Die FREIEN SACHSEN erhalten prominente Unterstützung: Die sechsköpfige Ratsfraktion in der drittgrößten sächsischen Stadt heißt mit sofortiger Wirkung "PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen". Getreu dem Motto: Von unten nach oben organisieren, arbeiten zahlreiche Bürgerbewegungen und Wählervereinigungen in unserer Initiative mit. Wir wollen mitbestimmen, was in unserem direkten Umfeld - sowohl in den Gemeinden und Städten, als auch in unserem Sachsen - geschieht. Ihr wollt auch mitmachen? Dann meldet euch an und seid bei einer neuen, sich rasant entwickelnden Bewegung dabei! https://freie-sachsen.info/mach-mit/

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Egal wer und wo her ,eins ist klar Zusammenhalt macht stark ⚒
André Schreier
Egal wer oder was! Egal ob links oder rechts, oben oder unten, am Ende haben wir alle das gleiche Ziel! Eine selbstbestimmende Demokratie, von der wir weit entfernt sind. Ich finde in einer ECHTEN Demokratie muss man auch einfach mal Abstriche machen können, auch wenn einmal die Mehrheit gegen einen stimmt. DAS IST WAHRE DEMOKRATIE UND DA MÜSSEN WIR MEINER MEINUNG NACH HIN!
Jens Erler
Kasimir Krähe
Ich will keine wahre Demokratie, sondern so viel wie möglich Freiheit. Weder Frau Merkel noch mein Nachbar sollen darüber abstimmen, was ich in meinem eigenen Haus tun darf und was nicht. Es ist meine Sache.
So ist es. Wir brauchen keine Banken, Politiker oder Juristen die uns gängeln. Zu einem fairen Zusammenleben sind wir ohne Einfluß des Kraken fähig.
Münger
Den Freien Sachsen wurden vorhin im MDR Radio ein Beitrag gewidmet in dem es laut VS und Amadeo A. Stifftung heißt das die Freien Sachsen den Reichsbürgern, Querdenkern und Rechtsextremisten nahe stehen! Die Haus und Hofpresse der obersten Demokratin in diesem Staat scheint euch ernst zunehmen! kein sehr Schmeichelhafter Beitrag aber wie heißt es "
ANY PUBLICITY IS GOOD PUBLICITY"
André Schreier
Danke Jan! 👍 Das Leben ist und bleibt nun mal kein Wunschkonzert!

