Ersten Hochrechnungen zufolge konnte die Grüne Sekte die Landtagswahl in Baden-Württemberg mit 32 Prozent der Stimmen klar für sich entscheiden! 🤣🤣🤣🤣

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Otto
Offensichtlich möchte man in BaWü mal so richtig einen ausgeben.
Nette Leute dort.Ich staune ja,wie voll die noch hängen.🫰🦴🤣
Uwe
XYZ
Weshalb die Linken usw. für das Ergebnis "keine Bedeutung" haben sollen, haben Sie keineswegs erklärt.
Doch, habe ich. Ich glaube, Sie haben den Überblick verloren. Sie fragten dass ich Linke, SPD und FDP bei meiner Rechnung vergessen habe, sei Ironie.
Darauf antwortete ich mit Ja, denn die werden wohl nicht mitregieren. Die Linken liegen unter 5% und sind nicht im Landtag. Sie haben also keine Bedeutung. Das ist nur meine Sicht der Dinge. Sie können gerne eine andere haben.
XYZ
Uwe
Doch, habe ich. Ich glaube, Sie haben den Überblick verloren. Sie fragten dass ich Linke, SPD und FDP bei meiner Rechnung vergessen habe, sei Ironie. Darauf antwortete ich mit Ja, denn die werden wohl nicht mitregieren. Die Linken liegen unter 5% und sind nicht im Landtag. Sie haben also keine Bedeutung. Das ist nur meine Sicht der Dinge. Sie können gerne eine andere haben.
Ich habe keineswegs den Überblick verloren. Wenn mehrere Parteien nicht in den Landtag kommen, benötigen die anderen Parteien viel weniger Stimmen für die Mehrheit und es verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse erheblich.
Beispiel: nur 2 Parteien kommen in den Landtag, alle anderen scheitern an der 5-Prozent-Hürde. Die eine der beiden Parteien, die rein kommen, hat 44%, die andere 32 %. Sämtliche Abgeordneten fallen auf diese beiden Parteien, die haben jetzt viel mehr Abgeordnete, als sie gehabt hätten, wenn noch mehr Parteien rein gekommen wären. Alle 157 Abgeordneten stehen diesen beiden Parteien zu, wären auch andere reingekommen, hätten sie viel weniger. Partei 1 hat mit 44 % die absolute und konfortable Mehrheit, wären die anderen Parteien auch reingekommen, bräuchte sie einen Koalutionspartner. Partei 2 hat eine Sperrminorität - wären die anderen Parteien auch in den Landtag gekommen, hätte sie die nicht. Es spielt eine große Rolle für die Zusammensetzung des Landtags, die absolute Mehrheit und die Sperrminorität.

Wenn beispielsweise das BSW, das im Bundestag extrem knapp an der 5 %-Hürde scheiterte, und auf Nachzählung klagt, nachträglich doch noch rein kommen sollte, haben SPD und CDU/CSU keine Mehrheit mehr.

