Für die Entscheidung hatte sich Parteichef Jörg Meuthen eingesetzt und plädiert nun für eine Urwahl des oder der Spitzenkandidaten. 

"Die Entscheidung, ohne Spitzenkandidaten in den Wahlkampf zu starten, sorgt für Unmut in der AfD."

„Es ist den Wählern und Mitgliedern nur schwer vermittelbar, dass die größte Oppositionspartei im Bundestag ohne Spitzenkandidaten in den Wahlkampf geht“

"Meuthens Gegner aber sind sich sicher, dass es hier um mehr geht – also dass sich hinter dieser Diskussion der knallharte Machtkampf verbirgt."

"Fraglich ist außerdem, wer als Spitzenkandidat zur Verfügung stünde. Die AfD hat ein Personalproblem, es mangelt ihr an geeigneten Kandidaten. Auch gegen Weidel und Chrupalla gäbe es Vorbehalte. Der Sachse Chrupalla sei im Westen nicht vermittelbar, lästern einige. Bei Weidel wiederum sei die Spendenaffäre noch immer nicht ausgestanden."

archive.is/wGbPO

9 comments

Solange Meuthen da ist, wähle ich keine AFD mehr.
Die AFD und Seehofer haben gewisse Gemeinsamkeiten. Erst ein großes Maul dann unterwürfig und das wichtigste sind die Versorgungsposten. Ich sehe die AFD nur noch als eine Kreutzung von alt-CDU und FDP.
Also ich wüsste da aus dem Stehgreif zwei geeignete Kandidaten.
Schmeisst dich endlich dieses U Boot Meuthen raus. Der kostet Wählerstimmen ohne Ende.
Wer profitiert bei einer Wahl ohne Spitzenkandidaten?
Die AfD stellt sich ins Abseits!
Liebäugelt oder bündelt jemand mit einer der alten Parteien?
Welche Partei bleibt als Alternative?
Nur mit einer Top-Figur kann man mithalten und sobald die Hose runter ist, sieht man das Korsett, das das
die Unföiirmigkeit zusammenhält.
Enttäuschung ist in solchen Fällen nur ein milder Ausdruck.
Wann ist die Wagenknecht endlich mit einer eigenen Partei bereit ?
Die Frau hat wenigstens Mumm.
Die hat mehr Lösungen als die anderen Politiker der anderen Parteien, für die Probleme in diesem Land.
Nur ist sie in der falschen Partei derzeit.
Holger
Corinna Miazga und Norbert Kleinwächter
Wer sind die zwei?
Noch nicht auf dem Schirm gehabt!