Wir haben jetzt die Möglichkeit etwas zu verändern, müssen aber bei Sinnen bleiben!
Torsten G.
Kasimir Krähe
Machen wir uns nix vor: der Westen ist verloren. Wollen wir überleben, müssen wir da raus.
Es ist unzutreffend, dass die Situation hier grundlegend anders wäre. Eine derartige Sezession wäre vielleicht eine Überlegung wert, wenn hier ein völlig anderes Bewußtsein herrschte als im Rest von Buntland. Dem ist aber nicht so. Machen wir uns also nix vor. Ganz abgesehen davon hat der Freistaat in Sachsen in seiner heutigen Form wenig mit dem Königreich Sachsen gemeinsam, welches bei den Freien Sachsen wohl als romantisches Idealbild gehandelt wird. Wer sollte sich also hier bitteschön von was abspalten und welchen allgemeinen Rückhalt oder auch nur Verständnis sollte es dafür geben? Den libertären und staatskritischen Ansatz finde ich sehr gut, diesen neuen "Regionalismus" halte ich hingegen für schädlich und neomonarchistische Gedankenspielereien, wie sie z.B. in der Eröffnungsrede durchscheinen, sind schlicht niemandem zu vermitteln. Da sollten wir uns in der Tat nichts vormachen.
PRO CHEMNITZ
Torsten G.
Es ist unzutreffend, dass die Situation hier grundlegend anders wäre. Eine derartige Sezession wäre vielleicht eine Überlegung wert, wenn hier ein völlig anderes Bewußtsein herrschte als im Rest von Buntland. Dem ist aber nicht so. Machen wir uns also nix vor. Ganz abgesehen davon hat der Freistaat in Sachsen in seiner heutigen Form wenig mit dem Königreich Sachsen gemeinsam, welches bei den Freien Sachsen wohl als romantisches Idealbild gehandelt wird. Wer sollte sich also hier bitteschön von was abspalten und welchen allgemeinen Rückhalt oder auch nur Verständnis sollte es dafür geben? Den libertären und staatskritischen Ansatz finde ich sehr gut, diesen neuen "Regionalismus" halte ich hingegen für schädlich und neomonarchistische Gedankenspielereien, wie sie z.B. in der Eröffnungsrede durchscheinen, sind schlicht niemandem zu vermitteln. Da sollten wir uns in der Tat nichts vormachen.
Es herrscht durchaus ein ganz anderes Bewußtsein als im Westen. Das kannst Du bei vielen Fragen beobachten und nicht zuletzt an den Wahlergebnissen sehen. Der staatskritische und libertäre Ansatz bezieht sich auf den Superstaat (BRD und EU), kleine Staaten sind flexibler und wettbewerbsbewußter. Es ist auch hochmodern: Die Zahl der Staaten hat sich in den letzten 100 Jahren mindestens verzehnfacht.
Nichtsdestotrotz gibt es natürlich eine Abstufung der Wichtigkeit. Subsidiarität muß wieder her, also entscheiden von unten nach oben und ncht umgekehrt, und wenn das nichts wird, muß der Säxit als Drohung im Hintergrund bestehen bleiben.
PRO CHEMNITZ
Ach, die Pandemie beenden und Merkel bestrafen. Also wenn das alles sein soll, dann bleib ich lieber auf dem Sofa sitzen.
Was ist denn realistisch? War 1988 die Wiedervereinigung realistisch? Ist es heutzutage realistisch, irgendetwsa zu ändern?
Die Frage muß lauten: Was ist richtig? Und dann erst ist die nächste Frage, wie man es umsetzt.
PRO CHEMNITZ
Torsten G.
Regionalisierung und Nationalstaat halte ich für schwer vereinbar. Das sieht man ins besondere schon daran, dass Internationalsozialisten wie Brzezinski ausgerechnet Regionalisierungsbestrebungen unterstützen, um fremde Einflußsphären zu schwächen, in Tschetschenien und anderswo. Aufschlussreich hierzu auch die "Doktorarbeit" von Herrn Baron zu Guttenberg, der bekanntlich ein Globalist reinsten Wassers ist. Dort werden Regionalisierungsbestrebungen, gern verklärt als nationale Freiheitsbewegungen, eifrig gepriesen. Auch Biedenkopf hat immer mal wieder lobende Worte für Regionaliserungsbewegungen im Allgemeinen gefunden. Das sollte einem schon zu denken geben.
Preisfrage: Würde Brzezinski Regionalisierung und Sezessionsbestrebungen in Texas befürworten? Natürlich nicht. Er befürwortet es dann, wenn es gegen Rußland gerichtet ist. Daß die Globalisten für Sezession und Regionalismus sind, ist also falsch. Sie sind dann dafür, wenn es den Gegner schwächt. Das täte es beim Säxit nicht, sondern es würde einen ihrer Bündnispartner schwächen.

Im übrigen ist es lustig, gerade eine Zweifrontendiskussion zu führen: der eine sagt: Regionalismus ist böse, weil es die Globalisten befürworten, der andere sagt: Regionalismus ist unrealistisch, weil es die Globalisten nie zulassen würden. Also, Jan und Torsten, klärt das erstmal :-)
PRO CHEMNITZ
Preisfrage: Würde Brzezinski Regionalisierung und Sezessionsbestrebungen in Texas befürworten? Natürlich nicht. Er befürwortet es dann, wenn es gegen Rußland gerichtet ist. Daß die Globalisten für Sezession und Regionalismus sind, ist also falsch. Sie sind dann dafür, wenn es den Gegner schwächt. Das täte es beim Säxit nicht, sondern es würde einen ihrer Bündnispartner schwächen. Im übrigen ist es lustig, gerade eine Zweifrontendiskussion zu führen: der eine sagt: Regionalismus ist böse, weil es die Globalisten befürworten, der andere sagt: Regionalismus ist unrealistisch, weil es die Globalisten nie zulassen würden. Also, Jan und Torsten, klärt das erstmal :-)
Von wegen in Mecklenburg-Vorpommern passiert alles 100 Jahre später.

