Für die Entscheidung hatte sich Parteichef Jörg Meuthen eingesetzt und plädiert nun für eine Urwahl des oder der Spitzenkandidaten.
"Die Entscheidung, ohne Spitzenkandidaten in den Wahlkampf zu starten, sorgt für Unmut in der AfD."
„Es ist den Wählern und Mitgliedern nur schwer vermittelbar, dass die größte Oppositionspartei im Bundestag ohne Spitzenkandidaten in den Wahlkampf geht“
"Meuthens Gegner aber sind sich sicher, dass es hier um mehr geht – also dass sich hinter dieser Diskussion der knallharte Machtkampf verbirgt."
"Fraglich ist außerdem, wer als Spitzenkandidat zur Verfügung stünde. Die AfD hat ein Personalproblem, es mangelt ihr an geeigneten Kandidaten. Auch gegen Weidel und Chrupalla gäbe es Vorbehalte. Der Sachse Chrupalla sei im Westen nicht vermittelbar, lästern einige. Bei Weidel wiederum sei die Spendenaffäre noch immer nicht ausgestanden."
archive.is/wGbPO
Die AfD stellt sich ins Abseits!
Liebäugelt oder bündelt jemand mit einer der alten Parteien?
Welche Partei bleibt als Alternative?
Nur mit einer Top-Figur kann man mithalten und sobald die Hose runter ist, sieht man das Korsett, das das
die Unföiirmigkeit zusammenhält.
Enttäuschung ist in solchen Fällen nur ein milder Ausdruck.
Wann ist die Wagenknecht endlich mit einer eigenen Partei bereit ?
Die Frau hat wenigstens Mumm.
Nur ist sie in der falschen Partei derzeit.
Noch nicht auf dem Schirm gehabt!