Warum das nicht so sein soll, und es egal ist, wie viele Parteien reinkommen, haben Sie nicht erklärt. Sie können es auch nicht erklären, weil es unrichtig ist, was Sie behaupten.
Michael
Na dann mal los... "Schaffe, schaffe, Häusle baue" die Neubürger brauchen Unterschlupf.
Da scheint ja ein richtiges Grünninen Nest zu sein in Bawü
Ab sofort grünfeminstische Politik in Bawü 🤣. Holt euch BB in den Landtag. Die baut euch gendergerechte Toiletten am Dorfsrand.
Uwe
XYZ
Ich habe keineswegs den Überblick verloren. Wenn mehrere Parteien nicht in den Landtag kommen, benötigen die anderen Parteien viel weniger Stimmen für die Mehrheit und es verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse erheblich. Beispiel: nur 2 Parteien kommen in den Landtag, alle anderen scheitern an der 5-Prozent-Hürde. Die eine der beiden Parteien, die rein kommen, hat 44%, die andere 32 %. Sämtliche Abgeordneten fallen auf diese beiden Parteien, die haben jetzt viel mehr Abgeordnete, als sie gehabt hätten, wenn noch mehr Parteien rein gekommen wären. Alle 157 Abgeordneten stehen diesen beiden Parteien zu, wären auch andere reingekommen, hätten sie viel weniger. Partei 1 hat mit 44 % die absolute und konfortable Mehrheit, wären die anderen Parteien auch reingekommen, bräuchte sie einen Koalutionspartner. Partei 2 hat eine Sperrminorität - wären die anderen Parteien auch in den Landtag gekommen, hätte sie die nicht. Es spielt eine große Rolle für die Zusammensetzung des Landtags, die absolute Mehrheit und die Sperrminorität. Wenn beispielsweise das BSW, das im Bundestag extrem knapp an der 5 %-Hürde scheiterte, und auf Nachzählung klagt, nachträglich doch noch rein kommen sollte, haben SPD und CDU/CSU keine Mehrheit mehr. Warum das nicht so sein soll, und es egal ist, wie viele Parteien reinkommen, haben Sie nicht erklärt. Sie können es auch nicht erklären, weil es unrichtig ist, was Sie behaupten.
Sehen Sie, es hat einen Grund, warum die 5% Hürde eingeführt wurde. Die Erfinder haben sich was dabei gedacht. Und zwar, die Anzahl der Koalitionspartner so gering wie möglich zu halten. Wenn diese Grenze nicht wäre, hätten sie auch die Partei zur Rettung dicker Hunde mit einem Abgeordneten im Bundestag/Landtag. Dann teilen sich die Abgeordneten auf 25 Parteien auf. Um eine mehrheitsfähige Regierung zu bilden, muss der Wahlsieger dann vielleicht 4 oder 5 Parteien unter einen Hut bringen.
Zu Ihrem Beispiel. Wenn BSW und FDP 5% erreicht hätten, dann hätten die anderen Parteien insgesamt irgendwo 1,2% verloren. SPD, FDP und BSW würden nichts an dem Ergebnis ändern. Die Parteien haben eben nicht mehr Stimmen bekommen, um irgendeinen Einfluss auf eine Regierungsbildung zu haben.
Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Grüne und CDU können eine Mehrheit bilden. Theoretisch auch CDU und AfD, und sogar Grüne und AfD. Das wars dann aber auch. Warum sollte man noch SPD, FDP und/ oder BSW mit in eine Koalition nehmen. Das bedeutet doch nur weitere, aber unnötige Kompromisse.
Jedenfalls sind 4,5 x 2 nicht gleich 17,5 wie das gefakte Diagramm suggeriert, also die Höhe der Balken (sowie Kuchendiagramme) stimmen bei einigen Sendern nicht
XYZ
Uwe
Sehen Sie, es hat einen Grund, warum die 5% Hürde eingeführt wurde. Die Erfinder haben sich was dabei gedacht. Und zwar, die Anzahl der Koalitionspartner so gering wie möglich zu halten. Wenn diese Grenze nicht wäre, hätten sie auch die Partei zur Rettung dicker Hunde mit einem Abgeordneten im Bundestag/Landtag. Dann teilen sich die Abgeordneten auf 25 Parteien auf. Um eine mehrheitsfähige Regierung zu bilden, muss der Wahlsieger dann vielleicht 4 oder 5 Parteien unter einen Hut bringen. Zu Ihrem Beispiel. Wenn BSW und FDP 5% erreicht hätten, dann hätten die anderen Parteien insgesamt irgendwo 1,2% verloren. SPD, FDP und BSW würden nichts an dem Ergebnis ändern. Die Parteien haben eben nicht mehr Stimmen bekommen, um irgendeinen Einfluss auf eine Regierungsbildung zu haben. Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Grüne und CDU können eine Mehrheit bilden. Theoretisch auch CDU und AfD, und sogar Grüne und AfD. Das wars dann aber auch. Warum sollte man noch SPD, FDP und/ oder BSW mit in eine Koalition nehmen. Das bedeutet doch nur weitere, aber unnötige Kompromisse.
Sie kapieren leider nichts und behaupten Dinge, die nicht stimmen. Es kommt nicht auf irgendwelche Prozente an, sondern auf die Zahl der Abgeordneten, Wenn z.B. das BSW in den Bundestag käme, mit z.B. 5 %, würden diese Abgeordneten der Regierungskoalition und den anderen im Bundestag vertretenen Parteien fehlen, SPD und CDU hätten keine Mehrheit mehr.

Das ist so einfach zu verstehen, dass ich mittlerweile davon ausgehe, dass Sie mich zum Narren halten wollen mit Ihrem Geschwätz.

Ich hatte auch keine Belehrung über den Sinn der 5 %-Hürde angefragt, das war überhaupt nicht Thema. Sie lenken erneut vom Thema ab und erzählen dummes Zeug.