Mecklenburg-Vorpommern schreitet an der Spitze für souveräne Länder voran!

In Mecklenburg-Vorpommern findet zur Zeit eine Volksinitiative zu einem
Volksentscheid für die Loslösung von der BRD statt, der von der
Statthalterin Merkels, Schwesig, erbittert bekämpft wird.
Noch-Ministerpräsidentin Schwesig hat längst begriffen, dass ihre Zeit
abgelaufen ist und sie bald auf das Gebiet der Rest-BRD flüchten muss,
um nicht vor Gericht gestellt zu werden. Auch ihre Helfershelfer haben
sicherlich schon Fluchtpläne ausgearbeitet, denn das souveräne
Mecklenburg-Vorpommern mit dem Großherzog Friedrich Maik an der
Spitze, wird die Täter vor Gericht zur Verantwortung ziehen lassen.
Es haben bereits über 80000 Menschen für ein souveränes
Mecklenburg-Vorpommern, dass 2 Großherzogtümer und ein Herzogtum
umfasst, Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin und das Herzogtum Pommern, unterschrieben.
Es fehlen noch knapp 60000 Stimmen, um einen eigenen souveränen
Staat entstehen zu lassen, der von Großherzog Friedrich Maik bei der
UNO bereits völkerrechtlich registriert und anerkannt wurde.
Trotz aller Anfeindungen wird Großherzog Friedrich Maik gemeinsam mit
den Menschen in den Großherzogtümern und Herzogtum dieses Vorhaben in
die Tat umsetzen.
Diese zehntausenden Menschen haben mit ihren Unterschriften gezeigt,
dass sie längst die Dimension begriffen haben, dass ein Verbleib in
dem von der Merkel wie ein Gefängnis verwalteten Okkupationsgebiet, in
denen die Personen immer weniger Anspruch auf irgendwelche Rechte
haben, sondern von der Gnade von etwa 3 Dutzend Deep State-Spielern
abhängig sind, den eigenen Untergang, ihrer Kinder, Familien, Freunde
und Verwandte bedeutet.

Auf der Webseite von Großherzog Friedrich Maik und bei YouTube wird ausführlich darüber geschrieben und es werden Dutzende Fragen der sehr interessierten Menschen von ihm selbst beantwortet.

Denn das Wohl der Menschen und deren Sicherheit sollen endlich wieder oberste Priorität haben!

Und eine der schönsten Nachrichten: Es wird unter der Führung des Großherzogs Friedrich Maik im souveränen Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz,
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin und
Herzogthum Pommern keine Parteien mehr geben!!

Informiert Euch, weil es Eure unmittelbare Zukunft betrifft!!
https://www.friedrich-maik.com/

https://www.friedrich-maik.com/GHFM_Organisation_landesgrundgesetz-mecklenburg-strelitz-1919.pdf


König von Preussen
Großherzog Friedrich Maik®
Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin
Herzogthum Pommern
Königreich Preussen Preussen,
PRO CHEMNITZ
Ach, die Pandemie beenden und Merkel bestrafen. Also wenn das alles sein soll, dann bleib ich lieber auf dem Sofa sitzen. Was ist denn realistisch? War 1988 die Wiedervereinigung realistisch? Ist es heutzutage realistisch, irgendetwsa zu ändern? Die Frage muß lauten: Was ist richtig? Und dann erst ist die nächste Frage, wie man es umsetzt.
Von wegen in Mecklenburg-Vorpommern passiert alles 100 Jahre später.

