Mir ging es jetzt nicht um die Frage, ob wir Zuwanderung brauchen oder nicht und wenn ja, welche Leute da kommen sollten und welche nicht, sondern es ging mir um Folgendes: Infratest hat untersucht, welches die wichtigsten Probleme aus Sicht der Deutschen sind. Jetzt kann man so etwas fragen wie: "Zunehmende Gewalt durch Zuwanderung". Das versteht jeder gleich. Es hat zum Inhalt, dass durch die Zuwanderung die Gewalt zugenomnen hat. Für den einen ist das ein dickes Problem, für den anderen - etwa dem Rotgrünen - nicht so sehr oder gar nicht. Aber wenn man "Zuwanderung/Flucht" als Problembereich nennt, ist es keineswegs klar, was darunter zu verstehen ist. Ein AfD-Wähler etwa versteht die ganze Sache so, dass durch die Zuwanderung der vielen Flüchtlinge in unserer Gesellschaft massive Probleme entstehen, während ein Rotgrüner das natürlich so versteht, dass es viele Flüchtlinge weltweit gibt, die natürlich unseren Schutz brauchen, außerdem brauchen wir ohnehin Zuwanderung, somit schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als im Frühjahr 2015 die unkontrollierte Einwanderung von Steinzeitmenschen von Merkel beschlossen wurde, fand das besondere Zustimmung bei Rotgrün, es gab aber damals auch massive Bedenken dagegen. Claudia Roth argumentierte damals in Talkshows: "Die Flüchtlinge brauchen unseren Schutz und außerdem: Die Wirschaft will sie doch auch!!!" Danach waren die Bedenkenträger alle still. Da sagte keiner mehr was in den Talkshows. Claudia Roth hatte wieder einmal bewiesen, dass sie allen anderen Leuten in einer Talkshow geistig haushoch überlegen ist. Das spricht nicht gerade für das geistige Niveau ihrer Gegner.
Genau. Man kann das Ganze - mit etwas Fantasie - natürlich auch so verstehen, dass immer mehr Leute aufgrund der Zuwanderung die Flucht antreten. So wie ich es in ein paar Jahren auch machen werde, wenn mich beruflich nix mehr in Deutschland hält. Ich will dann auch von Deutschland nix mehr hören, weil ich mir die letzten etwa 20 Jahre meines Lebens nicht versauen möchte.
Ach was, das ist eher eine,, Verjüngung,,des Staatsvolks. Nebenbei bekommt man schlecht gebildete Hilfsarbeiter, wenn die nach 4-5Jahren arbeiten dürfen. Die einzigen die einen Vorteil haben, ist unsere Industrie. Die können die Löhne drücken, durch ungebildetete Migranten.
Aber wenn man "Zuwanderung/Flucht" als Problembereich nennt, ist es keineswegs klar, was darunter zu verstehen ist. Ein AfD-Wähler etwa versteht die ganze Sache so, dass durch die Zuwanderung der vielen Flüchtlinge in unserer Gesellschaft massive Probleme entstehen, während ein Rotgrüner das natürlich so versteht, dass es viele Flüchtlinge weltweit gibt, die natürlich unseren Schutz brauchen, außerdem brauchen wir ohnehin Zuwanderung, somit schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als im Frühjahr 2015 die unkontrollierte Einwanderung von Steinzeitmenschen von Merkel beschlossen wurde, fand das besondere Zustimmung bei Rotgrün, es gab aber damals auch massive Bedenken dagegen. Claudia Roth argumentierte damals in Talkshows: "Die Flüchtlinge brauchen unseren Schutz und außerdem: Die Wirschaft will sie doch auch!!!" Danach waren die Bedenkenträger alle still. Da sagte keiner mehr was in den Talkshows. Claudia Roth hatte wieder einmal bewiesen, dass sie allen anderen Leuten in einer Talkshow geistig haushoch überlegen ist. Das spricht nicht gerade für das geistige Niveau ihrer Gegner.
Die hochgebildete fette Krawupptel der 🐸, sagt da was ganz anderes!