Wenn auch nur eine Partei mehr in das Parlament mit Abgeordneten einzieht, ändern sich die Mehrheitsverhältnisse gravierend, weil die anderen Parteien dann Abgeordnete verlieren. Es ist von Bedeutung, wie viele Parteien reinkommen oder scheitern; das bestimmt die Mehrheitsverhältnisse und die Zahl der Abgeordneten in relevanter Weise mit.
Ecki
Uwe
Sehen Sie, es hat einen Grund, warum die 5% Hürde eingeführt wurde. Die Erfinder haben sich was dabei gedacht. Und zwar, die Anzahl der Koalitionspartner so gering wie möglich zu halten. Wenn diese Grenze nicht wäre, hätten sie auch die Partei zur Rettung dicker Hunde mit einem Abgeordneten im Bundestag/Landtag. Dann teilen sich die Abgeordneten auf 25 Parteien auf. Um eine mehrheitsfähige Regierung zu bilden, muss der Wahlsieger dann vielleicht 4 oder 5 Parteien unter einen Hut bringen. Zu Ihrem Beispiel. Wenn BSW und FDP 5% erreicht hätten, dann hätten die anderen Parteien insgesamt irgendwo 1,2% verloren. SPD, FDP und BSW würden nichts an dem Ergebnis ändern. Die Parteien haben eben nicht mehr Stimmen bekommen, um irgendeinen Einfluss auf eine Regierungsbildung zu haben. Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Grüne und CDU können eine Mehrheit bilden. Theoretisch auch CDU und AfD, und sogar Grüne und AfD. Das wars dann aber auch. Warum sollte man noch SPD, FDP und/ oder BSW mit in eine Koalition nehmen. Das bedeutet doch nur weitere, aber unnötige Kompromisse.
Mit dieser "Wohlstandsfrau"🦄, XYZ, brauchst Du nicht kommunizieren. Die weiß alles, nur nicht wie dieses BRiD Konstrukt und alles was damit zusammenhängt, funktioniert und aufgebaut ist.
Und wenn man dann tiefer in die Materie gehen will, mit Fakten und so, wird man von der als Reichsbürger und was nicht alles diffamiert aber wehe man gibt der mal selber richtig Feuer unter ihren Wohlstandsarsch, dann ist die beleidigt. Ist eben eine politisch "gebildete Wohlstandsfrau", wie sie sich selber mal bei mir vorstellte, aus dem "goldenen Wertewesten".🤣
Dominion macht Träume wahr... Da hilft nur noch den Stecker beim Deepsaate Sumpf ziehen...
Uwe
XYZ
Sie kapieren leider nichts und behaupten Dinge, die nicht stimmen. Es kommt nicht auf irgendwelche Prozente an, sondern auf die Zahl der Abgeordneten, Wenn z.B. das BSW in den Bundestag käme, mit z.B. 5 %, würden diese Abgeordneten der Regierungskoalition und den anderen im Bundestag vertretenen Parteien fehlen, SPD und CDU hätten keine Mehrheit mehr. Das ist so einfach zu verstehen, dass ich mittlerweile davon ausgehe, dass Sie mich zum Narren halten wollen mit Ihrem Geschwätz. Ich hatte auch keine Belehrung über den Sinn der 5 %-Hürde angefragt, das war überhaupt nicht Thema. Sie lenken erneut vom Thema ab und erzählen dummes Zeug. Wenn auch nur eine Partei mehr in das Parlament mit Abgeordneten einzieht, ändern sich die Mehrheitsverhältnisse gravierend, weil die anderen Parteien dann Abgeordnete verlieren. Es ist von Bedeutung, wie viele Parteien reinkommen oder scheitern; das bestimmt die Mehrheitsverhältnisse und die Zahl der Abgeordneten in relevanter Weise mit.
Ich denke, Sie diskutieren hier mittlerweile über ein fiktives Wahlergebnis. Natürlich ändert sich die Zusammensetzung der Abgeordneten eines Bundestages oder eines Landtags, wenn zusätzliche Parteien die 5% Hürde schaffen. Und dann ist auch der prozentuale Anteil ausschlaggebend. Denn der bestimmt die Anzahl der Abgeordneten. Aber ich spreche hier immer noch über das reale Ergebnis der Landtagswahl von BW und der letzten Bundestagswahl.
Und in BW spielt das Ergebnis von SPD (5,5%), FDP (<5%) und Linke (<5%) nun mal keine Rolle. Die Mehrheitsverhältnisse sind nun mal so, wie gewählt wurde. Da können Sie noch so viel hätte, könnte, wäre anbringen.
Das Gleiche gilt für den Bundestag. Natürlich würden sich die Mehrheitsverhältnisse ändern, wenn das BSW die 5% Hürde geschafft hätte. Hat sie aber nicht. Und deshalb ist das Ergebnis des BSW irrelevant für die Regierungsbildung.
