Die Nordhäfen sind in jeder Hinsicht Geschichte. Weil ökonomisch und ökologisch ein Schwachsinn für den ASIEN-VERKEHR. PIRÄUS, ADRIA, MITTELMEER und SCHWARZMEERHÄFEN bedienen die starken Wirtschaftsräume der Zukunft.
Anders Hansen
Im Regime Funk heißt es dann Außen Star Bockbär hat's den Chinesen gezeigt 🤪🤡😂
...er tut mir nicht leid! Aus einer "schönen"Schüssel kann man nicht essen.🙂
Anders Hansen
Hier die Lügenschau dazu:
Außenministerin Baerbock in China Ein Besuch voller ehrenwerter Appelle Stand: 02.12.2024 17:36 Uhr Außenministerin Baerbock ist einen Tag zu Besuch in Peking. Dort sieht sie sich mit dem chinesischen Stil konfrontiert, platziert aber auch wichtige Appelle. Es geht um das Verhältnis zu Russland und den Krieg gegen die Ukraine. Claudia Buckenmaier Eine Analyse von Claudia Buckenmaier, ARD-Hauptstadtstudio Am Abend ihres eintägigen Arbeitsbesuchs geht es für Außenministerin Annalena Baerbock noch einmal durch Peking - entlang der Verbotenen Stadt, vorbei am Mao-Porträt über dem festlich rot angestrahlten Eingang. Alles in den Farben der chinesischen Flagge, alles immer auch eine Machtdemonstration. Baerbocks Ziel: der Hauptsitz der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Chinas. Dort erwartet sie ein jovial wirkender Herr, Liu Jianchao, der Minister der internationalen Abteilung, eine Art Außenbeauftragter der Partei. In fließendem Englisch gibt er den Fremdenführer, erklärt ihr die Dekoration in der Empfangshalle. Ein rotes Banner lässt keinen Zweifel daran, wer in China zurzeit das Sagen hat. Alle, so die Losung, sollen sich um den Genossen Xi Jinping zusammenschließen. Sie sollen ein starkes Land aufbauen und "die große Sache der nationalen Erneuerung durch Modernisierung im chinesischen Stil" fördern. Nicht zu viel der Ehre Mit diesem chinesischen Stil wird die deutsche Außenministerin immer wieder konfrontiert. Zu allererst durch ihren chinesischen Kollegen Wang Yi. Zwar räumt er ihr viel Zeit ein - etwas mehr als drei Stunden sitzen die Delegationen zusammen -, aber eine gemeinsame Pressekonferenz gibt es nicht. Baerbock scheint etwas enttäuscht. Sie wäre gerne an seiner Seite aufgetreten, auch um ihre Position der chinesischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber in dem Moment ist sie dann wohl doch die Ministerin, die schon bald nicht mehr im Amt sein wird. Nicht zu viel der Ehre und vor allem ohne Not kein Risiko eingehen. Wang erinnert sich wohl noch gut an Baerbocks letzten Besuch in Peking im April 2023, als sein Vorgänger sich öffentlich deutliche Kritik an der chinesischen Russlandpolitik anhören musste und schließlich konterte, China brauche keine Belehrung aus Deutschland. 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Ulla
Sie könnte ja die Chinesen jetzt wegen Beleidigung und Diskriminierung anklagen? Das tun doch Grüne so gerne!😏
Die Chinesen geben der Baerbock was diese xxxxxx (setzt das Wort ein für das ihr sie hällt) verdient. Man sollte sie in China hinter Schloss und Riegel setzen. Für ihre Arroganz was sie den Chinesen entgegen gebracht hatte.
Die benimmt sich wie ein Bauerntrampel auf der diplomatischen Weltbühne. Unglaublich, zieht die aus dem Verkehr! Genug Schaden hat sie schon angerichtet. Das Video geht runter wie Öl. Ich gönne ihr das. In kleinen Dingen bin ich großzügig, man muss auch gönnen können.
Eiskalt. Glasklar.
Außenministerin Baerbock in China
Ein Besuch voller ehrenwerter Appelle
Stand: 02.12.2024 17:36 Uhr
Außenministerin Baerbock ist einen Tag zu Besuch in Peking. Dort sieht sie sich mit dem chinesischen Stil konfrontiert, platziert aber auch wichtige Appelle. Es geht um das Verhältnis zu Russland und den Krieg gegen die Ukraine.
Claudia Buckenmaier
Eine Analyse von Claudia Buckenmaier, ARD-Hauptstadtstudio
Am Abend ihres eintägigen Arbeitsbesuchs geht es für Außenministerin Annalena Baerbock noch einmal durch Peking - entlang der Verbotenen Stadt, vorbei am Mao-Porträt über dem festlich rot angestrahlten Eingang. Alles in den Farben der chinesischen Flagge, alles immer auch eine Machtdemonstration.
Baerbocks Ziel: der Hauptsitz der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Chinas. Dort erwartet sie ein jovial wirkender Herr, Liu Jianchao, der Minister der internationalen Abteilung, eine Art Außenbeauftragter der Partei. In fließendem Englisch gibt er den Fremdenführer, erklärt ihr die Dekoration in der Empfangshalle.
Ein rotes Banner lässt keinen Zweifel daran, wer in China zurzeit das Sagen hat. Alle, so die Losung, sollen sich um den Genossen Xi Jinping zusammenschließen. Sie sollen ein starkes Land aufbauen und "die große Sache der nationalen Erneuerung durch Modernisierung im chinesischen Stil" fördern.
Nicht zu viel der Ehre
Mit diesem chinesischen Stil wird die deutsche Außenministerin immer wieder konfrontiert. Zu allererst durch ihren chinesischen Kollegen Wang Yi. Zwar räumt er ihr viel Zeit ein - etwas mehr als drei Stunden sitzen die Delegationen zusammen -, aber eine gemeinsame Pressekonferenz gibt es nicht.
Baerbock scheint etwas enttäuscht. Sie wäre gerne an seiner Seite aufgetreten, auch um ihre Position der chinesischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber in dem Moment ist sie dann wohl doch die Ministerin, die schon bald nicht mehr im Amt sein wird.
Nicht zu viel der Ehre und vor allem ohne Not kein Risiko eingehen. Wang erinnert sich wohl noch gut an Baerbocks letzten Besuch in Peking im April 2023, als sein Vorgänger sich öffentlich deutliche Kritik an der chinesischen Russlandpolitik anhören musste und schließlich konterte, China brauche keine Belehrung aus Deutschland.
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
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Die Chinesen geben der Baerbock was diese xxxxxx (setzt das Wort ein für das ihr sie hällt) verdient. Man sollte sie in China hinter Schloss und Riegel setzen. Für ihre Arroganz was sie den Chinesen entgegen gebracht hatte.