Mecklenburg-Vorpommern schreitet an der Spitze für souveräne Länder voran!

In Mecklenburg-Vorpommern findet zur Zeit eine Volksinitiative zu einem
Volksentscheid für die Loslösung von der BRD statt, der von der
Statthalterin Merkels, Schwesig, erbittert bekämpft wird.
Noch-Ministerpräsidentin Schwesig hat längst begriffen, dass ihre Zeit
abgelaufen ist und sie bald auf das Gebiet der Rest-BRD flüchten muss,
um nicht vor Gericht gestellt zu werden. Auch ihre Helfershelfer haben
sicherlich schon Fluchtpläne ausgearbeitet, denn das souveräne
Mecklenburg-Vorpommern mit dem Großherzog Friedrich Maik an der
Spitze, wird die Täter vor Gericht zur Verantwortung ziehen lassen.
Es haben bereits über 80000 Menschen für ein souveränes
Mecklenburg-Vorpommern, dass 2 Großherzogtümer und ein Herzogtum
umfasst, Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin und das Herzogtum Pommern, unterschrieben.
Es fehlen noch knapp 60000 Stimmen, um einen eigenen souveränen
Staat entstehen zu lassen, der von Großherzog Friedrich Maik bei der
UNO bereits völkerrechtlich registriert und anerkannt wurde.
Trotz aller Anfeindungen wird Großherzog Friedrich Maik gemeinsam mit
den Menschen in den Großherzogtümern und Herzogtum dieses Vorhaben in
die Tat umsetzen.
Diese zehntausenden Menschen haben mit ihren Unterschriften gezeigt,
dass sie längst die Dimension begriffen haben, dass ein Verbleib in
dem von der Merkel wie ein Gefängnis verwalteten Okkupationsgebiet, in
denen die Personen immer weniger Anspruch auf irgendwelche Rechte
haben, sondern von der Gnade von etwa 3 Dutzend Deep State-Spielern
abhängig sind, den eigenen Untergang, ihrer Kinder, Familien, Freunde
und Verwandte bedeutet.

Auf der Webseite von Großherzog Friedrich Maik und bei YouTube wird ausführlich darüber geschrieben und es werden Dutzende Fragen der sehr interessierten Menschen von ihm selbst beantwortet.

Denn das Wohl der Menschen und deren Sicherheit sollen endlich wieder oberste Priorität haben!

Und eine der schönsten Nachrichten: Es wird unter der Führung des Großherzogs Friedrich Maik im souveränen Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz,
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin und
Herzogthum Pommern keine Parteien mehr geben!!

Informiert Euch, weil es Eure unmittelbare Zukunft betrifft!!
https://www.friedrich-maik.com/

https://www.friedrich-maik.com/GHFM_Organisation_landesgrundgesetz-mecklenburg-strelitz-1919.pdf


König von Preussen
Großherzog Friedrich Maik®
Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin
Herzogthum Pommern
Königreich Preussen Preussen,
PRO CHEMNITZ
Es herrscht durchaus ein ganz anderes Bewußtsein als im Westen. Das kannst Du bei vielen Fragen beobachten und nicht zuletzt an den Wahlergebnissen sehen. Der staatskritische und libertäre Ansatz bezieht sich auf den Superstaat (BRD und EU), kleine Staaten sind flexibler und wettbewerbsbewußter. Es ist auch hochmodern: Die Zahl der Staaten hat sich in den letzten 100 Jahren mindestens verzehnfacht. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich eine Abstufung der Wichtigkeit. Subsidiarität muß wieder her, also entscheiden von unten nach oben und ncht umgekehrt, und wenn das nichts wird, muß der Säxit als Drohung im Hintergrund bestehen bleiben.
Der Säxit ist Bedingung für ein neues souveränes Leben der Menschen im Königreich Sachsen. Alle anderen Fragen lassen sich dann sehr viel leichter lösen.
Macht es wie die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Die sind schon viel weiter!
Von wegen in Mecklenburg-Vorpommern passiert alles 100 Jahre später.