Vielleicht schafft es das BSW ja noch in dieser Legislaturperiode, per Gerichtsbeschluss eine Neuauszählung der Stimmen zu bewirken. Und vielleicht ergibt die Neuauszählung soviel neue Stimmen, dass die 5% Hürde übersprungen wird. Ich würde es dem BSW sogar gönnen. Und dann hätten CDU und SPD auch keine Mehrheit mehr. Aber hätte, hätte Fahrrad Kette ändert noch nichts an der tatsächlichen Situation, nämlich dass das Ergebnis des BSW zurzeit keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des Bundestages hat.
Ich bin mir gerade etwas unsicher, ob Sie das tatsächlich nicht verstehen, oder ob Sie es nur nicht verstehen wollen, um Recht zu behalten.
XYZ
Uwe
Ich denke, Sie diskutieren hier mittlerweile über ein fiktives Wahlergebnis. Natürlich ändert sich die Zusammensetzung der Abgeordneten eines Bundestages oder eines Landtags, wenn zusätzliche Parteien die 5% Hürde schaffen. Und dann ist auch der prozentuale Anteil ausschlaggebend. Denn der bestimmt die Anzahl der Abgeordneten. Aber ich spreche hier immer noch über das reale Ergebnis der Landtagswahl von BW und der letzten Bundestagswahl. Und in BW spielt das Ergebnis von SPD (5,5%), FDP (<5%) und Linke (<5%) nun mal keine Rolle. Die Mehrheitsverhältnisse sind nun mal so, wie gewählt wurde. Da können Sie noch so viel hätte, könnte, wäre anbringen. Das Gleiche gilt für den Bundestag. Natürlich würden sich die Mehrheitsverhältnisse ändern, wenn das BSW die 5% Hürde geschafft hätte. Hat sie aber nicht. Und deshalb ist das Ergebnis des BSW irrelevant für die Regierungsbildung. Vielleicht schafft es das BSW ja noch in dieser Legislaturperiode, per Gerichtsbeschluss eine Neuauszählung der Stimmen zu bewirken. Und vielleicht ergibt die Neuauszählung soviel neue Stimmen, dass die 5% Hürde übersprungen wird. Ich würde es dem BSW sogar gönnen. Und dann hätten CDU und SPD auch keine Mehrheit mehr. Aber hätte, hätte Fahrrad Kette ändert noch nichts an der tatsächlichen Situation, nämlich dass das Ergebnis des BSW zurzeit keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des Bundestages hat. Ich bin mir gerade etwas unsicher, ob Sie das tatsächlich nicht verstehen, oder ob Sie es nur nicht verstehen wollen, um Recht zu behalten.
Es macht keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren, weil Sie nicht kapieren wollen, dass bei demselben prozentualen Anteil es von der Zahl der Parteien abhängt, die reingekommen sind oder auch nicht reingekommen sind, wie viele Abgeordnete eine Partei mit beispielsweise 30% Stimmenanteil bekommt. Deshalb bekenne ich: Uwe hat immer recht, auch wenn er nicht recht hat und ich habe meine Ruhe, weil ich bekenne: Uwe hat immer recht. Amen
Uwe
XYZ
Es macht keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren, weil Sie nicht kapieren wollen, dass bei demselben prozentualen Anteil es von der Zahl der Parteien abhängt, die reingekommen sind oder auch nicht reingekommen sind, wie viele Abgeordnete eine Partei mit beispielsweise 30% Stimmenanteil bekommt. Deshalb bekenne ich: Uwe hat immer recht, auch wenn er nicht recht hat und ich habe meine Ruhe, weil ich bekenne: Uwe hat immer recht. Amen
Sie sollten meinen letzten Text nochmal genau durchlesen. Dort hatte ich geschrieben, dass sich die Zusammensetzung der Abgeordneten natürlich ändert, wenn weitere Parteien die 5% Hürde überspringen. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wieso ich ihr Beispiel angeblich nicht verstehe. Aber wenn Parteien die 5% Hürde nicht erreichen, dann verfallen diese Stimmen. Das ist nun mal Fakt.
Wenn zum Beispiel insgesamt 10% der Stimmen auf Parteien kleiner 5% entfallen, dann verfallen diese Stimmen bei der Verteilung der Mandate. Die Gesamtzahl der Mandate muss nun auf die 90% der Stimmen verteilt werden. Dazu müssen die 90% auf 100% hochgerechnet werden. Wenn also eine Partei 30% der Stimmen erhalten hat, dann errechnet sich der prozentuale Anteil der Mandate aus 30%/90%x100%=33,3%. Die Partei erhält also 33,3% der Mandate.
