Die Stanford Encyclopedia of Philosophy definiert Identitätspolitik als eine Form von "politischen Aktivismus und eine Theorie, die in der gemeinsamen Erfahrung von Ungerechtigkeit von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen begründet ist". Das ist nicht die normale Politik. Es ist stattdessen eine Behauptung von Identität durch Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gruppe, der zugeschrieben wird, unterdrückt zu werden. Zu glauben, Opfer zu sein, gehört zum "Identifizieren" auf diese Weise.
Tja, solange die "echten" Frauen nicht geschlossen die Kämpfe mit den er/sie/es-Gegnern boykottieren, sind sie selbst schuld. Das gilt für alle Disziplinen...
Ja, Rudy, du bist eben ein ganzer Kerl - Dank Chappi...
adi
Was soll denn die scheiße,
Uwe❌
Dann stellt ihm doch ein weibliches Känguru gegenüber, das würde es ausgleichen.
Big BamBam
Das ist doch nur noch lächerlich, dieser olympische Verband gehört verboten! Ich gucke den Mist nicht und gewähre keinerlei Unterstützung, wenn selbst die Teilnehmer keinen Mumm haben gegen diesen Schwachsinn zu protestieren!!!
Einige kritisieren die Boxerin zu Recht. Warum treten die Weibsen überhaupt gegen so Transen an? Wer sich auskennt im Leistungssport, weiß wie's läuft. Der Verband und besonders der Trainer sind die Schuldigen. Sportler trainieren ihr Leben lang für diesen Augenblick. Von sich aus braucht es schon dicke Eier. Sponsorverträge, Werbeeinnahmen, und sie wird auf ihren Trainer hören. Der ist Schuldig. In dieser Gender irren Zeit ist die Karriere vorbei, wen sie nicht kämpft. Verurteile das auch, aber verstehe sie , irgendwie.
Das IOC hatte die Entscheidung im Spannungsfeld zwischen sportlicher Fairness und dem Anspruch der Diversität (https://taz.de/Trans-Athletinnen-im-Sport/!5981324/) den jeweiligen Sportverbänden überlassen.
https://www.telepolis.de/features/Olympia-2024-Frauenboxen-mit-maennlichen-Chromosomen-9817814.html
Die Stanford Encyclopedia of Philosophy definiert Identitätspolitik als eine Form von "politischen Aktivismus und eine Theorie, die in der gemeinsamen Erfahrung von Ungerechtigkeit von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen begründet ist". Das ist nicht die normale Politik. Es ist stattdessen eine Behauptung von Identität durch Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gruppe, der zugeschrieben wird, unterdrückt zu werden. Zu glauben, Opfer zu sein, gehört zum "Identifizieren" auf diese Weise.
https://de.catholicnewsagency.com/news/2559/wohin-die-revolution-gefuhrt-hat-ein-interview-mit-mary-eberstadt
Welche Chance hat eine biologische Frau gegen einen Mann, der sich mal oeiben zur Frau erklärt?