Mecklenburg-Vorpommern schreitet an der Spitze für souveräne Länder voran!

In Mecklenburg-Vorpommern findet zur Zeit eine Volksinitiative zu einem
Volksentscheid für die Loslösung von der BRD statt, der von der
Statthalterin Merkels, Schwesig, erbittert bekämpft wird.
Noch-Ministerpräsidentin Schwesig hat längst begriffen, dass ihre Zeit
abgelaufen ist und sie bald auf das Gebiet der Rest-BRD flüchten muss,
um nicht vor Gericht gestellt zu werden. Auch ihre Helfershelfer haben
sicherlich schon Fluchtpläne ausgearbeitet, denn das souveräne
Mecklenburg-Vorpommern mit dem Großherzog Friedrich Maik an der
Spitze, wird die Täter vor Gericht zur Verantwortung ziehen lassen.
Es haben bereits über 80000 Menschen für ein souveränes
Mecklenburg-Vorpommern, dass 2 Großherzogtümer und ein Herzogtum
umfasst, Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin und das Herzogtum Pommern, unterschrieben.
Es fehlen noch knapp 60000 Stimmen, um einen eigenen souveränen
Staat entstehen zu lassen, der von Großherzog Friedrich Maik bei der
UNO bereits völkerrechtlich registriert und anerkannt wurde.
Trotz aller Anfeindungen wird Großherzog Friedrich Maik gemeinsam mit
den Menschen in den Großherzogtümern und Herzogtum dieses Vorhaben in
die Tat umsetzen.
Diese zehntausenden Menschen haben mit ihren Unterschriften gezeigt,
dass sie längst die Dimension begriffen haben, dass ein Verbleib in
dem von der Merkel wie ein Gefängnis verwalteten Okkupationsgebiet, in
denen die Personen immer weniger Anspruch auf irgendwelche Rechte
haben, sondern von der Gnade von etwa 3 Dutzend Deep State-Spielern
abhängig sind, den eigenen Untergang, ihrer Kinder, Familien, Freunde
und Verwandte bedeutet.

Auf der Webseite von Großherzog Friedrich Maik und bei YouTube wird ausführlich darüber geschrieben und es werden Dutzende Fragen der sehr interessierten Menschen von ihm selbst beantwortet.

Denn das Wohl der Menschen und deren Sicherheit sollen endlich wieder oberste Priorität haben!

Und eine der schönsten Nachrichten: Es wird unter der Führung des Großherzogs Friedrich Maik im souveränen Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz,
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin und
Herzogthum Pommern keine Parteien mehr geben!!

Informiert Euch, weil es Eure unmittelbare Zukunft betrifft!!
https://www.friedrich-maik.com/

https://www.friedrich-maik.com/GHFM_Organisation_landesgrundgesetz-mecklenburg-strelitz-1919.pdf


König von Preussen
Großherzog Friedrich Maik®
Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin
Herzogthum Pommern
Königreich Preussen Preussen,
Du magst dir kein Königreich Sachsen oder Bayern vorstellen. Doch da bin nicht nur ich vollkommen anderer Meinung. Längst sind Menschen unterwegs, die mit dem Verwaltungskonstrukt der Alliierten, der BRD, nichts mehr zutun haben wollen und eigene Wege gehen.
Von wegen in Mecklenburg-Vorpommern passiert alles 100 Jahre später.

Mecklenburg-Vorpommern schreitet an der Spitze für souveräne Länder in deutschen Landen voran!