Wenn keine Partei unter 5% liegt würde, dann gehen keine Stimmen verloren. Dann können100% der Stimmen verteilt werden. Nichts muss hochgerechnet werden. Die Partei mit 30% bleibt bei 30% und hat dadurch 30% der Abgeordnetensitze. Aber egal, wieviele Parteien über die 5% Hürde kommen, wenn eine Partei trotzdem 30% der Wählerstimmen hat, dann bleiben das 30%. Und sie braucht für die absolute Mehrheit 20%. Wenn nur 2 weitere Parteien im Parlament sind, reicht vielleicht 1 Koalitionspartner, wenn 10 weitere Parteien im Parlament sitzen, braucht sie natürlich mehr Koalitionspartner. Weil die Partei natürlich weniger Abgeordnete hat. Aber an dem Verhältnis zur absoluten Mehrheit ändert sich nichts.
Vielleicht verstehen Sie jetzt den Mechanismus der Stimmenverteilung und was ich damit meine, wenn ich sage, die Stimmen der Parteien kleiner 5% haben keine Bedeutung. Die Stimmen fallen tatsächlich unter den Tisch. Sie werden erst von Bedeutung, wenn sie über 5% kommen. Dann verändert sich das Machtverhältnis. Es nützt also nichts, zu fabulieren, wenn die Linken und die FDP jeweils über 5% erreicht hätten, dann.... Haben sienicht, zählt also nicht.
Aber ich denke, ich tue es Ihnen gleich und beende hiermit die Kommunikation. Es freut mich aber, dass Sie trotz allem anerkennen, dass ich Recht habe. Und so ganz unrichtig liegen Sie ja auch nicht.
Alls Gute für die Zukunft.
XYZ
Uwe
Sie sollten meinen letzten Text nochmal genau durchlesen. Dort hatte ich geschrieben, dass sich die Zusammensetzung der Abgeordneten natürlich ändert, wenn weitere Parteien die 5% Hürde überspringen. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wieso ich ihr Beispiel angeblich nicht verstehe. Aber wenn Parteien die 5% Hürde nicht erreichen, dann verfallen diese Stimmen. Das ist nun mal Fakt. Wenn zum Beispiel insgesamt 10% der Stimmen auf Parteien kleiner 5% entfallen, dann verfallen diese Stimmen bei der Verteilung der Mandate. Die Gesamtzahl der Mandate muss nun auf die 90% der Stimmen verteilt werden. Dazu müssen die 90% auf 100% hochgerechnet werden. Wenn also eine Partei 30% der Stimmen erhalten hat, dann errechnet sich der prozentuale Anteil der Mandate aus 30%/90%x100%=33,3%. Die Partei erhält also 33,3% der Mandate. Wenn keine Partei unter 5% liegt würde, dann gehen keine Stimmen verloren. Dann können100% der Stimmen verteilt werden. Nichts muss hochgerechnet werden. Die Partei mit 30% bleibt bei 30% und hat dadurch 30% der Abgeordnetensitze. Aber egal, wieviele Parteien über die 5% Hürde kommen, wenn eine Partei trotzdem 30% der Wählerstimmen hat, dann bleiben das 30%. Und sie braucht für die absolute Mehrheit 20%. Wenn nur 2 weitere Parteien im Parlament sind, reicht vielleicht 1 Koalitionspartner, wenn 10 weitere Parteien im Parlament sitzen, braucht sie natürlich mehr Koalitionspartner. Weil die Partei natürlich weniger Abgeordnete hat. Aber an dem Verhältnis zur absoluten Mehrheit ändert sich nichts. Vielleicht verstehen Sie jetzt den Mechanismus der Stimmenverteilung und was ich damit meine, wenn ich sage, die Stimmen der Parteien kleiner 5% haben keine Bedeutung. Die Stimmen fallen tatsächlich unter den Tisch. Sie werden erst von Bedeutung, wenn sie über 5% kommen. Dann verändert sich das Machtverhältnis. Es nützt also nichts, zu fabulieren, wenn die Linken und die FDP jeweils über 5% erreicht hätten, dann.... Haben sienicht, zählt also nicht. Aber ich denke, ich tue es Ihnen gleich und beende hiermit die Kommunikation. Es freut mich aber, dass Sie trotz allem anerkennen, dass ich Recht habe. Und so ganz unrichtig liegen Sie ja auch nicht. Alls Gute für die Zukunft.
"Aber egal, wieviele Parteien über die 5% Hürde kommen, wenn eine Partei trotzdem 30% der Wählerstimmen hat, dann bleiben das 30%. Und sie braucht für die absolute Mehrheit 20%"

