Hälfte der Mitarbeiter droht wegen Impfpflicht mit Kündigung: Chaos im Freiberger Pflegeheim!Wie jetzt bekannt wurde, droht die Hälfte der etwa 250 Mitarbeiter des Freiberger Pflegeheims RIU Senioren- und Krankenpflege an der Merbachstraße mit einer Kündigung, wenn die Impfpflicht - wie von der Regierung beschlossen - ab März tatsächlich eintritt. Zehn Mitarbeiter sollen sogar bereits gekündigt haben. Wie es dann für das Heim, das derzeit auch keine Neuanmeldungen mehr annimmt, weiter gehen soll, steht in den Sternen. Und der Fall RIU ist nur beispielhaft für zahllose, weitere Heime.
Wer soll die Senioren pflegen? Was passiert, wenn Angehörige nicht mehr für ihre Verwandten sorgen können, weil sie beruflich bereits stark belastet sind? Was passiert mit Menschen ohne Verwandtschaft? Diese Fragen stellen sich - berechtigterweise - immer mehr Bürger. Uns droht im März ein böses Erwachen, wenn wir den Wahnsinn nicht stoppen!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
Es gibt noch eine anwaltliche Aufarbeitung dieser Geschichte
Schaut mal nach bei (auf Telegram): gibt ne Hintertür! Echt super
Es wird immer zwingender aufzustehen und zu protestieren.
Das Geheimnis ist, es die Impfung NICHT abzulehnen...
Musterschreiben an Vorgesetzten:
"Ich schreibe Ihnen in Bezug auf die Angelegenheit der möglichen Covid-Impfung und meinen Wunsch, vollständig informiert zu werden und ALLE Fakten zu kennen, bevor ich mich impfen lasse. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen die folgenden Informationen zukommen lassen könnten:
1. Können Sie mir bitte mitteilen, ob der Impfstoff rechtlich anerkannt ist und ob er experimentell ist?
2. Können Sie bitte Angaben machen und versichern, dass der Impfstoff vollständig, unabhängig und streng an Kontrollgruppen getestet wurde und welche Ergebnisse diese Tests erbracht haben?
3. Können Sie mir bitte die vollständige Liste der Inhaltsstoffe des Impfstoffs mitteilen, den ich erhalten soll, und ob einige davon für den Körper giftig sind?
4. Können Sie mir bitte alle Nebenwirkungen mitteilen, die mit diesem Impfstoff seit seiner Einführung verbunden sind?
5. Können Sie bitte bestätigen, dass es sich bei dem von Ihnen befürworteten Impfstoff NICHT um eine "experimentelle mRNA-Genveränderungstherapie" handelt?
6. Können Sie bitte bestätigen, dass ich gemäß dem Nürnberger Kodex von Ihnen als meinem Arbeitgeber in keiner Weise unter Druck gesetzt werden werde?
Sobald ich die oben genannten Informationen vollständig erhalten habe und ich mir sicher bin, dass KEINE Gefahr für meine Gesundheit besteht, bin ich gerne bereit, Ihr Angebot für die Behandlung anzunehmen, allerdings unter bestimmten Bedingungen - nämlich dass:
1. Sie bestätigen mir schriftlich, dass ich keinen Schaden davontragen werde.
2. Das Angebot muss von einem voll qualifizierten Arzt unterschrieben werden, der die volle rechtliche und finanzielle Verantwortung für etwaige Schäden übernimmt, die mir und/oder dem befugten Personal im Zusammenhang mit diesen Verfahren zustoßen.
3. Für den Fall, dass ich das Angebot der Impfung ablehnen muss, bestätigen Sie bitte, dass meine Position dadurch nicht beeinträchtigt wird und dass ich dadurch nicht benachteiligt oder diskriminiert werde?
Ich weise auch darauf hin, dass meine unveräußerlichen Rechte vorbehalten sind.
Der Punkt ist, dass Sie NICHT abgelehnt haben, wenn sie diese Informationen nicht geben können...
Hallo Sven, schön das Du Dich so gut mit Gesetzen auskennst! Darüber hast Du wahrscheinlich vergessen das es in einem Arbeitsvertrag auch um Arbeit geht und nicht darum wie man durch vorgeschobene Krankheiten Arbeit vermeidet.
Kommt Zeit, kommt Rat kommt Urlaubsabgeltung !
Mit freundlichen Grüßen !
Gunter K
Das Wahl-Vieh will es so.