinner/Liebling/Chihuahua- Casanova hatten wir bis zum 26.Juli auch, doch morgens leckte er beim Gassi gehen auf der Wiese, wie üblich an der Markierung seiner Kumpels. Nur diesmal war es anders. Er leckte Gift!😢 Er kam in die so „hoch gelobte“ Tierklinik Zehlendorf. Freitag hatte er 11 Krämpfe und lag am Tropf. Am Sonntag sagte man uns, dass er das schlimmste überstanden hat. Er sei 48 Stunden krampffrei! Montag konnten wir ihn abholen. Alles war gut, doch kurz auf dem Arm fing er plötzlich an zu schreien und war wie starr. Dienstag früh machte man ein MRT. Blutwerte waren gut, MRT zeigte eine kleine „Entzündung“ am Gehirn, welche man aber mit Medikamenten beheben könne. Dann kam man auf den Gedanken, ihm Gehirnwasser zu entnehmen, um alles abzuklären. 8 Stunden später bekam er eine Blutvergiftung und starb. Das Gift hat ihn nicht getötet, sondern die Schlamperei in dieser Klinik, davon bin ich fest überzeugt! Wir haben 6039 Euro bezahlt, um unseren toten Hund mit nach Hause zu nehmen, obwohl man uns von Anfang an einredete, alles wird gut, er wird wieder! 😢
Damit eben nicht eine versteckte Psychose etc eines Tages zu Problemen führt.
Wir bleiben allerdings zusammen bis der Tod uns scheidet 😉
Die Diskussion Züchter oder Tierheim kann man ewig führen.
Bei einem "fiffy" hätte ich da auch weniger Bauchschmerzen als bei einem 50kg+ Hund.
Die Tierheime sind ja nicht wegen den Züchtern überlaufen, sondern unfähigen/asozialen Besitzern (meist, es gibt natürlich Ausnahmen wie Tod des Halters etc)
Hätte ich mal 3-4 Monate Zeit, hatte ich auch nichts dagegen wenn meine Maus mal Mutti sein darf ...
Ob ich mich dann trennen könnte steht auf einem anderen Blatt 🥰
Da kommst du als normalo gar nicht Ran...und das find ich auch gut so
Von Tierschutz habe ich ja nicht gesprochen bisher.
Ich sehe das Problem nicht (nicht nur) bei "ehrlichen guten Züchtern", sondern halt auch am neuen Besitzer.
Natürlich gibt es zuviele sog. Vermehrer....
Wie gesagt, eine endlose Diskussion.
Die Frage die man stellen sollte ist doch eigentlich, wieso sind die Heime so voll?
Nicht wegen Züchtern
Aber von diesen hab ich nicht gesprochen.
Wieso sind die Tiere überhaupt im Heim?
Das ist doch der springende Punkt.
Nicht weil es so viel Angebot gibt, sondern weil sie "konsumiert" werden . Verschenkt..gekauft weil niedlich und dieser ganze Schei..
Es ist eine Entscheidung fürs (Tier-)leben ...das sollte jedem klar sein.
Alles andere ist verantwortungslos
Kenne genug "Problemhunde", mit denen der gut meinende neue Besitzer nicht klarkommt und diese dann wieder abgibt.
Ziel verfehlt
Jeder macht in seinem Rahmen was er kann, mehr geht nicht.
Diese Welt bietet für alle etwas, nicht etwas für alle
Glückwunsch Euch beiden!