Genau hier liegt Ihr Denkfehler. Wenn eine Partei 30 % der Wählerstimmen hat und wenn beispielsweise insgesamt 10 % der Wählerstimmen verfallen, dann braucht es für die absolute Mehrheit nicht 20+ Prozent, sondern nur 15 plus Prozent. Und es muss soviel plus sein, um bei den Parlamentariern eine Mehrheit zu haben. Wenn nur 90 % der Wählerstimmen im Parlament vertreten sind, reichen für die Sperrminorität 30% und eben nicht 33,333%.

Je weniger Stimmen im Parlament vertreten sind, umso weniger % der Stimmen reichen für die absolute Mehrheit und die Sperrminorität.

Es kommt für sämtliche Mehrheiten oder für die Sperrminorität und andere Minoritäten, die erforderlich sind, um beispielsweise einen Untersuchungsausschuss zu erzwingen o.a., immer auch auf die Stimmen an, die nicht ins Parlament kommen. Wenn beispielsweise nur 80 % der Stimmen im Parlament vertreten sind, reichen für das Erzwingen eines U-Ausschusses rd. 20 % der Stimmen, weil 20% der Stimmen dann 25 % der Parlamentarier bedeuten.

Wer nicht wählt, stärkt bei der absoluten Mehrheit die stärkste Partei und deren Koalitionspartner. Die brauchen dann weniger % für die absolute Mehrheit. Und die Oppositionsparteien wiederum benötigen weniger Stimmen für die Minoritäten.

Selbst in BW hätte sich möglicherweise der kleine Vorsprung der Grünen in ein Mandat mehr, als es die CDU hat, auswirken können, wäre beispielsweise auch die SPD nicht reingekommen. Selbstverständlich haben Sie nicht recht.

Wenn 50 % der Wählerstimmen wegfallen wegen der Hürde, reichen für die absolute Mehrheit 25plus Prozent und für die Sperrminoriität 1/6 der Stimmen. Es kommt immer auf alle Stimmen an. Auch auf die, die verfallen.

