"Vermehrer", der passende Begriff. Wozu Tiere vermehren, wenn nicht in allererster LInie für Geld, anstatt denen, die existent sind, zu helfen? Habe dafür kein Verständnis, das ist für mich purer Egoismus und Geldgier.
Da bin ich bei dir. Aber von diesen hab ich nicht gesprochen. Wieso sind die Tiere überhaupt im Heim? Das ist doch der springende Punkt. Nicht weil es so viel Angebot gibt, sondern weil sie "konsumiert" werden . Verschenkt..gekauft weil niedlich und dieser ganze Schei.. Es ist eine Entscheidung fürs (Tier-)leben ...das sollte jedem klar sein. Alles andere ist verantwortungslos
Viele dieser sogenannten "Tierschützer" (nicht alle), die Tiere aus Rumänien oder sonst wo von der Straße holen, importieren oft welche in die hiesigen Heime Kenne genug "Problemhunde", mit denen der gut meinende neue Besitzer nicht klarkommt und diese dann wieder abgibt. Ziel verfehlt
Sehe ich auch so. Ein Tier zu adoptieren bedeutet Verantwortung, denn es ist kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen. Insofern muss das gut überlegt sein. Ändert trotzdem nichts daran, dass Vermehrung von Tieren dem Tierschutz nicht dient.
Die Meinung kannst du natürlich haben, ist doch legitim und damit hast du auch viel Recht. Jeder macht in seinem Rahmen was er kann, mehr geht nicht. Diese Welt bietet für alle etwas, nicht etwas für alle
Florian
Und dieser gute Hund hat das Glück, ein echt gutes Herrchen zu haben… Glückwunsch Euch beiden!
Den treuesten Begleiter/ Kumpel/Sohn/Enkelsohn/Spinner/Liebling/Chihuahua- Casanova hatten wir bis zum 26.Juli auch, doch morgens leckte er beim Gassi gehen auf der Wiese, wie üblich an der Markierung seiner Kumpels. Nur diesmal war es anders. Er leckte Gift!😢 Er kam in die so „hoch gelobte“ Tierklinik Zehlendorf. Freitag hatte er 11 Krämpfe und lag am Tropf. Am Sonntag sagte man uns, dass er das schlimmste überstanden hat. Er sei 48 Stunden krampffrei! Montag konnten wir ihn abholen. Alles war gut, doch kurz auf dem Arm fing er plötzlich an zu schreien und war wie starr. Dienstag früh machte man ein MRT. Blutwerte waren gut, MRT zeigte eine kleine „Entzündung“ am Gehirn, welche man aber mit Medikamenten beheben könne. Dann kam man auf den Gedanken, ihm Gehirnwasser zu entnehmen, um alles abzuklären. 8 Stunden später bekam er eine Blutvergiftung und starb. Das Gift hat ihn nicht getötet, sondern die Schlamperei in dieser Klinik, davon bin ich fest überzeugt! Wir haben 6039 Euro bezahlt, um unseren toten Hund mit nach Hause zu nehmen, obwohl man uns von Anfang an einredete, alles wird gut, er wird wieder! 😢
Aber von diesen hab ich nicht gesprochen.
Wieso sind die Tiere überhaupt im Heim?
Das ist doch der springende Punkt.
Nicht weil es so viel Angebot gibt, sondern weil sie "konsumiert" werden . Verschenkt..gekauft weil niedlich und dieser ganze Schei..
Es ist eine Entscheidung fürs (Tier-)leben ...das sollte jedem klar sein.
Alles andere ist verantwortungslos
Kenne genug "Problemhunde", mit denen der gut meinende neue Besitzer nicht klarkommt und diese dann wieder abgibt.
Ziel verfehlt
Jeder macht in seinem Rahmen was er kann, mehr geht nicht.
Diese Welt bietet für alle etwas, nicht etwas für alle
Glückwunsch Euch beiden!
Ein Tag, an dem ein Teil von Dir mit auf die Reise geht.