In Mecklenburg-Vorpommern findet zur Zeit eine Volksinitiative zu einem
Volksentscheid für die Loslösung von der BRD statt, der von der Statthalterin Merkels, Schwesig, erbittert bekämpft wird.
Noch-Ministerpräsidentin Schwesig hat längst begriffen, dass ihre Zeit abgelaufen ist und sie bald auf das Gebiet der Rest-BRD flüchten muss,
um nicht vor Gericht gestellt zu werden. Auch ihre Helfershelfer haben sicherlich schon Fluchtpläne ausgearbeitet, denn das souveräne
Mecklenburg-Vorpommern mit dem Großherzog Friedrich Maik an der Spitze, wird die Täter vor Gericht zur Verantwortung ziehen lassen.
Es haben bereits über 80000 Menschen für ein souveränes Mecklenburg-Vorpommern, dass 2 Großherzogtümer und ein Herzogtum
umfasst, Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin und das Herzogtum Pommern, unterschrieben.
Es fehlen noch knapp 60000 Stimmen, um einen eigenen souveränen Staat entstehen zu lassen, der von Großherzog Friedrich Maik bei der UNO bereits völkerrechtlich registriert und anerkannt wurde.
Trotz aller Anfeindungen wird Großherzog Friedrich Maik gemeinsam mit den Menschen in den Großherzogtümern und Herzogtum dieses Vorhaben in
die Tat umsetzen.
Diese zehntausenden Menschen haben mit ihren Unterschriften gezeigt, dass sie längst die Dimension begriffen haben, dass ein Verbleib in dem von der Merkel wie ein Gefängnis verwalteten Okkupationsgebiet, in denen die Personen immer weniger Anspruch auf irgendwelche Rechte
haben, sondern von der Gnade von etwa 3 Dutzend Deep State-Spielern abhängig sind, den eigenen Untergang, ihrer Kinder, Familien, Freunde
und Verwandte bedeutet.

Auf der Webseite von Großherzog Friedrich Maik und bei YouTube, wenn nicht gelöscht, wird ausführlich darüber geschrieben und es werden Dutzende Fragen der sehr interessierten Menschen von ihm selbst beantwortet.

Denn das Wohl der Menschen und deren Sicherheit sollen endlich wieder oberste Priorität haben!

Und eine der schönsten Nachrichten: Es wird unter der Führung des Großherzogs Friedrich Maik im souveränen Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz,
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin und
Herzogthum Pommern keine Parteien mehr geben!!

Informiert Euch, weil es Eure unmittelbare Zukunft betrifft!!
https://www.friedrich-maik.com/

https://www.friedrich-maik.com/GHFM_Organisation_landesgrundgesetz-mecklenburg-strelitz-1919.pdf


