Zielstrebig hat ein 16-jähriger afghanischer Talahonk am vergangenen Donnerstag die Migros-Filiale in Kollbrunn ZH überfallen. Die Kassiererin versuchte vergeblich, ihren Arbeitsplatz sowie das Geld in der Kasse zu schützen. Das war Wertarbeit!
Was würde wohl passieren wenn ein Arbeitnehmer in Deutschland diesem Jugendlichen davon abhält sein Taschengeld aufzubessern? Der jenige würde zum ersten viele Klagen am Hals haben, zuerst vom Goldjungen und die ganzen Schutz Verbände würden einen nicht ruhig schlafen lassen. Dann Zahlung wegen Körperverletzung mit traumatisierten Anschluss behandelungen des Goldjungen mit Krankenhaus Behandlung und so weiter mehrere tausende Euro die da zusammen kommen? Dazu kommen noch zukünftige Begegnungen mit den weiteren Freunden des Goldjungen des die einen vielleicht verfolgen und einen und die eigene Familie nicht mehr in Ruhe leben lassen? Warum das alles riskieren, um die eine Kasse eines Multimillion Konzern zu retten die von der Versicherung bezahlt wird?
In vielen Schweizer Gemeinden wurden Asylanten im örtlichen Atomschutzbunker einquartiert. Allein das wäre bei uns undenkbar. Oder ein Ausschaffungsgefängnis wie am Kloten...
Andy N.
Schön blöd,riskiert noch das sie ein Messer abbekommt wegen den paar Kröten ,der Laden ist doch eh versichert
Goldstücke, Fachkräfte... oder wir haben als Gesellschaft versagt^^ Vielleicht wollte er da eine Ausbildung beginnen und wollte das Geld zuhause in Ruhe zählen. ^^
Ja ist halt bischen im Schock die gute. Ein Mann mit Kampferfahrung kann schonmal auf talahonk Jagd gehen sie soll sich nicht gefährden
Hannes
Die kann noch froh sein, wenn er die wegen des verdrehten Arms nicht wegen Körperverletzung anzeigt. So weit sind wir heutzutage. Niemand kommt auch zuhilfe. Lieber wird gefilmt.
Klar kotzen alle zu, wenn man eingreift ist man mehr schuldig als dieser kleine Verbrecher. Siehe Hamburg, Vergewaltiger freigesprochen, eine Frau wegen Beleidigung des Vergewaltiger eingebuchtet.
(EU/WHO/Neutralität/Sanktionen ) /Friedenskonferenz etc...)
Die Hoffnung bleibt.
Der jenige würde zum ersten viele Klagen am Hals haben, zuerst vom Goldjungen und die ganzen Schutz Verbände würden einen nicht ruhig schlafen lassen.
Dann Zahlung wegen Körperverletzung mit traumatisierten Anschluss behandelungen des Goldjungen mit Krankenhaus Behandlung und so weiter mehrere tausende Euro die da zusammen kommen?
Dazu kommen noch zukünftige Begegnungen mit den weiteren Freunden des Goldjungen des die einen vielleicht verfolgen und einen und die eigene Familie nicht mehr in Ruhe leben lassen?
Warum das alles riskieren, um die eine Kasse eines Multimillion Konzern zu retten die von der Versicherung bezahlt wird?
Das Geld darf es auch behalten! Gastgeschenk.