Im Übrigen ist die 5% Hürde alles andere, als demokratisch. Je mehr Wählerstimmen wegen diese Hürde wegfallen, umso mehr Bürger sind nicht vertreten. Letztlich ist das eine Missachtung des Wählerwillens. Man sollte sie m.E. wenigstens auf 2-3% senken. Früher gab es weniger Parteien und da hatte diese hohe Sperrklausel noch eher eine Berechtigung. Je mehr Parteien sich bewerben, umso mehr Wählerstimmen fallen durch Sperrklauseln weg. Bye-Bye.
Uwe
XYZ
"Aber egal, wieviele Parteien über die 5% Hürde kommen, wenn eine Partei trotzdem 30% der Wählerstimmen hat, dann bleiben das 30%. Und sie braucht für die absolute Mehrheit 20%" Genau hier liegt Ihr Denkfehler. Wenn eine Partei 30 % der Wählerstimmen hat und wenn beispielsweise insgesamt 10 % der Wählerstimmen verfallen, dann braucht es für die absolute Mehrheit nicht 20+ Prozent, sondern nur 15 plus Prozent. Und es muss soviel plus sein, um bei den Parlamentariern eine Mehrheit zu haben. Wenn nur 90 % der Wählerstimmen im Parlament vertreten sind, reichen für die Sperrminorität 30% und eben nicht 33,333%. Je weniger Stimmen im Parlament vertreten sind, umso weniger % der Stimmen reichen für die absolute Mehrheit und die Sperrminorität. Es kommt für sämtliche Mehrheiten oder für die Sperrminorität und andere Minoritäten, die erforderlich sind, um beispielsweise einen Untersuchungsausschuss zu erzwingen o.a., immer auch auf die Stimmen an, die nicht ins Parlament kommen. Wenn beispielsweise nur 80 % der Stimmen im Parlament vertreten sind, reichen für das Erzwingen eines U-Ausschusses rd. 20 % der Stimmen, weil 20% der Stimmen dann 25 % der Parlamentarier bedeuten. Wer nicht wählt, stärkt bei der absoluten Mehrheit die stärkste Partei und deren Koalitionspartner. Die brauchen dann weniger % für die absolute Mehrheit. Und die Oppositionsparteien wiederum benötigen weniger Stimmen für die Minoritäten. Selbst in BW hätte sich möglicherweise der kleine Vorsprung der Grünen in ein Mandat mehr, als es die CDU hat, auswirken können, wäre beispielsweise auch die SPD nicht reingekommen. Selbstverständlich haben Sie nicht recht. Wenn 50 % der Wählerstimmen wegfallen wegen der Hürde, reichen für die absolute Mehrheit 25plus Prozent und für die Sperrminoriität 1/6 der Stimmen. Es kommt immer auf alle Stimmen an. Auch auf die, die verfallen. Im Übrigen ist die 5% Hürde alles andere, als demokratisch. Je mehr Wählerstimmen wegen diese Hürde wegfallen, umso mehr Bürger sind nicht vertreten. Letztlich ist das eine Missachtung des Wählerwillens. Man sollte sie m.E. wenigstens auf 2-3% senken. Früher gab es weniger Parteien und da hatte diese hohe Sperrklausel noch eher eine Berechtigung. Je mehr Parteien sich bewerben, umso mehr Wählerstimmen fallen durch Sperrklauseln weg. Bye-Bye.
Ihrem letzten Absatz stimme ich voll und ganz zu. Ansonsten wir diskutieren wir auf unterschiedlichem Niveau.
Sie konstruieren irgendwelche Wahlergebnisse im Konjunktiv. In BW ist die SPD im Landtag. Deshalb ist es so wie es ist. Wäre die SPD nicht in den Landtag gekommen, hätten sich natürlich die Prozente der anderen Parteien für die Sitzverteilung geändert. Ob die Grünen dadurch nochmal ein Mandat mehr erhalten hätte als die CDU steht aber in den Sternen. Damit die SPD nicht in den Landtag gekommen wäre, hätten mind. 0,5% der Wählerstimmen auf andere Parteien entfallen müssen. Und Sie wissen nicht wer sie bekommen hätte. Wenn die CDU die 0,5% erhalten hätte, wäre sie jetzt gleichauf mit den Grünen. Vielleicht wären sie komplett an die AfD gegangen. Dann hätte die mehr Mandate erhalten. Vielleicht hätten sich die 0,5% aber auch in alle möglichen Richtungen verteilt, so dass es im Endeffekt überhaupt nicht auffällt, wer die Stimmen erhielt.
CDU und Grüne liegen nur 0,5% auseinander. Wenn die SPD nicht im Landtag wäre, und an den Wählerstimmen der beiden Parteien hätte sich nichts geändert, dann würden beide Parteien annähernd gleich in ihren Stimmenanteilen hochgehen. Ob der geringe Abstand ausreicht, um ein Mandat mehr zu erhalten, müsste man ausrechnen. Aber das sind dann alles Luftrechnungen. Denn wie gesagt. Das Ergebnis ist so wie es ist
XYZ
Uwe
Ihrem letzten Absatz stimme ich voll und ganz zu. Ansonsten wir diskutieren wir auf unterschiedlichem Niveau. Sie konstruieren irgendwelche Wahlergebnisse im Konjunktiv. In BW ist die SPD im Landtag. Deshalb ist es so wie es ist. Wäre die SPD nicht in den Landtag gekommen, hätten sich natürlich die Prozente der anderen Parteien für die Sitzverteilung geändert. Ob die Grünen dadurch nochmal ein Mandat mehr erhalten hätte als die CDU steht aber in den Sternen. Damit die SPD nicht in den Landtag gekommen wäre, hätten mind. 0,5% der Wählerstimmen auf andere Parteien entfallen müssen. Und Sie wissen nicht wer sie bekommen hätte. Wenn die CDU die 0,5% erhalten hätte, wäre sie jetzt gleichauf mit den Grünen. Vielleicht wären sie komplett an die AfD gegangen. Dann hätte die mehr Mandate erhalten. Vielleicht hätten sich die 0,5% aber auch in alle möglichen Richtungen verteilt, so dass es im Endeffekt überhaupt nicht auffällt, wer die Stimmen erhielt. CDU und Grüne liegen nur 0,5% auseinander. Wenn die SPD nicht im Landtag wäre, und an den Wählerstimmen der beiden Parteien hätte sich nichts geändert, dann würden beide Parteien annähernd gleich in ihren Stimmenanteilen hochgehen. Ob der geringe Abstand ausreicht, um ein Mandat mehr zu erhalten, müsste man ausrechnen. Aber das sind dann alles Luftrechnungen. Denn wie gesagt. Das Ergebnis ist so wie es ist
Es geht überhaupt nicht um das, was Sie hier schreiben. Entstanden ist diese Diskussion aufgrund Ihrer unrichtigen Behauptung: "61% der Menschen, die gewählt, müssen meiner Meinung nach Masoschisten sein, die den schmerzhaften Niedergang von BW am eigenen Leib genüsslich erleben wollen."

Darauf erwiderte ich, dass Sie Linke, SPD usw. bei den Masochisten vergessen haben, woraufhin Sie behaupteten, diese hätten "für das Ergebnis keine Bedeutung", selbst dann nicht, "wenn die Wähler zur AfD gewechselt wären". Und das ist nun mal falschmund brüllender Unsinn.

Es sind erstens selbstverständlich ebenfalls Masochisten, dass ihre Stimmen letztlich keine Rolle bei der Regierungsbildung spielen, konnten Sie bei der Stimmabgabe gar nicht wissen, da war das Ergebnis nämlich nicht bekannt. Für die Feststellung, dass Wähler bestimmter Parteien Masochisten sind, ist das Endergebnis vollkommen irrelevant.

