"Zuwanderung" ist nicht so wichtig! Fakt ist jedoch: Es ist KEINE "Zuwanderung", es ist die illegale Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme!
20 comments
Hannes
Bildung und Sicherheit nur auf den Plätzen 5 und 6 noch hinter dem unvermeidbaren Klimawandel? Naja, andererseits, bekommt man die Zuwanderung in den Griff bessert sich ja auch die innere Sicherheit.
Das ist mit Zuwanderung/Flucht ganz übel zusammengestellt. Das Ganze lässt sich nämlich auch so verstehen, dass wir viel mehr Zuwanderung brauchen, wie uns ja auch die Tante von den Wirtschaftsweisen immer zu suggerieren versucht. Aus ihrer Sichtweise liegt das Problem Deutschlands darin, dass es viel zu wenig Zuwanderung gibt. Deutschland müsste da völlig umdenken und sich vollständig auf Zuwanderung einstellen. Genauso lässt sich der Bereich "Flucht" ganz anders verstehen: Für einen Rotgrünen liegt das Problem "Flucht" darin, dass es immer mehr Leute auf der Welt gibt, die aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen auf der Flucht sind und viele Leute in Deutschland noch nicht erkannt haben, dass diese Leute dringend unseren Schutz brauchen.
Артур P.
Nutzt nie die Sprache der Gutmenschen. Die woke Müllbude "Neue Deutsche Medienmacher" hat einen Leitfaden, eine Formulierungshilfe für linke Journalisten veröffentlucht. Da steht drin, welche Begriffe Mainstream-Journalisten nicht benutzen sollen...und genau die müssen wir benutzen.
Jan
Deswegen haben die Grünen jetzt in einer Klausur beschlossen das man eine Task Force Gründen muss. aber nicht gegen Messerkriminalität und Vergewaltiger sondern gegen Demokratiefeinde,die sollen uns im Osten auf Kurs bringen.hier kannst du nur noch den Kopf schütteln.
Wenn wir Das kanadische System hätten,wäre eine kontrollierte Zuwanderung von Fachkräften kein Problem. Wenn ich aber sehe,dass ganz viele Analphabeten kommen,die nie bei uns arbeiten werden und denen alles in den A.... gesteckt wird,wovon ein Deutscher inzwischen nur träumen kann,dann gibt es eben Probleme. Allerdings scheinen die noch nicht gross genug zu sein, oder hab ich irgendwelche Demos oder Proteste übersehen???!!!!
Mir ging es jetzt nicht um die Frage, ob wir Zuwanderung brauchen oder nicht und wenn ja, welche Leute da kommen sollten und welche nicht, sondern es ging mir um Folgendes: Infratest hat untersucht, welches die wichtigsten Probleme aus Sicht der Deutschen sind. Jetzt kann man so etwas fragen wie: "Zunehmende Gewalt durch Zuwanderung". Das versteht jeder gleich. Es hat zum Inhalt, dass durch die Zuwanderung die Gewalt zugenomnen hat. Für den einen ist das ein dickes Problem, für den anderen - etwa dem Rotgrünen - nicht so sehr oder gar nicht. Aber wenn man "Zuwanderung/Flucht" als Problembereich nennt, ist es keineswegs klar, was darunter zu verstehen ist. Ein AfD-Wähler etwa versteht die ganze Sache so, dass durch die Zuwanderung der vielen Flüchtlinge in unserer Gesellschaft massive Probleme entstehen, während ein Rotgrüner das natürlich so versteht, dass es viele Flüchtlinge weltweit gibt, die natürlich unseren Schutz brauchen, außerdem brauchen wir ohnehin Zuwanderung, somit schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als im Frühjahr 2015 die unkontrollierte Einwanderung von Steinzeitmenschen von Merkel beschlossen wurde, fand das besondere Zustimmung bei Rotgrün, es gab aber damals auch massive Bedenken dagegen. Claudia Roth argumentierte damals in Talkshows: "Die Flüchtlinge brauchen unseren Schutz und außerdem: Die Wirschaft will sie doch auch!!!" Danach waren die Bedenkenträger alle still. Da sagte keiner mehr was in den Talkshows. Claudia Roth hatte wieder einmal bewiesen, dass sie allen anderen Leuten in einer Talkshow geistig haushoch überlegen ist. Das spricht nicht gerade für das geistige Niveau ihrer Gegner.
Genau. Man kann das Ganze - mit etwas Fantasie - natürlich auch so verstehen, dass immer mehr Leute aufgrund der Zuwanderung die Flucht antreten. So wie ich es in ein paar Jahren auch machen werde, wenn mich beruflich nix mehr in Deutschland hält. Ich will dann auch von Deutschland nix mehr hören, weil ich mir die letzten etwa 20 Jahre meines Lebens nicht versauen möchte.
Ach was, das ist eher eine,, Verjüngung,,des Staatsvolks. Nebenbei bekommt man schlecht gebildete Hilfsarbeiter, wenn die nach 4-5Jahren arbeiten dürfen. Die einzigen die einen Vorteil haben, ist unsere Industrie. Die können die Löhne drücken, durch ungebildetete Migranten.
Genauso lässt sich der Bereich "Flucht" ganz anders verstehen: Für einen Rotgrünen liegt das Problem "Flucht" darin, dass es immer mehr Leute auf der Welt gibt, die aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen auf der Flucht sind und viele Leute in Deutschland noch nicht erkannt haben, dass diese Leute dringend unseren Schutz brauchen.
Aber wenn man "Zuwanderung/Flucht" als Problembereich nennt, ist es keineswegs klar, was darunter zu verstehen ist. Ein AfD-Wähler etwa versteht die ganze Sache so, dass durch die Zuwanderung der vielen Flüchtlinge in unserer Gesellschaft massive Probleme entstehen, während ein Rotgrüner das natürlich so versteht, dass es viele Flüchtlinge weltweit gibt, die natürlich unseren Schutz brauchen, außerdem brauchen wir ohnehin Zuwanderung, somit schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als im Frühjahr 2015 die unkontrollierte Einwanderung von Steinzeitmenschen von Merkel beschlossen wurde, fand das besondere Zustimmung bei Rotgrün, es gab aber damals auch massive Bedenken dagegen. Claudia Roth argumentierte damals in Talkshows: "Die Flüchtlinge brauchen unseren Schutz und außerdem: Die Wirschaft will sie doch auch!!!" Danach waren die Bedenkenträger alle still. Da sagte keiner mehr was in den Talkshows. Claudia Roth hatte wieder einmal bewiesen, dass sie allen anderen Leuten in einer Talkshow geistig haushoch überlegen ist. Das spricht nicht gerade für das geistige Niveau ihrer Gegner.
Die hochgebildete fette Krawupptel der 🐸, sagt da was ganz anderes!