Ich bin Taekwondo Kämpfer seit etwa 50 Jahren, aber Männlein gegen Weiblein antreten zu lassen ist unsportlich und im Grunde genommen ein Verbrechen. Hier werden offiziell und beklatscht Frauen von Männern verprügelt. Nur sehr, sehr wenige Frauen könnten sich dagegen wehren.
Oder der Reiter trägt das Pferd. Das Pferd fühlt sich gerade als Yorkshire Terrier.
Birgit Ritter
Ich finde das auch wirklich nicht ok. warum trennt man dann noch nach Frauen -bzw. Männerklasse. Aber warum lassen die Frauen das auch mit sich machen. Sollten geschlossen verweigern bzw. nicht antreten, dann hätte das schnell ein Ende.
Das müssten dann alle machen, erst dann wird ein Protest daraus.Wenn es nur du machst, ist er eine Runde weiter und du bekommst einen Shitstorm.
Nobody
Deswegen machen diese Homos da auch mit und wechseln einfach Mal ihr Geschlecht,weil sie in ihrer echten richtigen Klasse nur luschen sind und nichts gewinnen!
Die Stanford Encyclopedia of Philosophy definiert Identitätspolitik als eine Form von "politischen Aktivismus und eine Theorie, die in der gemeinsamen Erfahrung von Ungerechtigkeit von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen begründet ist". Das ist nicht die normale Politik. Es ist stattdessen eine Behauptung von Identität durch Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gruppe, der zugeschrieben wird, unterdrückt zu werden. Zu glauben, Opfer zu sein, gehört zum "Identifizieren" auf diese Weise.
Tja, solange die "echten" Frauen nicht geschlossen die Kämpfe mit den er/sie/es-Gegnern boykottieren, sind sie selbst schuld. Das gilt für alle Disziplinen...
Hier werden offiziell und beklatscht Frauen von Männern verprügelt.
Nur sehr, sehr wenige Frauen könnten sich dagegen wehren.
Dieser kleinen dreckigen Wichser.
Das IOC hatte die Entscheidung im Spannungsfeld zwischen sportlicher Fairness und dem Anspruch der Diversität (https://taz.de/Trans-Athletinnen-im-Sport/!5981324/) den jeweiligen Sportverbänden überlassen.
https://www.telepolis.de/features/Olympia-2024-Frauenboxen-mit-maennlichen-Chromosomen-9817814.html
Die Stanford Encyclopedia of Philosophy definiert Identitätspolitik als eine Form von "politischen Aktivismus und eine Theorie, die in der gemeinsamen Erfahrung von Ungerechtigkeit von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen begründet ist". Das ist nicht die normale Politik. Es ist stattdessen eine Behauptung von Identität durch Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gruppe, der zugeschrieben wird, unterdrückt zu werden. Zu glauben, Opfer zu sein, gehört zum "Identifizieren" auf diese Weise.
https://de.catholicnewsagency.com/news/2559/wohin-die-revolution-gefuhrt-hat-ein-interview-mit-mary-eberstadt