Aus Angst vor „rechten Störern“: Polizei erlässt vor Kulturhauptstadt-Eröffnung in Chemnitz Aufenthaltsverbote!

Drei Sexübergriffe durch Afrikaner alleine seit Jahresbeginn in der Chemnitzer Innenstadt, fast jeden Tag ein Überfall und der Staat schaut zu. Doch aus Angst, dass die herangekarrte Politprominenz bei der Eröffnung der Kulturhauptstadt auf Bürger mit einer anderen Meinung stoßen könnte, haben sich Stadtverwaltung und Polizei zur Gängelung der eigenen Bevölkerung etwas Neues ausgedacht: Aufenthaltsverbote für den Bereich der Chemnitzer Innenstadt, einen ganzen Monat lang!

Polizei zittert vor junger Frau mit "fremdenfeindlichen Beleidigungen"

Wieviele Personen genau von dieser Willkür betroffen sind, ist noch unklar. Die Rechtsanwaltskanzlei Kohlmann vertritt eine junge Frau, der am heutigen Freitag ein entsprechendes Aufenthaltsverbot zugestellt wird. Weil sie u.a. in der Vergangenheit an Demonstrationen gegen die Regierung teilgenommen hat, fürchtet die Polizei von ihr "fremdenfeindliche Beleidigungen" und hält es für verhältnismäßig, der Dame einen Monat lang zu verbieten, die Chemnitzer Innenstadt zu betreten.

Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht ist bereits eingereicht

Das Aufenthaltsverbot soll ab Montag beginnen - noch am Freitag (10. Januar) wurde durch die Rechtsanwaltskanzlei Kohlmann ein Eilantrag vor dem zuständigen Verwaltungsgericht eingereicht. Unter offensichtlichem Missbrauch des Polizeigesetzes versuchen Stadtführung und Polizei, die eigenen Bürger einzuschüchtern, während die Chemnitzer Innenstadt durch die importierte Kriminalität längst zu einer No-Go-Area geworden ist. Das ist ein beispielloser Skandal, der Konsequenzen haben muss.

Aufarbeitung im Stadtrat, großer Protest am 18. Januar

Ein Sprecher der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen kündigte an, dass die Vorgänge unverzüglich aufgearbeitet werden müssen. Gleichzeitig rufen verschiedene Initiativen für kommenden Samstag (18. Januar) zum großen Protest anlässlich der Kulturhauptstadt-Eröffnungsfeier auf. Jetzt gilt es erst recht, zu zeigen, wieviele Menschen gegen die Schikanen des Staates aufstehen. Wer denkt, die eigenen Bürger im Kulturhauptstadtjahr sogar aus ihrer eigenen Innenstadt aussperren zu können, irrt.

Angesichts dieser Eskalationstaktik von Polizei und Stadtverwaltung könnten in den nächsten Tagen weitere Schikanen folgen, nach willkürlichen Aufenthaltsverboten würde selbst ein "vorbeugender Gewahrsam" gegen bekannte Vertreter der patriotischen Bewegung nicht verwundern. Die richtige Antwort darauf kann nur ein breiter Protest auf der Straße sein: Kommt Samstag (18. Januar) um 14.00 Uhr auf die Brückenstraße (Höhe der "Freien Presse") zum großen Spaziergang. Das ist unsere Stadt!

Bild: Auszüge aus dem Aufenthaltsverbot

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66 comments

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Aber morgen dürfen 10.000 plus x Linksfaschisten ungestört beim AfD Parteitag ihr Unwesen treiben.....
Dagegen war die DDR echt demokratisch
Steiner Steiner
Wir kennen "vorbeugende Inhaftierung" aus den 90ziger Jahren als das Gedenken an Rudolf Heß verhindert werden sollte. Wir kennen die "Ausreiseverbote" für bekannte Nationalisten....
Es ging ja "nur" um Neo-Nazis (also Leute die sich um unser Volk sorgten als es sonst niemand tat) und alle haben deswegen stillschweigend zugestimmt. Bis man zu Corona-Zeiten das es GEGEN DAS VOLK geht.......immer ging....
Bellizistenhammer
Das ist der Freitagabend-Clown Faesers. Der muss heute ran :-)
Seine Stricherkumpels M & B.K. liegen noch oder schon wieder im Drogenkoma oder haben frei.
Bellizistenhammer
Ecki
Seine Stricherkumpels M & B.K. liegen noch oder schon wieder im Drogenkoma oder haben frei.
Die müssen gerade 150 EU-Beamte auftreiben, die unseren Chat hier überwachen.

Übrigens, laut Umfrage ist Habeck jetzt beliebtester Kanzlerkandidat. Wer weiß, wen die in der Kandidatenliste noch hatten. Hannibal Lector? Darth Vader? Freddy Krüger?
Die Propaganda Schleuder geboosterten sind am durchdrehen, Zuckerberg, Trudeau, Macron, am abgehen und Lgbtq ist psychisch Krank..🙂
Hard Cuddles
Dagegen war die DDR echt demokratisch
Genau, die durften damals zwar nicht nach Berlin aber in die eigene Stadt durften sie schon....
Sigrid Elke
Ja, es ist einfach unglaublich: Die deutschen Bewohner vorbeugend aus ihrem eigenen Stadtzentrum auszusperren, aber unzählige afrikanische Wirtschaftsmigranten ohne Pass ungehindert ins Land lassen.
Ja geht um mich hier... Total schlimm. Hätten sie mal lieber in Magdeburg so ein Aufwand gemacht
Vielleicht sollten wir Deutschen da hin gehen wo die "geflüchteten" herkommen und uns dort eine neue Heimat errichten.
Wir kommen alle trotzdem, würde ich sagen
Bellizistenhammer
Das ist der Freitagabend-Clown Faesers. Der muss heute ran :-)
Aber diese Aufgabe hast Du doch bereits übetnommen? Wäre könnte es auch so schön wie Du? Gelle🥰
@Manao
Vermutlich nicht.
Schade aber bin so oder so dabei
Maik Ficker
Schade aber bin so oder so dabei
Da wünsche ich dir trotzdem viel Spaß.
Bellizistenhammer
Ana
Aber diese Aufgabe hast Du doch bereits übetnommen? Wäre könnte es auch so schön wie Du? Gelle🥰
Ach Thüringens VS-Kramerknecht @Ana alias Doppelaccount @Symon Petljura.

‎⁨Zitat von User @Ana⁩
im Forum Freie Sachsen
am 19.12.2024, 10:53 Uhr:

"... feiernd, an den als Weihnachtsmarkt deklarierenden Fress- und Saufständen im Erzgebirge anzutreffen...Oder trägste Deine Weisheiten lieber beim Hutzenabend... vor?
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Typisch Antifa der BRD.
Solche Nestbeschmutzer verzerren und verachten das Brauchtum der Deutschen im Erzgebirge. Als ob man das mit den ihren woken "Wintermärkten" in den rotgrünen Großstädten vergleichen kann.
Bekommt der Migrantenabschaum auch Aufenthaltsverbote?
Mka Wum
Das sind faschistische Züge welche hier angewendet werden für mich.
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