Iman Khelif ist einer von zwei Trans-Boxern, der bei #Olympia2024 gegen Frauen kämpft.
Olympia lässt zu, dass er/sie(es mit körperlich deutlich unterlegenen Frauen in den Ring steigt.
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Birgit Ritter
Ich finde das auch wirklich nicht ok. warum trennt man dann noch nach Frauen -bzw. Männerklasse. Aber warum lassen die Frauen das auch mit sich machen. Sollten geschlossen verweigern bzw. nicht antreten, dann hätte das schnell ein Ende.
Das müssten dann alle machen, erst dann wird ein Protest daraus.Wenn es nur du machst, ist er eine Runde weiter und du bekommst einen Shitstorm.
Nobody
Deswegen machen diese Homos da auch mit und wechseln einfach Mal ihr Geschlecht,weil sie in ihrer echten richtigen Klasse nur luschen sind und nichts gewinnen!
Die Stanford Encyclopedia of Philosophy definiert Identitätspolitik als eine Form von "politischen Aktivismus und eine Theorie, die in der gemeinsamen Erfahrung von Ungerechtigkeit von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen begründet ist". Das ist nicht die normale Politik. Es ist stattdessen eine Behauptung von Identität durch Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gruppe, der zugeschrieben wird, unterdrückt zu werden. Zu glauben, Opfer zu sein, gehört zum "Identifizieren" auf diese Weise.
Tja, solange die "echten" Frauen nicht geschlossen die Kämpfe mit den er/sie/es-Gegnern boykottieren, sind sie selbst schuld. Das gilt für alle Disziplinen...
Ja, Rudy, du bist eben ein ganzer Kerl - Dank Chappi...
adi
Was soll denn die scheiße,
Uwe❌
Dann stellt ihm doch ein weibliches Känguru gegenüber, das würde es ausgleichen.
Big BamBam
Das ist doch nur noch lächerlich, dieser olympische Verband gehört verboten! Ich gucke den Mist nicht und gewähre keinerlei Unterstützung, wenn selbst die Teilnehmer keinen Mumm haben gegen diesen Schwachsinn zu protestieren!!!
Dieser kleinen dreckigen Wichser.
Das IOC hatte die Entscheidung im Spannungsfeld zwischen sportlicher Fairness und dem Anspruch der Diversität (https://taz.de/Trans-Athletinnen-im-Sport/!5981324/) den jeweiligen Sportverbänden überlassen.
https://www.telepolis.de/features/Olympia-2024-Frauenboxen-mit-maennlichen-Chromosomen-9817814.html
Die Stanford Encyclopedia of Philosophy definiert Identitätspolitik als eine Form von "politischen Aktivismus und eine Theorie, die in der gemeinsamen Erfahrung von Ungerechtigkeit von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen begründet ist". Das ist nicht die normale Politik. Es ist stattdessen eine Behauptung von Identität durch Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gruppe, der zugeschrieben wird, unterdrückt zu werden. Zu glauben, Opfer zu sein, gehört zum "Identifizieren" auf diese Weise.
https://de.catholicnewsagency.com/news/2559/wohin-die-revolution-gefuhrt-hat-ein-interview-mit-mary-eberstadt
Welche Chance hat eine biologische Frau gegen einen Mann, der sich mal oeiben zur Frau erklärt?