König von Preussen
Großherzog Friedrich Maik®
Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz
Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin
Herzogthum Pommern
Königreich Preussen Preussen,
Paul Frank
Hallo alle zusammen,. Wie sieht denn das aus. Kann man auch als Thüringer, welche ja auch urspünglich Sachsen waren, bei euch mitmachen?
Mensch bleibt Mensch und ist für diese patriotische Sache erwünscht. Egal ob Sachse oder Hesse. Es geht um die Souveränität von uns Menschen. Und wo das Ganze beginnt ist egal. Hilfe ist immer willkommen, denn wir sind Deutsche.
Torsten G.
PRO CHEMNITZ
Preisfrage: Würde Brzezinski Regionalisierung und Sezessionsbestrebungen in Texas befürworten? Natürlich nicht. Er befürwortet es dann, wenn es gegen Rußland gerichtet ist. Daß die Globalisten für Sezession und Regionalismus sind, ist also falsch. Sie sind dann dafür, wenn es den Gegner schwächt. Das täte es beim Säxit nicht, sondern es würde einen ihrer Bündnispartner schwächen. Im übrigen ist es lustig, gerade eine Zweifrontendiskussion zu führen: der eine sagt: Regionalismus ist böse, weil es die Globalisten befürworten, der andere sagt: Regionalismus ist unrealistisch, weil es die Globalisten nie zulassen würden. Also, Jan und Torsten, klärt das erstmal :-)
Zur "Preisfrage": Nein würde er nicht tun, da er bereits die Radieschen von unten betrachtet? Welchen Preis gibt es jetzt dafür?
Aber im Ernst: Natürlich befürworten Imperialisten dieses Schlages keine Sezessionsbestrebungen auf eigenem Gebiet! Was ist das für ne Frage! Im Beitrag habe ich klar und deutlich geschrieben, dass man Regionalisierungsbestrebungen ausschließlich anderswo fördert, um andere Einflußshären "übersichtlich" zu halten. Daran dürfte nichts mißverständlich sein. Daher erübrigt sich auch nach meinem Empfinden diese Preisfrage, ebenso wie die Schlußfolgerung, dass "die Globalisten" (die es so pauschal natürlich nicht gibt) gegen Regionalisierung sind. Genau das ist, leicht überprüfbar, nun einmal der Fall, wie man an der Atomisierung des ehemaligen Gebietes der Sowjetunion in den letzten dreißig Jahren sehr leicht erkennen kann. Dass "Bündnispartner" (hier ist wohl die BRD oder wer auch immer gemeint) natürlich ebenfalls nach dieser Logik geschwächt werden müssen, dürfte auch klar sein, schließlich sind sie nur Mittel zum Zweck und gegebenenfalls austauschbar.
In einer sachbezogenen Diskussion gibt es für mich auch keine "Fronten", sondern nur sinnvollen Gedankenaustausch. Warum ich daher die Argumente anderer "klären" müsste, erschließt sich mir nicht.
Torsten G.
PRO CHEMNITZ
Es herrscht durchaus ein ganz anderes Bewußtsein als im Westen. Das kannst Du bei vielen Fragen beobachten und nicht zuletzt an den Wahlergebnissen sehen. Der staatskritische und libertäre Ansatz bezieht sich auf den Superstaat (BRD und EU), kleine Staaten sind flexibler und wettbewerbsbewußter. Es ist auch hochmodern: Die Zahl der Staaten hat sich in den letzten 100 Jahren mindestens verzehnfacht. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich eine Abstufung der Wichtigkeit. Subsidiarität muß wieder her, also entscheiden von unten nach oben und ncht umgekehrt, und wenn das nichts wird, muß der Säxit als Drohung im Hintergrund bestehen bleiben.
Das hier ein anderes Bewußtsein zu spüren ist, dürfte jedem klar sein. Dass kein GRUNDLEGEND anderes Bewußtsein HERRSCHT, dürfte ebenfalls jedem klar sein, sonst bräuchte es keine Umwälzung mehr. Die Mentalitätsgrenze zwischen Ost und West (auch in Europa insgesamt)entspricht meines Erachtens nach nicht umsonst ziemlich genau der Grenze des ehem. Eisernen Vorhangs. Das dürfte viel mit der in Westeuropa länger andauernden Gehirnwäsche zu tun haben. Nichtsdestotrotz hat das politisch-mediale Kartell auch hier nach wie vor die Nase vorn. Niemand wird das ernsthaft bestreiten wollen, weshalb es auch keinen Rückhalt für Abspaltungsbestrebungen geben könnte. Das sieht man schon daran, dass sie selbst im oppositionellen Lager (wenn man das jetzt mal der Einfachheit halber so nennen möchte) keine Mehrheit finden. Eine Abspaltung würde die schädlichen Einflüsse aus dem dann feindlichen Nachbarland ja schließlich auch nicht aus der Welt schaffen. Das ist übrigens ein Problem, was ganz Deutschland betreffen wird, sobald es von Nachbarn umzingelt ist, die grundlegend andere gesellschaftliche Vorstellungen haben und ein instabiles Einwanderungsland mit invasivem Potenzial schon ihrer eigenen Sicherheit halber auf Dauer nicht werden dulden können. Aber das ist bereits ein anderes Thema.
Ist es gut, mit den Querdenkern zusammen zu arbeiten????
PRO CHEMNITZ
Schnurpschen Ina
Ist es gut, mit den Querdenkern zusammen zu arbeiten????
Grundsätzlich ja. Die Querdenker sind ja auch keine homogene Bewegung, sondern da gibt es ganz verschiedene Leute.