Zweitens hätte die AfD die 25% Parlamentarier, die für beispielsweise das Erzwingen eines Untersuchungsausschusses und andere Minderheitenrechte erforderlich sind, wären diese Wähler zur AfD gewechselt. Sie hätte dann mit 31,1 % sogar die Sperrminorität, wenn die Wähler der Linken, der SPD und der FDP zur AfD gewechselt wären. Da 7% Sonstige wählten, sind für die Sperrminorität nur 31 % der Stimmen erforderlich, das ist ein Drittel von 93 %.

Und nachdem Sie diesen Unsinn verzapft hatten, haben Sie mich endlos in Ihre Ablenkungsmanöver verwickelt und vom eigentlichen Thema abgelenkt. Weil Sie nicht zugeben können, dass Sie Unsinn verzapften.

Fakt ist und bleibt:

Auch Wähler der SPD, der Linken, der FDP sind Masochisten, und hätten die alle die AfD gewählt, wäre die AfD sogar stärkste Partei geworden. Sie haben brüllenden Unsinn erzählt, als sie behaupteten, diese Wähler seine keine Masochisten und würden keine Rolle spielen, selbst, wenn sie alle AfD gewählt hätten.

Seither verwickeln Sie mich in stundenlange Ablenkungsmanöver, ich finde das unverschämt.
Uwe
XYZ
Es geht überhaupt nicht um das, was Sie hier schreiben. Entstanden ist diese Diskussion aufgrund Ihrer unrichtigen Behauptung: "61% der Menschen, die gewählt, müssen meiner Meinung nach Masoschisten sein, die den schmerzhaften Niedergang von BW am eigenen Leib genüsslich erleben wollen." Darauf erwiderte ich, dass Sie Linke, SPD usw. bei den Masochisten vergessen haben, woraufhin Sie behaupteten, diese hätten "für das Ergebnis keine Bedeutung", selbst dann nicht, "wenn die Wähler zur AfD gewechselt wären". Und das ist nun mal falschmund brüllender Unsinn. Es sind erstens selbstverständlich ebenfalls Masochisten, dass ihre Stimmen letztlich keine Rolle bei der Regierungsbildung spielen, konnten Sie bei der Stimmabgabe gar nicht wissen, da war das Ergebnis nämlich nicht bekannt. Für die Feststellung, dass Wähler bestimmter Parteien Masochisten sind, ist das Endergebnis vollkommen irrelevant. Zweitens hätte die AfD die 25% Parlamentarier, die für beispielsweise das Erzwingen eines Untersuchungsausschusses und andere Minderheitenrechte erforderlich sind, wären diese Wähler zur AfD gewechselt. Sie hätte dann mit 31,1 % sogar die Sperrminorität, wenn die Wähler der Linken, der SPD und der FDP zur AfD gewechselt wären. Da 7% Sonstige wählten, sind für die Sperrminorität nur 31 % der Stimmen erforderlich, das ist ein Drittel von 93 %. Und nachdem Sie diesen Unsinn verzapft hatten, haben Sie mich endlos in Ihre Ablenkungsmanöver verwickelt und vom eigentlichen Thema abgelenkt. Weil Sie nicht zugeben können, dass Sie Unsinn verzapften. Fakt ist und bleibt: Auch Wähler der SPD, der Linken, der FDP sind Masochisten, und hätten die alle die AfD gewählt, wäre die AfD sogar stärkste Partei geworden. Sie haben brüllenden Unsinn erzählt, als sie behaupteten, diese Wähler seine keine Masochisten und würden keine Rolle spielen, selbst, wenn sie alle AfD gewählt hätten. Seither verwickeln Sie mich in stundenlange Ablenkungsmanöver, ich finde das unverschämt.
Wenn Sie sich in stundenlange Ablenkungsmanöver verwickeln lassen, dann liegt das in Ihrer eigenen Verantwortung.
Es ist nicht unverschämt von mir, Sie in ein stundenlanges Ablenkungsmanöver zu verwickeln, vielmehr ist es Ihre Einfältigkeit, sich auf eine stundenlange Diskussion einzulassen.
Sie sind doch überzeugt davon, dass Ihre Sichtweise richtig ist und ich nur Unsinn schreibe. Belassen Sie es einfach dabei und genießen Sie die innere Befriedigung.
Ich habe gesehen, dass Sie parallel zu unserer Diskussion noch mit anderen im interlektuellen Austausch sind. Vielleicht ist Ihre Zeit dort sinnvoller verschwendet.
Pura Vida!
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