Minister werden vom Bundestag vorgeschlagen und der Präsi ernennt sie. Wenn er vorab nicht heimlich sagt, wenn er als Minister nimmt, wird er auch nicht Präsi... - Sieht zwar das Gesetz nicht vor, aber so läuft es nun mal...
Mika Lomonossow
Herrlich 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
BerndS
Ein gutes Beispiel für die deutschen Wähler!
Marc
Junge junge junge was muss noch alles passieren das die da endlich einer weg nimmt.
Daniel
Der noch Ehe-, bald Exmann hat vermutlich auch auf die Tür gezeigt.
GUCCI 69
Die lassen sich doch nicht von einem dahergelaufenen Trampolin-Tschapperl verarschen, wie der deutsche Mainstream. Sie kann mit ihrer feministischen Außenpolitik maximal in Angola Scheißhäuser bauen. Oder sie soll mit ihren Stechern und Bastarderln nach Aleppo gehen und einen Vortrag halten.
Die Nordhäfen sind in jeder Hinsicht Geschichte. Weil ökonomisch und ökologisch ein Schwachsinn für den ASIEN-VERKEHR. PIRÄUS, ADRIA, MITTELMEER und SCHWARZMEERHÄFEN bedienen die starken Wirtschaftsräume der Zukunft.
Anders Hansen
Im Regime Funk heißt es dann Außen Star Bockbär hat's den Chinesen gezeigt 🤪🤡😂
...er tut mir nicht leid! Aus einer "schönen"Schüssel kann man nicht essen.🙂
Anders Hansen
Hier die Lügenschau dazu:
Außenministerin Baerbock in China Ein Besuch voller ehrenwerter Appelle Stand: 02.12.2024 17:36 Uhr Außenministerin Baerbock ist einen Tag zu Besuch in Peking. Dort sieht sie sich mit dem chinesischen Stil konfrontiert, platziert aber auch wichtige Appelle. Es geht um das Verhältnis zu Russland und den Krieg gegen die Ukraine. Claudia Buckenmaier Eine Analyse von Claudia Buckenmaier, ARD-Hauptstadtstudio Am Abend ihres eintägigen Arbeitsbesuchs geht es für Außenministerin Annalena Baerbock noch einmal durch Peking - entlang der Verbotenen Stadt, vorbei am Mao-Porträt über dem festlich rot angestrahlten Eingang. Alles in den Farben der chinesischen Flagge, alles immer auch eine Machtdemonstration. Baerbocks Ziel: der Hauptsitz der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Chinas. Dort erwartet sie ein jovial wirkender Herr, Liu Jianchao, der Minister der internationalen Abteilung, eine Art Außenbeauftragter der Partei. In fließendem Englisch gibt er den Fremdenführer, erklärt ihr die Dekoration in der Empfangshalle. Ein rotes Banner lässt keinen Zweifel daran, wer in China zurzeit das Sagen hat. Alle, so die Losung, sollen sich um den Genossen Xi Jinping zusammenschließen. Sie sollen ein starkes Land aufbauen und "die große Sache der nationalen Erneuerung durch Modernisierung im chinesischen Stil" fördern. Nicht zu viel der Ehre Mit diesem chinesischen Stil wird die deutsche Außenministerin immer wieder konfrontiert. Zu allererst durch ihren chinesischen Kollegen Wang Yi. Zwar räumt er ihr viel Zeit ein - etwas mehr als drei Stunden sitzen die Delegationen zusammen -, aber eine gemeinsame Pressekonferenz gibt es nicht. Baerbock scheint etwas enttäuscht. Sie wäre gerne an seiner Seite aufgetreten, auch um ihre Position der chinesischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber in dem Moment ist sie dann wohl doch die Ministerin, die schon bald nicht mehr im Amt sein wird. Nicht zu viel der Ehre und vor allem ohne Not kein Risiko eingehen. Wang erinnert sich wohl noch gut an Baerbocks letzten Besuch in Peking im April 2023, als sein Vorgänger sich öffentlich deutliche Kritik an der chinesischen Russlandpolitik anhören musste und schließlich konterte, China brauche keine Belehrung aus Deutschland. 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Eiskalt. Glasklar.
Außenministerin Baerbock in China
Ein Besuch voller ehrenwerter Appelle
Stand: 02.12.2024 17:36 Uhr
Außenministerin Baerbock ist einen Tag zu Besuch in Peking. Dort sieht sie sich mit dem chinesischen Stil konfrontiert, platziert aber auch wichtige Appelle. Es geht um das Verhältnis zu Russland und den Krieg gegen die Ukraine.
Claudia Buckenmaier
Eine Analyse von Claudia Buckenmaier, ARD-Hauptstadtstudio
Am Abend ihres eintägigen Arbeitsbesuchs geht es für Außenministerin Annalena Baerbock noch einmal durch Peking - entlang der Verbotenen Stadt, vorbei am Mao-Porträt über dem festlich rot angestrahlten Eingang. Alles in den Farben der chinesischen Flagge, alles immer auch eine Machtdemonstration.
Baerbocks Ziel: der Hauptsitz der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Chinas. Dort erwartet sie ein jovial wirkender Herr, Liu Jianchao, der Minister der internationalen Abteilung, eine Art Außenbeauftragter der Partei. In fließendem Englisch gibt er den Fremdenführer, erklärt ihr die Dekoration in der Empfangshalle.
Ein rotes Banner lässt keinen Zweifel daran, wer in China zurzeit das Sagen hat. Alle, so die Losung, sollen sich um den Genossen Xi Jinping zusammenschließen. Sie sollen ein starkes Land aufbauen und "die große Sache der nationalen Erneuerung durch Modernisierung im chinesischen Stil" fördern.
Nicht zu viel der Ehre
Mit diesem chinesischen Stil wird die deutsche Außenministerin immer wieder konfrontiert. Zu allererst durch ihren chinesischen Kollegen Wang Yi. Zwar räumt er ihr viel Zeit ein - etwas mehr als drei Stunden sitzen die Delegationen zusammen -, aber eine gemeinsame Pressekonferenz gibt es nicht.
Baerbock scheint etwas enttäuscht. Sie wäre gerne an seiner Seite aufgetreten, auch um ihre Position der chinesischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber in dem Moment ist sie dann wohl doch die Ministerin, die schon bald nicht mehr im Amt sein wird.
Nicht zu viel der Ehre und vor allem ohne Not kein Risiko eingehen. Wang erinnert sich wohl noch gut an Baerbocks letzten Besuch in Peking im April 2023, als sein Vorgänger sich öffentlich deutliche Kritik an der chinesischen Russlandpolitik anhören musste und schließlich konterte, China brauche keine Belehrung aus Deutschland.
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