Narzisstische Selbstprojektionen von Pseudolinken. Die Wähler sollten sich bei der kommenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gut an diese Aussagen erinnern.
"Bei den Linken in Sachsen-Anhalt gibt es scharfe Kritik an einem Wahlkampfauftritt von Sahra Wagenknecht."
"»Ich hätte es besser gefunden, wenn man sie nicht eingeladen hätte......", sagt Rebekka Grotjohann, Mitglied im Landesvorstand"
"Auch Linken-Landtagsabgeordnete Henriette Quade findet die Einladung Wagenknechts falsch. »Sahra Wagenknecht nutzt seit geraumer Zeit ihre Prominenz ausschließlich für ihre eigene Agenda. Das kann sie ja tun, hat aber nichts mit der Agenda einer Linken zu tun«, so Quade. Der digitale Besuch Wagenknechts sei das »falsche Signal in die Partei, vor allem aber nach außen«. Überdies stehe der Landesverband Sachsen-Anhalt gerade nicht für den Kurs von Wagenknecht."
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Also wundert mich dieser Aufruhr nicht.
Die Nächsten, denen sie die Verantwortung für ihr Leben übertragen können, stehen bereits in den Startlöchern.