Narzisstische Selbstprojektionen von Pseudolinken. Die Wähler sollten sich bei der kommenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gut an diese Aussagen erinnern.
"Bei den Linken in Sachsen-Anhalt gibt es scharfe Kritik an einem Wahlkampfauftritt von Sahra Wagenknecht."
"»Ich hätte es besser gefunden, wenn man sie nicht eingeladen hätte......", sagt Rebekka Grotjohann, Mitglied im Landesvorstand"
"Auch Linken-Landtagsabgeordnete Henriette Quade findet die Einladung Wagenknechts falsch. »Sahra Wagenknecht nutzt seit geraumer Zeit ihre Prominenz ausschließlich für ihre eigene Agenda. Das kann sie ja tun, hat aber nichts mit der Agenda einer Linken zu tun«, so Quade. Der digitale Besuch Wagenknechts sei das »falsche Signal in die Partei, vor allem aber nach außen«. Überdies stehe der Landesverband Sachsen-Anhalt gerade nicht für den Kurs von Wagenknecht."
archive.is/LNYCLt.me/SandraGabriel269
Also wundert mich dieser Aufruhr nicht.
Die Nächsten, denen sie die Verantwortung für ihr Leben übertragen können, stehen bereits in den Startlöchern.
- Einigkeit hinter einer auch noch so abstrusen Aussage, Meinung, Doktrin, Führerin ist IMMER stärker als eine differenzierte Diskussion der besten bekannten Aussage oder Meinung, denn diese differenzierte Diskussion spaltet - leider.
Eine Doktrin und ein Führer bringen implizit die Einigkeit, also die Stärke.
Das ist ein nicht gern gesehenes Dilemma... von differenziert denkenden Menschen.
Diese Erkenntnis ist so alt wie die Menschheit.
Anfangs war es nur eine unbewusst Erkenntnis, die nach Verbesserung der kongnitven Fähigkeiten (neo cortex) auch Einzug in das schriftlich überlieferte Wissen fand, so zum Beispiel bei Machiavelli, Der Fürst.
Was tun?
Das ist eigentlich ganz einfach.
Man kann so lange differenziert argumentieren und denken wie das eigene Leben nicht betroffen ist. Sobald es tödlich ist differenziert zu denken (Todesstrafe für Regimegegner) kann man ja gar nicht mehr effektiv differenzieren. Sobald man tod ist hört man ja automatisch auf zu differenzieren -
Individuell betrachtet.
Transzendentell könnte man natürlich seinen eigenen Tod (siehe Sokrates Tod) in den Dienst der Allgemeinheit stellen.
Aber man sollte dabei nicht den „Fehler“ machen den leider die geniale Sophie Scholl gemacht hat. Sie wäre der Menschheit lebend eine bessere Bereicherung gewesen. Schade...